Ist der Islam friedlich und mit dem Grundgesetz vereinbar?

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Das Ergebnis basiert auf 19 Abstimmungen

Nein, der Islam bedeutet Krieg 63%
Manchmal mit dem GG vereinbar 15%
Ja, der Islam möchte Frieden 15%
Ich weiß nicht 5%

26 Antworten

Ich weiß nicht

Für mich ist der Islam dann, wenn man den Koran wörtlich und nicht metaphorisch auslegt, zunächst einmal eine ziemlich dumme Religion. (wobei man natürlich erwähnen kann, dass einige andere Religionen auch nicht viel besser sind).

Islam bedeutet eher "Unterwerfung" an ein merkwürdiges Gottesbild, für das es keinen Beweis gibt. 

Dieser Gott "Allah" weiß anscheinend selbst nicht so genau, ob er nun Krieg oder Frieden unter Menschen (Gläubige vs. Ungläubige) will.

Ich habe unterschiedliche Koran-Übersetzungen gelesen und die Widersinnigkeit der Texte in sich selbst festgestellt, (auch wenn Gläubige immer wieder etwas anderes behaupten).

Legt man die Texte metaphorisch aus wird es besser.

Wird der Koran wörtlich ausgelegt ist der Islam sicher nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Bei metaphorischer Betrachtung mag es wie gesagt  gehen.

Dazu gehört dann natürlich auch, gewisse Vorschriften über das Verhalten der Gläubigen gegenüber den Ungläubigen über Bord zu werfen. (Beispiel: Eheverbot zwischen Gläubigen und Atheisten).

"Ich weiß nicht" habe ich nur angekreuzt, weil es bisher noch keiner angekreuzt hatte. Ich würde eher sagen: "Ich lehne den Islam ab", würde aber nicht gleich von Krieg reden.

man könnte mal so den Gedanken aufstellen:

Was das Grundgesetz erlaubt, darf der Islam ( keine Religion) verbieten

und andersrum:

Was das Grundgesetz verbietet, darf der Islam ( keine Religion) erlauben

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Manchmal mit dem GG vereinbar

Hallo

Der Islam möchte auch ganz klar frieden jedoch kann man das Grundgesetz und den Islam nicht wirklich miteinander vergleichen .
Das Grundgesetzt sind Regeln die sich einzig und allein auf dieses Leben beziehen .
Der Islam sieht vor das Menschen AUCH auf das Jenseits acht geben und keine Sünden begehen usw .
Ich kann mir kaum vorstellen das ein Europäer einverstanden wäre das zum beispiel Alkohol oder vorehelicher Geschlechtsverkehr ( für ihn Grundlos ) verboten wird .

Es gibt kein "manchmal" bei der Frage der Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz.

Wen man es genau nimmt, ist keine der großen Religionen (vielleicht außer dem Buddhismus) mit dem Grundgesetz vereinbar. In jeder dieser Religionen werden den Menschen, die dieser Religion angehören, Sachen vorgeschrieben. Das widerspricht dem Artikel 2 GG. Manche Religionen machen sogar den Menschen Vorschriften, die nicht einmal dieser Religion angehören.

Das Grundgesetz beurteilt keine Religionen als Ganzes, sondern sichert sowohl die freie Religionsübung des Einzelnen, als auch die Einhaltung der rechtsstaatlichen Grenzen (das heißt: keine Scharia, keine Aufrufe zu Gewalt). Unter der Einhaltung der Voraussetzungen steht es jedem frei, eine Moschee, eine Synagoge, einen buddhistischen Tempel oder was auch immer zu besuchen.

Pauschalbeurteilungen einer Religion sieht das Grundgesetz nicht vor.

Manchmal mit dem GG vereinbar

Es gibt moderate Versionen des Islams die durchaus mit dem GG vereinbar wären, ein Islam der keinen politischen Machtanspruch erhebt und Toleranz auch gegenüber andersgläubigen zulässt.

Leider sind die Vertreter dieser Richtungen schon lang ins Hintertreffen geraten, werden sie doch von niemanden politisch unterstützt.

Religion, egal welche genießt den Ausdrücklichen Schutz des Grundgesetzes https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_4.html

Der Islam entstammt dem Juden- und Christentum und beinhaltett ebenso wie diese, teilweise martialische Vorstellungen. Es kommt immer darauf an, wie sie ausgeübt wird, bzw. von wem sie für was Missbraucht wird.

