Ist denn ein Strukturwandel überhaupt noch zu stemmen?

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4 Antworten

Super waere natuerlich, wenn mehr Arbeitsplaetze von zu Hause angeboten wuerden, das ist ja im Ausland im IT Bereich nicht mehr uenueblich. Dann koentest du auf dem Land bleiben...

Ich verstehe Deine Sorge(sie ist berechtigt) , aber in diesem Kontext nicht die Verwendung des Begriffs "Strukturwandel". Unter "Strukturwandel" verstehe ich eher den Übergang von einem Industriegebiet zu einer Region der Dienstleistungen(des tertiären Sektors).

Dass aber die ländlixhen Regionen sich in letzter Zeit immer mehr entvölkern, und anschienend ALLE, auch Migranten,  in dieselben Millionen- und Großstädte ziehen wollen, ist in der Tat eine bedenkliche Entwicklung - nicht nur in Bezug auf den immer verrückter werdenden Wohnungsmarkt.

Kommentar von KarmaMan1982
18.09.2016, 10:44

Bin schon gespannt darauf, wenn diese Immobilien-Blase mal platzt in unseren Großstädten! Die ganzen Eigentümer, Makler und alle die wie die Vampire an den Leuten saugen, wie es denen dann geht? Das ist doch bei uns vollkommen das Gleiche wie in der 3. Welt, wo alle aus dem Busch in die Städte rennen, ohne zu wissen was da kommt und wer es ehrlich meint!

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Inzwischen kann man schnelles Internet ja auch über Mobile Verbindungen haben, ohne das Kabel verlegt werden müssen, was ja schon einige Jahre dauert, wenn man ein Land von der Größe Deutschlands versorgen will.

Kleine Staaten wie die im Baltikum haben es da leichter.

Nichts ist unmöglich.

Ich habe erst kürzlich einen Beitrag gesehen (könnte bei "quer" gewesen sein), in dem es um eine Region im östlichen Franken ging. Dort gibt es tatsächlich einen gewissen wirtschaftlichen Aufschwung - und Zuzug gerade von Familien, die sich das Leben in den Ballungsräumen kaum noch leisten können.

Infrastruktur kann man schaffen - da ist auch die Politik gefordert, für entsprechende Förderung zu sorgen.

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