Ist der Islam gefährlich und warum hat keiner Angst vor Christen wenn doch die Bibel im Alten Testament genau so zum Töten ruft?

24 Antworten

Hallo Fxcklifebadlife,

in der Bibel finden sich keine allgemeinen Aufrufe zur Gewalt! Es stimmt zwar, Gott forderte sein Volk Israel in bestimmten Situationen dazu auf, gegen seine Feinde vorzugehen, doch handelten diese dann mehr oder weniger als sein Werkzeug. Warum aber forderte damals Gott überhaupt zum Töten auf, wenn er doch in der Bibel der "Gott des Friedens" genannt wird (1. Korinther 14:33)?

Dazu möchte ich zunächst einmal etwas ganz Grundsätzliches anmerken: Wenn unser Empfinden von Recht und Unrecht von dem abweicht, was Gott als gerecht ansieht, sollte man in Betracht ziehen, dass wir uns nicht auf der gleichen Ebene wie Gott befinden. Das geht z.B. aus dem folgenden Text aus der Bibel hervor: "„Denn eure Gedanken sind nicht meine Gedanken, noch sind meine Wege eure Wege“ ist der Ausspruch Jehovas.   „Denn wie die Himmel höher sind als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken"" (Jesaja 55:8,9).

Wie Gott grundsätzlich zu Menschen eingestellt ist, die durch ein Gericht von ihm ums Leben kommen, zeigen seine eigenen Worte: "‚  „So wahr ich lebe“, ist der Ausspruch des Souveränen Herrn Jehova, „ich habe kein Gefallen am Tod des Bösen, sondern daran, dass ein Böser von seinem Weg umkehrt und tatsächlich am Leben bleibt. Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen, denn warum solltet ihr sterben, o Haus Israel?" (Hesekiel 33:11).

Nehmen wir einmal das Beispiel der Kanaaniter, der Einwohner des verheißenen Landes. Gott befahl seinem Volk beim Einzug in das Land, die Kanaaniter zu vernichten. Warum? Hierzu ist es wichtig, sich einmal mit einigen Hintergründen zu beschäftigen.

Die kanaanitischen Völker waren von Gewalttat und moralischer Verdorbenheit durchdrungen. So war Blutvergießen ebenso alltäglich wie Kinderopfer, Blutschande und Sodomie. In einem Bibelhandbuch heißt es dazu: "Zum Kult der Kanaaniter gehörten also Riten, verbunden mit der hemmungslosen Befriedigung sinnlicher Begierden vor ihren Göttern. Diesen Göttern brachten sie auch Opfer dar, indem sie ihre erstgeborenen Kinder ermordeten. Es scheint, daß das ganze Land Kanaan großenteils eine Art Sodom und Gomorra geworden war. .  .  . Hatte eine solch abscheulich schmutzige und brutale Kultur das geringste Recht weiterzubestehen? .  .  . Archäologen, die in den Trümmern kanaanitischer Städte graben, wundern sich darüber, daß Gott sie nicht schon früher vernichtete, als er es tat" (Halley’s Bible Handbook, 1964, S.  161). Gott duldete etwa 400 Jahre lang dieses Verhalten, bevor er dagegen vorging. Wer könnte daher Gott mit Recht vorwerfen, er habe in diesem Fall ungerecht gehandelt?

Auch wenn Gott in gewissen Situationen Menschen töten ließ oder auch selbst tötete, handelte er stets vollkommen gerecht. In der Bibel heißt es über ihn: "Der FELS, vollkommen ist sein Tun, Denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; gerecht und gerade ist er" (5. Mose 32:4). Gott verabscheut sogar grundsätzlich jede Form von Gewalt und daher findet sich in der Bibel nichts, was uns dazu animieren könnte. Im Gegenteil, in den Psalmen steht: "Jeden, der Gewalttat liebt, haßt SEINE Seele gewiß" (Psalm 11:5). Niemals wird in der Bibel auch nur andeutungsweise empfohlen, Gewalt als Mittel zur Lösung von Konflikten zu gebrauchen, ganz im Gegenteil. Daher steht geschrieben: "Wer das Leben lieben und gute Tage sehen möchte, der halte seine Zunge vom Bösen zurück und [seine] Lippen, daß sie nicht Trug reden,   er wende sich aber ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach" (1. Petrus 3:10,11).

