Ist der Führerschein nun weg?

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5 Antworten

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Dein Führerschein ist nicht weg, das erste Vergehen ist eine Ordnungswidrigkeit und ist noch im Rahmen eines Verwarnunggeldes. Das 2te Vergehen ist im Bereich Bußgeld. Das heißt auch, das du falls du jetzt Punkte bekommst auf Bewährung fährst und eventl bei einem erneuten Verstoß im Bußgeld bzw. Punktebereich mit einem Führerscheinentzug rechnen mußt

Dann bin ich jetzt ein bisschen beruhigter und kann mal auf den Brief warten Danke dir :)

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mit 18 zu schnell ist nur eine OWI-Sache, die 25 zu schnell ist ein A-Verstoss; sofern du noch in der Probezeit bist.

unabhängig von vom Bussgeld kommt eine Verlängerung der Probezeit und das ASF - https://www.bussgeldrechner.org/aufbauseminar.html um das zu absolvieren hast du nur eine bestimmt Zeit zur Verfügung. 

Machst es nicht, wird dir danach der FS entzogen. 

Noch ist mit keinem Fahrverbot zu rechnen.

Du hast sicher noch Probezeit, oder ?

Dann darfst du zum Aufbauseminar.

Wer einen A-Verstoß oder zwei B-Verstöße begeht und einen Führerschein auf Probe hat, wird zusätzlich zur Maßnahme aus dem Verwarnungsgeld- bzw. Bußgeldkatalog folgendermaßen bestraft:

Beim ersten Mal
verlängert sich die Probezeit um 2 Jahre.
Ein Aufbauseminar (ASF = Aufbauseminar für Fahranfänger) wird angeordnet.
Dieses Seminar muss an einer dafür zugelassenen Fahrschule absolviert werden.
Es besteht aus einer Nachschulung von insgesamt 4 Sitzungen zu 135 Minuten.
Zwischen der ersten und der zweiten Sitzung gibt es eine Fahrprobe von mindestens 30 Minuten Dauer.
Diese Fahrprobe hat keinen Prüfungscharakter.
Der Kurs wird in Gruppen von 6 bis 12 Teilnehmern abgehalten, die durch
aktiven Erfahrungsaustausch und gemeinsame Analysen ihres Fahrverhaltens
lernen sollen, wie sie Unfallrisiken künftig vermindern können.
Eine durchgehende Teilnahme an allen Stunden ist Pflicht.
Die Kosten betragen durchschnittlich 250 Euro, maximal etwa 400 Euro.
Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen, da die Seminare nicht durchgehend angeboten werden.
Eine Fristüberschreitung wird als Weigerung angesehen und hat den Entzug der Fahrerlaubnis zur Folge.
 


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