Ist der Buchanfang okey?

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7 Antworten

Wenn du hier das Ende (und warum nicht auch die Mitte?) des Buches reinstellst, dann kann man beurteilen, ob dieser Anfang Chancen hat, okay zu sein.

Wodurch werden deine durchaus verständlichen Sinnfragen denn zum Anfang eines Buches?

Bist du sicher, dass du mit dem eigenen Lesen so weit bist, dass es jetzt langsam Zeit wird, dass andere dich lesen, z. B., weil du mehr oder anderes oder Gleiches in höherer Qualität zu sagen hast als sie?

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Hm. Zum einen ist die sofortige Wiederholung des "Aufwachens" im 2.Satz einmal zu viel,das sollte weg. Dann würde ich nicht sofort mit den großen "Lebensfragen" beginnen,sondern vielleicht noch mehr den Zustand zwischen Wach und Schlaf und die ersten Gefühle schildern,etwas,bei dem der Leser sagt,stimmt,das geht mir ja auch so. Ziehe den Leser zunächst mehr ins Bett,sozusagen,wenn man etwas liest,daß man nachvollziehen kann,möchte man dann öfter mehr wissen.
Ich hoffe,es hilft ein bisschen. :)

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Ich persönlich mag es nicht, aber keine Ahnung wieso. Wenn ich das lesen würde, würde ich das Buch gar nicht erst weiterlesen...

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Ich würde nicht mehr weiterlesen wollen.

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Klingt gut. Wäre gut für eine Biografie,als,Anfang oder ein Buch über Depressionen,die Eigenerfahrung.

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Klingt ein bischen langweilig

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Ich finde es auch nicht so ansprechend für den Beginn eines Buches.
Einfach die Fragen in den Raum zu werfen.Verpacke es irgendwie interessant.Zu den Fragen halt ne kleine Story bzw was humorvolles was in dem Kontext zu den Fragen steht.

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