Wie Du also siehst, ist die Bibel kein Buch, das irgendwie allgemein zur Gewalttaten aufruft oder diese rechtfertigt. Wenn Gottes Volk, die Israeliten, von ihm zum Töten aufgefordert wurden, dann nur deswegen, weil Gott sie dazu gebrauchte, zu Recht gegen seine Feinde vorzugehen. Und eines sollte man auch nicht vergessen: Als Höchster steht es ihm zu, Urteile zu fällen und Entscheidungen zu treffen, die auch den Tod Einzelner mit einschließt. Doch handelt Gott niemals willkürlich oder blindwütig.

Auch wenn uns Gottes Handeln hin und wieder als grausam erscheint, so handelt er stets im Einklang mit seinen vier Haupteigenschaften: Liebe, Weisheit, Gerechtigkeit und Macht. Wenn er den Tod jemandes befiehlt, dann tut er es nicht etwa deswegen, um eigene Gefühle der Rache oder gar des Hasses zu befriedigen, denn wie der bereits zitierte Text aus Hesekiel zeigt, hat er "kein Gefallen am Tod eines Bösen" (Hesekiel 33:11).

LG Philipp

Leider ist Deine Antwort so nicht richtig. Hier einige Beispiele aus dem AT welches ja auch Teil der Bibel ist:

"Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres,
die Hauptleute über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug
kamen, und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?"
(4. Mose 31,14-15)
"So tötet nun alles, was männlich
ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen
sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch
leben." (4. Mose 31,17-18)
"Wohl dem, der deine
jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert!" (Psalm
137,9)
"Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen
töten!" (Psalm 139,19)
"Es sollen auch ihre
Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und
ihre Frauen geschändet werden." (Jesaja 13,16)
"Du
wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben
wird." (5. Mose 7,16)
"Er, der HERR, dein Gott,
wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander." (5.
Mose 7,22)
"Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen
bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden
zu bringen, sondern das Schwert." MATHÄUS 10,34f

"Will
(eine Frau) … sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar
abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, daß
sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt
bedecken." Korinther 11
"So spricht der HERR,
der Gott Israels: Ein jeder (...) erschlage seinen Bruder, seinen
Freund, seinen Nächsten" 2.Mose, 32,27
"Wenn
jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau,
Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein
Jünger sein." Lukas, 14, 26

"Doch jene meine
Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte,
bringet her und erwürgt sie vor mir!" Lukas 19,27

Insoweit ein hoch auf solche Basisinformationen und Religionen die angeblich ach so Gewaltfrei sind.

1
@extrapilot351

@extrapilot: Ich bin nicht gläubig und sehe alle Religionen kritisch, aber deine Vergleiche hinken sehr.

Die meisten Zitate aus deinem Beitrag sind laut der Bibel nicht Gottes Worte, sondern menschliche Worte (Moses, Paulus).

Ein Psalm ist eine Rede eines Menschen an Gott, nicht umgekehrt! Was hat das hier zu suchen? Steht irgendwo in der Bibel, was Gott von diesem Psalm gehalten hat?

Paulus sprach von einem Dresscode für Gottesdienste, nicht von Kleidungsregeln ausserhalb! Dresscodes gibt es auch heute noch - für Kirchen, Museen, Konzertsäle und vieles andere.

Und zu den Jesus zugeschriebenen Aussagen: Wenn man nur den ersten Satz des "Schwertverses" zitiert, geschieht das in der Absicht, seinen Sinn völlig zu verzerren. Denn gleich der nächste Satz erklärt, was damit gemeint ist.

Und zu Lukas 19, 27: Wenn jemand ein Gleichnis erzählt, das mit "es war einmal" anfängt und mit dem Tod einiger der Protagonisten endet, ist er genauso gewalttätig wie der Vater, der seiner Tochter das Märchen von Schneewittchen vorliest. Denn das endet auch mit dem Tod der bösen Stiefmutter, um eine Moral rüberzubringen. Und genau das - einen moralischen Standpunkt rüberbringen - ist der Zweck von Gleichnissen.

