Ist der christliche Gott männlich?

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36 Antworten

Ich finde es immer wieder amüsant, wenn Menschen über das Geschlecht Gottes diskutieren oder sogar streiten.

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Der Gedanke an einen Gott ist ja schon allein recht abenteurlich. Diesem dann aber einen menschlichen Körper anzudichten, das sollte auch dem aller gläubigsten Menschen klar machen, dass dies ein menschgemachtes Konstrukt ist.

Wären wir geschlechtslos, dann hätte unser Gott kein Geschlecht, wären wir Pinguine, wäre unser Gott ein Pinguin. Wäre unsere Gesellschaft eher von Frauen als von Männern geprägt worden, wäre Gott eine Frau.

Der Mensch erschafft sich Gott nach seinem Bilde, und nicht anders herum.

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Zwar lehne ich den Gedanken an einen Gott ab, aber sollte es da wirklich etwas geben, was größer ist als unser Verstand, dann hat es sicherlich keine menschliche Hülle und keine Geschlechtsorgane.

Ansonsten gäbe es viele Götter, denn auch ein göttlicher Mann ist sicherlich nicht frei von jeglichem Sexualtrieb, dann wäre es sehr dumm keine anderen Götter neben ihm zuzulassen. ;-)

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Einen persönlichen Gott anzunehmen, der einfach ein riesengroßer Mensch mit langem Bart ist und von oben alle Menschen beobachtet und sich deren Sünden notiert...sach mal...passt hier noch einer auf? Dagegen ist ja ein Weihnachtsmann schon beinah wahrscheinlich. :-)

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Kommentar von Harterkampfer
21.06.2010, 16:12

DH! Sehr klare Aussage aus dem Reich der Realität!

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Kommentar von msitu
21.06.2010, 17:59

Könnte man deines Erachtens dann den 'Gott' auch den Geist - was auch immer das sein mag - hinter der Evolution nennen?

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Kommentar von Gartenphilo
22.06.2010, 14:22

den Griechen Xenophanes verleitete die Religiösität seiner Mitmenschen zum Spruch: "Hätten Pferde Götter, sähen sie aus wie Pferde" (verkürztes Zitat)!

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Rein lexikalisch hat Gott in der Bibel männliches Genus. Allerdings hat er auch "weibliche" Eigenschaften, z. B. bei den Propheten: "Ich will euch trösten, wie eine seine Mutter tröstet." (Jesaja 66,13). Es gibt auch noch andere weiblich/mütterliche Züge bei Gott, die feministische Theologie hat da eine Menge gearbeitet.

Im hellenistisch geprägten Spätjudentum wird das Bild von der "Weisheit" geprägt, Sprüche Salomos Kap.8, 22ff: "Der HERR hat mich gehabt im Anfang seiner Wege; ehe er etwas schuf, war ich da. Ich bin eingesetzt von Ewigkeit, von Anfang, vor der Erde. Da die Tiefen noch nicht waren, da war ich schon geboren, da die Brunnen noch nicht mit Wasser quollen. Ehe denn die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln war ich geboren, da er die Erde noch nicht gemacht hatte und was darauf ist, noch die Berge des Erdbodens. Da er die Himmel bereitete, war ich daselbst, da er die Tiefe mit seinem Ziel faßte. Er hat um das Wasser ein Ziel gesetzt, bis wo Licht und Finsternis sich scheiden. Da er die Wolken droben festete, da er festigte die Brunnen der Tiefe, da er dem Meer das Ziel setzte und den Wassern, daß sie nicht überschreiten seinen Befehl, da er den Grund der Erde legte: da ich ihm den Lauf brach mit meinem Damm und setzte ihm Riegel und Türen. Du hast eine Grenze gesetzt, darüber kommen sie nicht und dürfen nicht wiederum das Erdreich bedecken. Da war ich der Werkmeister bei ihm und hatte meine Lust täglich und spielte vor ihm allezeit und spielte auf seinem Erdboden, und meine Lust ist bei den Menschenkindern."

Als die frühe christliche Gemeinde das Alte Testament las und andere, spätjüdische Lieder übernahm, verstand sie diese christologisch: Sie sah in der Weisheit, grundsätzlich weiblich, eine Vorbildung von Christus, männlich. So wurde aus der Weisheit z. B. im Johannesevangelium im Prolog der "Logos". Wir geben das meistens mit "das Wort" wieder.

Jesus Christus ist aber eindeutig der "kyrios", der Herr.

Es überwiegt also bei weitem das männliche Genus für Gott.

