Ist der Islam in Wirklichkeit keine Religion sondern eine Politische Ideologie?

13 Antworten

Der Koran regelt:

  1. das gesellschaftliche Zusammenleben
  2. die Gesetzgebung
  3. die Expansion
  4. den Krieg
  5. das politische Konstrukt in Form des weltweiten Kalifat

Damit geht der Islam weit über eine Spiritualität hinaus. In weiten Teilen des Korans instrumentalisiert sich die Spiritualität darin, dass Verstösse gegen die von mir aufgeführten Punkte mit Strafen des islamischen Gottes Allah bedacht sind, und Einhaltung mit Aussichten auf das Paradies belohnt werden. Der spirituelle Anteil des Korans dient somit lediglich der Unterstützung, bzw. dem Druck zum Erreichen einer weltlichen Ordnung.

Wir haben somit eine religionsgestützte Ideologie.

Im Grunde schließe ich mich Meatwad an, mit dem Unterschied, dass der Islam - i. Ggs. z. den anderen Weltreligionen - von vorneherein AUCH (nicht nur, aber auch) auf Politik ausgerichtet ist.

Teilweise. Das liegt daran, dass es einige Staaten gibt, die die Scharia anwenden. Während bei uns jedoch nur die Gesetzbücher zählen, also Staat und Religion strickt getrennt sind

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