2
@Zicke52

Ich habe niemals behauptet die Bibel sei von einen Gott geschrieben worden. Nein, von Menschen. Und genau das ist es. Es gibt keine geschriebenen Texte von irgend einem Gott. Ich muss mich bei Dir wiederholen: Glauben ist mit Wissen nicht kompatibel. Da kannst Du noch so sehr diese Geschichtchen vertreten. Religionen dienten immer dazu dass diejenigen die sie verbreiten ihren Unterhalt damit sichern und bis zum heutigen Tage Kriege geführt werden. Alle die eben auch aus diesen Gründen nicht an einen Gott glauben, werden verfolgt, als dümmlich dargestellt. Bitte beschäftige Dich mit den neuesten Erkenntnissen der Quantentheorie und dann lese noch mal die Schöpfungsgeschichte. 

0
@extrapilot351

Erst einmal muss man klar stellen, dass es kaum Jemanden gibt der generell alle Gewalt ablehnt. Nehmen wir als Beispiel Hitler und die Nazis. Wohl kaum Jemand würde sagen: "Die Amerikaner hätten nicht eingreifen sollen, sie hätten alles so weiter laufen lassen müssen." Nein, die meisten Menschen empfinden Gewalt also als legitim, zumindest wenn Jemand dafür gerettet wird.

Zweitens wird und wurde Gewalt je nach Kultur und Zeit als legitim angesehen, oder auch nicht. Ich glaube kaum, dass sich Jemand von uns anmaßen kann, einen absoluten, überzeitlichen, für alle Menschen verpflichtenden Maßstab zu kennen und haben. Unsere Beurteilung was falsch und nicht falsch ist, hängt nämlich von unserer Erziehung und der Epoche ab, in der wir leben. Es wäre einfach nur dumm versuchen zu wollen, unseren heutigen Maßstab absolut zu setzen und zu sagen: "Alle die den nicht teilen, sind unmoralisch."

Vor ca. 60 Jahren hat zum Beispiel der größte Teil der Menschen den kalten Krieg befürwortet. Sie nahmen es in Kauf, dass durch die Atomwaffen im Risikofall Millionen von Menschen sterben würden. Allerdings haben Menschen zur gleichen Zeit gemeint, kleine wehrlose Kinder zu töten, sei falsch. Heute sagt man: "Nein, es ist vollkommen okay, kleine, wehrlose, ungeborene Kinder zu töten." Ein Arzt der ein Kind im Mutterleib ermordert kommt nicht ins Gefängnis, sondern bekommt sogar noch Geld dafür. Früher hätte Jeder die entsprechende Mutter und Arzt entsetzt angeguckt und gerufen: "Mörder!", heute denkt man kaum eine Sekunde darüber nach, dass es falsch sein könnte.

Und noch was zu diesem Thema: Du siehst, auch heute werden nicht nur schuldige, böse Menschen umgebracht, sondern (genau wie im alten Testament) unschuldige Kinder die Niemanden was zuleide getan haben.

Das heißt bevor man auf Menschen zeigt, die 4000 Jahre vor unserer Zeit gelebt haben, in einer Kultur die wir gar nicht kennen, sollte man sich erst mal selber fragen,ob man denn überhaupt einen Deut moralischer ist.


0
@extrapilot351

@extrapilot: Natürlich wurden alle "heiligen" Texte von Menschen geschrieben, wo habe ich denn Gegenteiliges behauptet? Und ich vertrete keine Geschichten, sondern stelle einfach die inhaltlichen Unterschiede heraus, die du in deinen Vergleichen ignorierst.

Es geht doch nicht um die Wahrheit, sondern um das, was Religionen als Wahrheit präsentieren, denn das ist es, was die Gläubigen GLAUBEN und wonach sie ihr Verhalten richten.

Darum kann man das, was als Gottes Wort präsentiert wird, nicht mit dem vergleichen, was als Menschenwort präsentiert wird.

Wenn Gott nun angeblich sagt, man solle Ungläubige abmurksen, ist das für Gläubige nichts Schlechtes, denn alles, was Gott sagt, ist richtig. Das heisst nicht, dass sie es selbst tun werden - die meisten haben ja zum Glück ein eigenes Gewissen und somit eine Hemmschwelle - aber so richtig können sie die, die es tun, nicht verurteilen.

Wenn aber ein Mensch zu Gott sagt "bitte murkse die Ungläubigen ab" hat das überhaupt keine Aussage für die Gläubigen. Denn es ist kein göttliches Gebot, und sie wissen nicht, was Gott davon hält.