Nein, der Islam bedeutet Krieg

Islam heißt Unterwerfung unter Gott.

Die Verfassungen aller demokratischen Länder  postulieren:

Alle Macht geht vom Volke aus. 

Diese beiden Sätze sind nur dann vereinbar, wenn einer zurücktritt.

Nein, der Islam bedeutet Krieg

Islam bedeutet zunächst mal eben nicht Frieden, wie seine Propagandisten behaupten, sondern Unterwerfung. Eine der Hauptforderungen im Koran an den Gläubigen ist der Dschihad, ein Wort mit vielen Abstufungen, aber immer: Kampf, Krieg (psychologische Kriegsführung, persönlicher Einsatz, kalter und heißer Krieg) im Namen des Islam und für seine Ausbreitung.

Die einzelnen Sunniten in DE sind meist friedlich, aber ihre Interessenverbände, vor allem DITIB e.V. (finanziert und gesteuert vom türkischen Religionsministerium der religiös-nationalistischen Erdogan-Regierung), betreiben offensive Machtpolitik mit dem Ziel massiver innenpolitischer Einflußnahme, unter dem Deckmantel der freien Religionsausübung.

und da dies wohl schwerlich mit dem GG vereinbar sein dürfte, arbeiten die interessierten Lobbyisten in und außerhalb der Parteien auf massive GG Änderungen hin, etwa SPD-Mitglied und Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (siehe ihre Auslassungen über Duldung islamischer Kinderehen etc etc)

https://philosophia-perennis.com/2016/11/15/frau-oezoguz-deutschland/

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Nein, der Islam bedeutet Krieg

Islam bedeutet Krieg. Niemand, der den Koran unvoreingenommen und vollständig gelesen hat, kann zu einem anderen Schluss kommen. - Die meisten Westler sind naiv. Sie denken, jede Religion müsse doch letztendlich ein Fundament des Friedens haben, von ein paar Extremisten vielleicht abgesehen. Sie denken so, weil der Westen sowohl christliche Wurzeln hat, als auch humanistisch geprägt ist. Sie können sich gar nichts anderes vorstellen. - Aber der Islam ist NICHT so. Er ist überhaupt nicht mit dem Christentum oder auch dem Humanismus zu vergleichen.

Nein, der Islam bedeutet Krieg

Der Islam will unterwerfen, egal wie. An 27 Stellen wird zur Ermordung Ungläubiger aufgerufen, an 1800 Stellen in den Haditen zudem noch.

Erst wenn sie jede einelne Stelle umschreiben, erst dann will das Ding Frieden.

Manchmal mit dem GG vereinbar

Meiner Einschätzung nach gibt es schlechte Moslems, die sich an das Grundgesetz halten, und die sich auch integrieren können, und es gibt gute Moslems, die sich wie vom Koran gefordert wörtlich an dessen Anweisungen halten, und die somit nicht mit den Kulturen in Europa kompatibel sind, und die sich auch nicht an das Grundgesetz halten können.

Das Grundgesetz beurteilt glücklicherweise keine Religionen; es setzt nur die Norm für eine freie individuelle Ausübung der jeweiligen Religion.

Wenn also morgen ein durchgeknallter Imam verkünden sollte, alle Christen gehörten aufgehängt, dann unterliegt er selbstverstänlich nicht mehr dem Schutzes Grundgesetzes, sondern den Bestimmungen des Strafgesetz.

Das ist aber eine individuelle Sache, denn es ist nicht davon auszugehen, dass ALLE Imame Gleiches verkünden.

DEN Islam im Sinne deiner Frage gibt es nicht.

-edit: selbstverständlich; dem Schutz des

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Nein, der Islam bedeutet Krieg

Aber zum Glück kennt kaum ein Muslim den Koran und speziell in Deutschland sind viele Muslime friedlich und freundlich.

Nein, der Islam bedeutet Krieg

Frieden im Islam gibt es gemäss Koran und Hadithe nur, wenn der Islam alles beherrscht. 

Das Gegenteil von Frieden ist übrigens nicht nur Krieg!  Beherrschen, Unterdrücken  usw..  fehlt leider in deiner Auswahliste...

Umgekehrt wird ein Schuh daraus:

Inwiefern soll denn der muslimische Glaube per se grundgesetzwidrig sein?

Nein, der Islam bedeutet Krieg

Krieg den Ungläubigen - das ist worauf sich gute Muslime einlassen müssen.

