ist der boden der tropen ein guter oder schlechter produktionsfaktor?

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3 Antworten

Die Böden an sich sind sehr nährstoffarm. Üppige Vegetationen wie Regenwald stehen dann in einem sehr engen Nährstoffkreislauf, wenn man die Vegetation dann rodet kann man für kurze Zeit die Nährstoffe für z.B. Ackerbau verfügbar machen, das ist dann aber nach wenigen Jahren "verbraucht".

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Bodenkundlich handelt es sich oft um Laterit, ein roter, ausgelaugter und nährstoffarmer Boden.

Die Fruchtbarkeit in den Tropen kommt durch Wasserreichtum und Wärme zustande, aber der Boden selbst gibt nicht viel her.

Ausnahme: Boden auf Vulkanasche.

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Kommentar von Aleqasina
15.11.2016, 15:28

Vulkanasche ist reich an Aluminiumsilikaten und leicht verwitternden Mineralstoffen, die den Pflanzen zur Verfügung stehen.

Außerdem speichert die Asche wegen ihrer Struktur gut die Feuchtigkeit und gibt sie auch gut wieder an die Wurzeln ab.

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Er ist ein ausgeprochen schlechter Produktionsfaktor, da massiv nährstoffarm.

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