Ist der Islam eine gute Religion für Frauen? Was meint ihr?

Das Ergebnis basiert auf 71 Abstimmungen

Nein 72%
Ja 28%

21 Antworten

Nein
Politischer Kontext des Familienrechts
In den islamischen Ländern beinhaltet das Familienrecht heute zahlreiche die Frauen diskriminierende Bestimmungen, da das Familienrecht auf einem hierarchischen Rollenverständnis von Mann und Frau basiert. Zwar wurden im 20. Jahrhundert in diversen muslimischen Ländern verschiedene Reformversuche unternommen. Doch diese wurden von konservativen Kräften oft als Angriff auf das islamische Recht und seine Werte zurückgewiesen, und so bleibt das Familienrecht bis heute Gegenstand kontroverser Debatten um kulturelle und religiöse Identität. Die Re-Islamisierung in einigen islamischen Staaten ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erschwerte eine Reform des Familienrechts und somit auch die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau zusätzlich.
Ehen
Arrangierte Ehen sind gerade im urbanen Umfeld zwar seltener geworden, werden in ländlichen Gebieten jedoch noch oft praktiziert. Dies kann mit der Einwilligung beider Eheleute geschehen oder unter Umständen erzwungen sein (Zwangsehe).
Vormund
Bei der Eheschliessung wird der Frau mancherorts ein männlicher Vormund (wali, meistens der Vater) zur Seite gestellt, der seine Zustimmung zur Heirat geben muss. Kommt es zu einem Konflikt zwischen Vormund und Braut, kann nur ein Richter entgegen dem Entscheid des Vormunds die Erlaubnis zur Ehe geben.
Mindestalter
Die Heiratsfähigkeit wird im klassisch-islamischen Recht mit der Pubertät erreicht. Allerdings gibt es je nach Rechtsschule verschiedene Ansichten darüber, wann dieses Alter erreicht ist. Das positive Recht kann ein höheres Alter vorsehen. Die Altersschranken vor allem für Mädchen bleiben in vielen islamischen Staaten jedoch tief (vgl.  Kinderrechte im islamischen Recht). Auch wenn das positive Recht ein höheres Heiratsalter vorsieht, bleibt eine Ehe, die bereits zuvor nach islamischem Recht geschlossen wurde, oftmals gültig. Somit bleiben Kinderehen weiterhin möglich.....

https://www.humanrights.ch/de/ipf/menschenrechte/religion/dossier/spannungsfelder/frauenrechte/

Nein

Das ist zwar abhängig von Familienumfeld oder Ehemann, aber für gewöhnlich glaube ich nicht, dass es gut ist, weil die Frau unterdrückt wird,

Nein

Ich finde eher nicht. Finde es zwar wichtig dass jeder für sich entscheiden kann an was er glaubt und akzeptiere das auch, aber ich finde es schon widersprüchlich an einen gott zu glauben der einen unterstützen soll ect und der gleichzeitig von frauen "erwartet" eine kopfbedeckung zu tragen um männer nicht zu reizen...genauso ist es mit römisch katholischen wenn sie bei der taufen sagen dass das kind gott gehört....versteh ich einfach nicht

Nein

Der Mann darf bis zu 4 Ehefrauen haben, die Frau jedoch nur 1 Ehemann.

Die Frau darf auch ausschließlich einen muslimischen Mann heiraten, der Mann jedoch darf daneben auch jüdische oder christliche Frauen heiraten

Der Mann steht der Frau vor.

Die Frau darf dem Mann nicht den Sex verweigern, umgekehrt jedoch schon.

"Hunde, Esel und Frauen machen das Gebet ungültig".

Der Mann kann sich einfach scheiden lassen, indem er einfach nur 3x mündlich die Frau verstößt. Die Frau hingegen ist auf die Zustimmung des Mannes angewiesen oder muß ansonsten vor "Gericht" z.B. die Unfruchtbarkeit nachweisen. Außerdem kann der Mann bei einer Scheidung die Brautgabe zurückfordern.

Nach einer Scheidung kommen die Kinder zum Ehemann, die Frau sei "nicht fähig, Kinder allein islamisch zu erziehen".

Die Aussage einer Frau wiegt nur halb so schwer wie die eines Mannes.

Die Frau erbt nur halb so viel wie der Mann.

Die Frau muß Kopftuch tragen um vor den Männern geschützt zu sein, aber wenn sie nicht geschützt werden will wandert sie dafür in die Hölle.

Die Frau habe vor Allah einen Mangel in ihrer Religion, da sie während der Periode weder Fasten noch Beten dürfe.

Daher werde der Großteil der Bewohner der Hölle auch Frauen sein. Sie sind "das Brennholz der Hölle".

Die Frau darf in letzter Instanz sogar geschlagen werden, je nach Ansicht sogar mit Gegenständen. Glücklicherweise rufen der Deutsche Zentralrat der Muslime wie auch das Europäische Konzil der Muslime dazu auf, diesen Koranvers nicht umzusetzen.

Die Ehefrau wird (sofern sie nicht wie der Großteil in die Hölle kommt) ihrem Ehemann mit bis zu 71 weiteren Frauen im Paradies als Sexobjekt dienen.

Hab ich noch was vergessen?

Frauen sind Sexspielzeuge im Islam:

Wenn ein Mann sich dreimal hat scheiden lassen von seiner Ehefrau, kann er sie kein viertes Mal heiraten, bevor sie nicht mit einem neuen Ehemann geschlafen hat und er ihren Saft kostet und sie seinen!

Sahih Al-Bukhari 5317

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  1. Es geht hierbei nicht um die Bedürfnisse.
  2. Im Islam übernimmt das Kind die Religion des Vaters. Jedoch ist es im Judentum andersherum, weshalb es sowieso nicht gehen würde.
  3. Der Mann steht für die Frau.*
  4. Beide sollten sich in der Ehe glücklich machen.
  5. Ein Mann wird von einer Frau abgelenkt, weil sie so schön ist.
  6. Die Frau erbt halb so viel, weil der Mann seine Familie ernähren muss und die Frau nicht.
  7. Der Mann muss auch seine Aura bedecken und seine Blicke senken.
  8. Die Frau kann während ihrer Periode nun mal nicht genug gute Taten verdienen. Allah hat es uns uns zur Liebe verboten, weil es uns sonst schaden würde.
  9. Es werden viele Frauen in der Hölle sein, weil die meisten Frauen ständig fluchen und lästern.
  10. Nein. Das ist eine falsche Übersetzung.
  11. Heuchel nicht.
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@Rojin0463

Danke dafür.

Du erklärst hier nämlich WARUM das nach islamischer Ansicht so ist - damit gestehst du ein, DAS es so ist.

Am besten davon finde ich ja, dass die Mehrheit der Höllenbewohner Frauen sind, weil "die meisten von ihnen ständig lästern und fluchen".

xD

Hört ihr das, liebe Frauen? So werdet ihr im Islam gesehen.

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Nein

Es ist generell keine gute Religion, ist aggressiv, in Ländern, in denen der Islam vorherrscht, brutal und intolerant Andersdenkenden gegenüber, soweit dass sogar zum Mord an diesen aufgerufen wird!

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