Noch ein Wort zum Tetragramm "JHWH". Das heißt nicht übersetzt "der Herr", sondern "ijäh ascher jejäh" - "Ich bin, der ich sein werde", "Ich bin", oder besser noch: "Ich werde für euch sein." - Vom Genus ist da nicht die Rede.

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Ich glaube, dass jeder, der an Gott glaubt seine eigene Vorstellung von ihm hat, ob Frau, Mann oder Kind, welche Hautfarbe etc.

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@ Wenn in der Bibel der Begriff Gott verwendet wird, so kommt dieser im NT aus dem Griechischen: "ho theos" = der Höchste, Absolute

Im Vordergrund steht jedoch der Begriff "Vater", bzw. "Abba" Papa.

Mit diesen Begriffen der Höchste oder Vater soll dem Menschen vermittelt werden welche Bedeutung Gott für uns Menschen hat.

@ Was macht einen guten irdischen Vater aus?

  1. Der für seine Kinder da ist,

  2. der für sie sorgt,

  3. der sie beschützt,

  4. der ihnen hilft,

  5. der sie von Herzen lieb hat,

  6. bei dem sie Verständnis und Geborgenheit finden.(usw.)

Wir finden aber auch das Bild von der "Mutter"

Jesaja 66, 13: "Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet..." Vergl. Psalm 131, 3.

@ Auch Jesus hat dieses mütterliche Bild verwendet, indem Er sagte in Matthäus 23, 37: "Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine HENNE ihre Küken versammelt unter ihre Flügel..."

@ Mit diesen Vergleich, die Gott für sich verwendet, möchte Er uns also bewusst machen welche Bedeutung ER für uns hat. So wie wir uns auf gute Eltern - Vater und Mutter - vertrauensvoll verlassen dürfen, können wir das umso vielmehr bei IHM tun. Denn seine Liebe und Fürsorge geht weit über das hinaus was wir von unseren Eltern erwarten können, weil sie auch ihre Fehler und Schwächen haben.

@ Dieses richtige Verständnis über Gott als unser Vater und als unsere Mutter schafft Vertrauen, Zuneigung, Liebe und Dankbarkeit, weil wir wissen, dass wir bei IHM in guter Hand sind, weil uns nichts von seiner Liebe und Fürsorge trennen kann. Vergl.

Römer 8, 31-39: "Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch eine andere Kreatur KANN UNS SCHEIDEN VON DER LIEBE GOTTES, die in CHRISTUS JESUS ist, unserem Herrn."

@ Leider gehen viele Menschen mit ein falschen Verständnis über Gott durchs Leben und wenden sich deshalb IHM zu oder wenden sich wegen falschen Vorstellungen von IHM ab.

Wenn wir jedoch in Gott unseren Vater und unsere Mutter sehen, auf den wir uns bedingungslos verlassen können, werden wir uns auch Ihm freudig zuwenden.

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Kommentar von Qualia
21.06.2010, 14:36

"Denn seine Liebe und Fürsorge geht weit über das hinaus was wir von unseren Eltern erwarten können, weil sie auch ihre Fehler und Schwächen haben."

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Gott hat somit keine Schwäche?

Ist Eifersucht also eine Stärke?

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Gott ist männlich, ja. Die Bibel gibt Auskunft über ihn:


"Ich schaute, bis Throne aufgestellt wurden und einer, der alt war an Tagen, sich setzte. Sein Gewand war weiß wie Schnee und das Haar seines Hauptes wie reine Wolle, sein Thron Feuerflammen, dessen Räder ein loderndes Feuer. Ein Feuerstrom floß und ging von ihm aus. Tausend mal Tausende dienten ihm, und zehntausend mal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht setzte sich, und Bücher wurden geöffnet.(...)Ich schaute in Gesichten der Nacht: und siehe, mit den Wolken des Himmels kam einer wie der Sohn eines Menschen. Und er kam zu dem Alten an Tagen, und man brachte ihn vor ihn. Und ihm wurde Herrschaft und Ehre und Königtum gegeben, und alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, und sein Königtum <so>, daß es nicht zerstört wird." (Die Bibel, Buch Daniel 7,9-10+13-14)--------------------------------------------------------------------------------

"...und auf dem, was wie ein Thron <aussah>, oben auf ihm eine Gestalt, dem Aussehen eines Menschen gleich." (Die Bibel, Hesekiel/Ezechiel 1,26)--------------------------------------------------------------------------------

"Dies ist die Geschlechtstafel (= das Verzeichnis der Nachkommen) Adams: Am Tage, als Gott den Adam (= den Menschen) schuf, gestaltete er ihn nach Gottes Ebenbild"