Friedliche Muslime sind folglich schlechte Muslime.

Schlimmer noch: KEINE Muslime - sie werden in der Hölle mit all den Ungläubigen schmoren, die sie NICHT umgebracht haben, weil sie fälschlicherweise glaubten, der Islam sei eine friedliche Religion, und das Gebot, die Feine Allahs zu töten, missachtet haben!

Tant pis - wie der Franzose sagt!

Nein, der Islam bedeutet Krieg

Geht man vom Koran und der Scharia, sowie der Biographie Mohammeds aus, kann das ganz klar verneint werden.

ISLAM bedeutet nämlich Unterwerfung/Hingabe unter den Willen Allahs und auch keine Trennung von Staat und Religion.In der aktuellen Form ist der ISLAM nicht kompatibel mit dem Grundgesetz.

Auch die Kairorer Erklärung der islamischen Staaten ( OIC ) zu den Menschenrechten weist daraufhin.


Hallo SelektionsPache!

Das einzige, was man an dieser Abstimmung sehen kann, ist die maßlose Verbreitung von Unwissenheit und Dummheit.

Das fängt aber mit Deiner Frage an: Was ist "der Islam"? Ist das eine oder sind das Dutzende Religionen? Gibt es einen Religionsgelehrten oder einen Papst, der sagt, was "der Islam" ist?

So, wie hier von manchen einzelne Sätze aus dem Koran gepflückt werden als Beweis für irgendetwas, kann man das mit der jüdischen und christlichen Bibel genauso tun, und wird immer Belege dafür finden, dass die Religionen blutrünstig oder friedfertig sind. Das heißt also gar nichts!

Und das Grundgesetz hält sich da klug heraus.

Gruß Friedemann

Dann zeig mir doch einmal die kanonischen Hadithe und Scharia im Judentum oder der Bibel...

Der Unterschied: Die Auslegung des Korans ist bereits gemacht -  und besteht seit 800 - 1300 Jahren... Die entprechenden "Auslegungen" sind BESTANDTEIL des Islams.  Auch wenn diese im gemässigten Islam nur noch Anhaltspunkte sind.

Man kann lange "glauben" der Koran sei im Kern friedlich - wenn man die entprechenden Hadithe nicht kennt. Da geht es dann ja ganz klar um den Weg Allahs mit Kampf und Beute verteilen...   und nicht um den inneren Kampf mit dem Glauben - wie es immer wieder versucht wird - dem Westen wahrzumachen.

Du möchtest wissen wie brutal Mohammed urteilte Ehebrecher/innen zu steinigen - obwohl dies kein (anderer) wollte - normal wurden diese einfach bestraft mit Verbannung oder Schande  ? lies Hadithe

Du möchtest wissen wieso es so viele Selbstmord Terroristen gibt im Islam? Weil Mohammed sagt dies sei der edelste und beste Dienst und es garantiert den besten Rang im Himmel.... Nur etwas will ein heiliger Kämpfer noch lieber wie im Paradies sein -zurückkommen und nochmal im Kampf sterben...

Was ist eine der besten Taten welche zum Kampf Unfähige tun können im Islam? Richtig.. den "heiligen" Kampf mit Geld und allen MItteln zu unterstützen.

Soll ich weitermachen? :-)....   so nebenbei auch DIESE Schriften gelten als heilig im Islam, es sind zum Teil kanonische Schriften! 

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Ja, der Islam möchte Frieden

"Der Islam" existiert eigentlich nicht und "der Islam" ist auch nur ein begriffliches Abstraktum. "Friedlich sein" können wiederum nur Menschen als bewusste Subjekte mit alternativer Entscheidungsmöglichkeit.

Da das Grundgesetz Weltanschauungs- und Religionsfreiheit impliziert, ist erstmal jede Religion mit ihm vereinbar.

Nein, der Islam bedeutet Krieg

Nein. Der Koran verstößt in vielem gegen das GG. Er stellt den Mann über die Frau, verbietet der Frau, einen Nichtmoslem zu heiraten und verbietet den Austritt aus dem Islam. 

"Bedeutet Krieg" ist von dir ungeschickt formuliert. Wenn du damit den Willen meinst, auch bei Bedarf mit gewaltsamen Mitteln den Sieg des Islams zu erreichen, hast du recht. Solange der Islam zahlenmäßig unterlegen ist, bevorzugt er aus taktischen Gründen politische Mittel. 

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