Darum taugen deine Bibelverse nicht dazu, Koransuren zu relativieren. Denn sie sind auf einer ganz anderen Ebene.

0

Das alte Testament mag aufrufen, wozu es will....

Mit Jesus trat ein "neuer Bund" in Kraft...

..wobei Jesus keinen Deut des "alten Gesetzes" außer Kraft setzte.... im Gegenteil...

er wies deutlich darauf hin...dass:

"Wer nach dem Gesetz ( nenn es Thora, Sharia) oder wie auch immer--lebt--- wird gemäß dieses Gesetzes gerichtet.... 

( nach dem Gesetz, wonach  jemand lebt, und für sich selbst als "gültig" erachtet....)

_______________________________________________________________

Jesus machte lediglich eine "Gnadenangebot"....

Sinngemäß:

ICH ( Jesus) habe alle eure Schulden beim Herrn bezahlt....

Jetzt will ich nur eines:

macht (bitte) keine weiteren Schulden

UND:

erlasst denen, die euch was Schulden .....ihre Schulden....

_______________________________________________________________

WENN ihr das jedoch nicht tut, sondern auf "Recht und Gesetz" beharrt...

DANN kann ich nichts mehr für euch tun, sondern "der Herr" wird folglich von euch die Schulden genauso einfordern, wie ihr es von euren Mitmenschen tut ...( das ist nämlich "das Gesetz" )

ABER:

Vergebt, seid gnädig und fordert nichts....

DANN wird "der Herr" euch auch vergeben, gnädig sein, und nichts fordern....

Genau DAS habe ich für euch Menschlein... mit meinem Opfer bewirkt.....

Es gibt keine einzige Bibelstelle, die für Christen gilt und in denen zur Gewalt aufgerufen wird. Da Christen der Lehre und dem Vorbild von Jesus folgen (sollten), der Nächstenliebe, Feindesliebe und das Hinhalten der anderen Backe sogar bei schwersten Beleidigungen (Matthäus 5,29) predigte.

  • Matthäus 5,44: "Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen."
  • Lukas 6,27: "Euch aber, die ihr hört, sage ich: Liebt eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen."
  • Lukas 6,35: " Vielmehr liebt eure Feinde und tut Gutes und leiht, ohne etwas dafür zu erhoffen; so wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein, denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen."
  • Matthäus 7,12a: "Alles nun, was ihr wollt, daß die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso."

Wenn Christen z. B. Terroristen wären, würden sie nicht in der Nachfolge von Jesus Christus und nicht auf der Grundlage der Bibel stehen.

Jesus hat in seinem Erdenleben keinen Menschen umgebracht, keinen Krieg angezettelt, sondern Menschen geheilt und ihnen den richtigen Weg gelehrt. Im Gegensatz dazu hat Mohammed viele Kriege geführt und war auch an Massenhinrichtungen beteiligt. Wie das einzuordnen ist und was das mit dem weltweiten islamistischen Terrorismus zu tun hat, müssen die Muslime beurteilen.

falsch, Du solltest wenn Du schon die Bibel zittierst auch das AT, Teil der Bibel nicht unerwähnt lassen:

"Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres,
die Hauptleute über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug
kamen, und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?"
(4. Mose 31,14-15)

"So tötet nun alles, was männlich
ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen
sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch
leben." (4. Mose 31,17-18)
"Wohl dem, der deine
jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert!" (Psalm
137,9)

"Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen
töten!" (Psalm 139,19)

"Es sollen auch ihre
Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und
ihre Frauen geschändet werden." (Jesaja 13,16)

"Du
wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben
wird." (5. Mose 7,16)

"Er, der HERR, dein Gott,
wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander." (5.
Mose 7,22)

"Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen
bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden
zu bringen, sondern das Schwert." MATHÄUS 10,34f

"Will
(eine Frau) … sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar
abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, daß
sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt
bedecken." Korinther 11

"So spricht der HERR,
der Gott Israels: Ein jeder (...) erschlage seinen Bruder, seinen
Freund, seinen Nächsten" 2.Mose, 32,27

"Wenn
jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau,
Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein
Jünger sein." Lukas, 14, 26

"Doch jene meine
Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte,
bringet her und erwürgt sie vor mir!" Lukas 19,27

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