(Die Bibel, 1.Mose 5,1; Genesis)


"Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn. Ihn hat er eingesetzt zum Erben von allem, durch ihn hat er auch die Welten geschaffen; dieser ist die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens..." (Die Bibel, Hebräer 1,1-3)


"Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt hättet, würdet ihr auch meinen Vater kennen..." (Jesus in Johannes 14,6-7)

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Kommentar von wahrheitsfreund
21.06.2010, 00:16

Anm.: Wenn Engel in der Bibel näher beschrieben werden, dann sind sie - ganz entsprechend 1.Mose 5,1 (Adams Erschaffung) ebenfalls männlich. Sie werden in der Bibel auch "Gottessöhne" genannt. Während Adam nach Gottes Ebenbild erschaffen wurde, ist von Eva demgegenüber gesagt, daß Gott für Adam eine Gefährtin aus einem Teil Adams (Rippe) schuf, als Adam nirgends sonst in der Schöpfung einen geeigneten Gefährten fand, der ihm zusagte.

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Kommentar von Qualia
21.06.2010, 14:28

Hat Gott auch einen Penis?

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Der Gott der Monotheisten ist ursprünglich weiblich (siehe z.B. Venus von Willendorf und andere frühe Göttinendarstellungen, die Darstellung männlicher Gottheiten aus dieser Zeit gibt es nicht). Später war es ein Paar, das im kanaatischen Raum Aschera und Jahwe genannt wurde. http://de.wikipedia.org/wiki/Aschera_%28G%C3%B6ttin%29

"Zeitweise galt Aschera in Israel als Ehefrau von JHWH. So fand sich in Kuntillet 'Adschrud ein Vorratskrug aus dem 8. bis 7. Jahrhundert mit folgender Inschrift:

… Ich habe Euch gesegnet durch JHWH und seine Aschera. Amaryo sprach zu seinem Herrn: … Ich habe dich gesegnet durch JHWH und seine Aschera. Er möge dich segnen, und er möge dich behüten, und er möge sein mit meinem Herrn"

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Jesus nennt ihn "Vater". Obwohl Jesus natürlich auch selbst gleichzeitig sein Vater ist. So ne merkwürdige christliche Konstruktion, damit man nicht in den Verdacht gerät, mehrere Götter anzubeten. Jedenfalls muss er dann wohl männlich sein. Sogar zweimal männlich, denn Jesus ist ja auch Gott - und Sohn Gottes. Aber gleichzeitig irgendwie alles in einer Person.

Egal, wie abstrus diese Konstruktion ist: In keinem Fall ist da ne Frau mit im Spiel. Außer Maria, die ja den Sohn Gottes zur Welt bringt, obwohl sie Jungfrau ist (Josef muss ganz schön doof gewesen sein, um ihr diese Story zu glauben), weil Gott es nicht geschafft hat, seinen Sohn ohne Frau auf die Erde zu bugsieren, obwohl er ja allmächtig ist - die griechischen Götter waren da irgendwie cleverer.

Wie auch immer: Der christliche Gott ist männlich.

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Kommentar von msitu
20.06.2010, 18:40

Was ist mit Allah (indonesicher Name für Gott) oder Gottes Bezeichnung in mehreren hundert der 5000 Eingeborenensprachen, in denen es nur weibliche Gottesbezeichnungen gibt.

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Es gibt keinen "christlichen Gott", doch es gibt unter den Christen bestimmte eigene Vorstellungen und ein bestimmtes Verständnis von Gott.

Gott ist weit jenseits jeglichen menschlichen Verständnisses und weit jenseits irgenwelcher Einschränkungen, religiöser oder sonstiger Natur.

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Kommentar von heureka47
20.06.2010, 21:37

@ Gottesanbeterin:

Wie kommt es dann, daß du dazu etwas sagen kannst??

Woher willst du etwas Kompetentes darüber wissen, wenn es doch "jenseits jeglichen menschlichen Verständnisses" usw. ist?

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Gott wird zwar hauptsächlich männlich beschrieben, jedoch gibt es auch eine Menge Beschreibungen, in der er mütterliche Eigenschaften zeigt.

(1.Mose 1,27) Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau...

Tja, das bedeutet, dass Gott sowohl Mann als auch Frau ist bzw, dass sein Charakter m als auch w ist. Wer weiß schon wie Gott wirklich aussieht?!

Grüße, Heiko

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Die Frage, ob ein Gott einen Schniedel hat, dürfte nur für minderwertig empfindende orientalische Hodenträger in der grauen Vergangenheit wichtig gewesen zu sein!

Die Begriffe Mann oder Frau beinhalten an sich schon einen gegenseitigen Bedarf aneinander, somit also eine Teilinsuffizienz! Mit anderen Worten, Vatergötter benötigen fehlende Bestandteile...!

Ich kann es den alten orientalischen Kulturen (Judentum, Christentum und Islam) nicht übel nehmen, dass sie die jeweils kulturtragende Gruppierung, in diesem Falle bedrängte Männlichkeit, in den Vordergrund stellten und ihren Gott nach dem Ebenbilde dieser Gruppe formten. Aber dass nachfolgende Generationen an diesen kuriosen Bildern von Göttern festhielten, die wie Paschas mit dickem Bauch und despotischer Bedürftigkeit über der Welt herrschen, das ist für mich einfach unverständlich…!

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Auch noch etwas Senf:

Meiner Meinung nach hat Gott Wesenseigenschaften, die sich nicht mit einem materiellen Körper vertragen. Außerdem schuf er seine Kinder als Mann und Frau zu seinem Ebenbild - und Gott als Hermaphrodit macht auch nicht so recht Sinn. Wie der kleine Moritz ein Ding nennt, ist da für mich nicht ganz so maßgebend - und wenn die Germanen das Wort "Gott" als geschlechtsneutral festlegten, waren sie nach meiner Meinung clever. Ein männlicher Gott hat nämlich gegen eine Naturreligion, die aus dem Geben und Nehmen zwischen weiblich und männlich lebt, verdammt schlechte Karten.

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Er steht über menschlichen Kategorien wie Geschlecht, Rasse etc.

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Da Gott ein Geist ist, gibts da glaub ich keine geschlechtlichen Unterschiede.

Anderseits waren die griechischen und römischen götter sehr wohl männlich oder weiblich. Die haben auch Abbilder angefertigt, also Statuen.

von dem "Gott" gibt es keine Statue oder Abbild! man sagt aber immer "der" Gott. "Die" gott oder Göttin hab ich noch nie gehört.

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Kommentar von msitu
20.06.2010, 18:35

Also sind alle Gottesbilder heidnisch und somit ungültig, wie es der Islam ja auch lehrt? Übrigens gibt es neue Bibelübersetzungen ('Die Bibel in gerecher Sprache') da wird auch deswegen von 'Göttin' gesprochen.

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Das Wort Gott ist männlich. Also ist der Gott korrekt.

Der Gott des Christentums ist nicht "umgedeutet" und nicht an Konzepte wie Geschlechtlichkeit oder Einpersönlichkeit gebunden.

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Kommentar von msitu
20.06.2010, 18:33

das germanische also urdeutsche 'guda' aber nicht

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Kommentar von gottesanbeterin
20.06.2010, 18:41

Es gibt keinen "Gott des Christentums". Es gibt nicht nur "den Gott", sondern auch "die Göttin".

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Da er als "Vater" bezeichnet wird bzw Jesus als Sohn, ja,. zumal such die MotterGotets als "Braut des hl geistes" tituliert wird

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Kommt ja von JA/H/WE was "der HERR" bedeutet - deshalb ist der christenheit Gott wohl wirklich n Mann.

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Kommentar von msitu
20.06.2010, 18:29

aber ist dieser Jhwh nicht jüdisch und somit mitnichten für Christen eine Vorgabe? Oder berufen sich die Christen auf die heidnischen (Brandopfer, Sklaven, Vielweiberei) Juden?

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Kommentar von Magiks
21.06.2010, 09:51

@nafta:

wohl

Dieses Wörtchen mildert manche Härte ab. :-)

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Die Kirche hätte ein Problem, wenn sie das anders beurteilen würde und daher Menschen die dies behaupteten lieber verbrannt, sehr zu ihrem Leidwesen ist das heute nicht mehr erlaubt

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es gibt so was wie einen gott nicht es könnte zwar eine höhere macht geben aber das könten auch aliens sein

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ich lege dir ans herz "hallo mister gott hier spricht anna" zu lesen ein kinderbuch mit sehr treffenden kapiteln z.b.sagt es das der mensch gott immer einen standpunkt geben wollte aber niemand einsah das er alle standpunkte gleichermaßen vertritt

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jeder wichtige person ist männlich xP

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Kommentar von quopiam
21.06.2010, 08:35

Wichtige Personen können Deutsch. g

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Kommentar von metinfighter20
21.06.2010, 18:23

ups verschrieben jede

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