Ist denn das normal`?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Dass sie es gerne macht, mag ja sein. Es gibt viele Menschen mit vielen etwas ausgefallenen Neigungen. Es könnte aber auch sein, dass sie das nur so vorgibt, um damit ein anderes Problem zu überspielen. Es ist viel leichter, so etwas als Neigung hinzustellen, als dass man eine Krankheit oder ähnliches zugibt, wodurch man auch als Erwachsener noch einnäßt.

Wenn ein Mensch so etwas gern hat, nennt man dies Urophilie. Der Urin ist dabei eine Art Fetisch. Dies ist nicht unbedingt behandlungsbedürftig, wenngleich die gesellschaftliche Akzeptanz dieser Neigung eher gering ist.

(Einziger vernünftiger Kommentar! Du hast es gesagt!)

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Mann, seid ihr alle bescheuert... Entweder es macht sie an, oder es ist ein Fake, den es anmacht hier so etwas zu fragen!! Wißt ihr denn nicht, daß das Thema für einen nicht allzu kleinen Prozentsatz als sexueller Aufreißer funktioniert? Nur, die anderen kapieren das einfach nicht und machen dann diese dämlichen "vernünftigen Vorschlage", reden von "Beschwerden" und empfehlen Arztbesuche. Vollständig daneben.

Auch wenn die Frage schon ein Paar Jahre her ist - und auch wenn zu oft nach diesem Thema gefragt wird ...

Zunächst nehme ich alle Fragen, die gestellt werden ernst und ehrlich. Es gibt keinen Grund hier einen anderen Hintergrund zu vermuten, als der dargestellte.

Wir haben gelernt, dass Pipi immer in die Toilette gehört - und das ist auch korrekt so. Wir sehen aber auch, dass nicht immer eine Toilette in der Nähe ist - und dann wird es das eine oder andere mal einfach Pipi machen - ob gerade die Situation dazu umständlich ist oder nicht.

Und dann ist es Deine Freundin, die das gerne macht - und ich denke mal, auch die Umständlichkeit eher in Kauf nimmt.

Es ist Deine Freundin - und da magst Du sie verstehen. Ich kann, wegen der Thematik in der Vergangenheit, nicht raten, sie noch genauer darauf anzusprechen. Vielleicht hast Du das ja getan - und sie konnte mehr sagen, auch von den Gefühlen.

Bleiben wir mal bei denen - denn die sind zeitlos: Pipi macht man mit dem Pipi - und das lässt schon eine heißere Sache naheliegend erscheinen. Also mag jemand beim Pipimachen ein besonderes Gefühl verspüren - ob das jetzt die Gesellschaft toleriert oder nicht. Jemand anders mag da wenig verspüren. Die Wärme, die angenehm sein kann, trägt dann nur noch zu dem guten Gefühl bei.

Es kann aber auch eine gesundheitliche Thematik dahinter liegen - auch eine eher psychologische. Ist die auf eher etwas ungünstiges zurückzuführen, ist es Wert, sich mit einem Facharzt darüber auseinander zu setzen. Hier ist aber diese ungünstige Sache Anlass - und nicht das Pipimachen.

Also - was bleibt? Nur noch Pipi - was jetzt mal nicht in die Toilette sollte ... und das gute Gefühl dabei. Die Umständlichkeit der Situation darf nicht vergessen werden - aber da gibt es Mittel und Wege.

Und die Urophilie? Sie scheint dies rein akkademisch und vielleicht in einem pathologischen Kontext beschreiben zu wollen. Leben wir die Messlatte mal mehr in Richtung "Pipi auch mal nicht in die Toilette oder hinter den Baum", dann drängt sich einem der Begriff Urophobie auf. Damit mag Pipi wieder in die Toilette gezwungen werden - und die Gesellschaft behält recht.

Aus heutiger Sicht möchte ich den gesundheitlichen Aspekt eher im Hintergrund sehen, den Style selbst im Vordergrund.

Also es macht einfach und auch und nur Spaß - und das ist schon mal Grund genug, dass es toll ist.

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Inkontinenz ist eine Blasenschwäche welche bei Frauen öfter auftritt. Vielleicht war das nur eine Schutzbehauptung Deiner Freundin. Sie sollte einen Urologen aufsuchen, denn dies könnte mit der Zeit zu ernstlichen Problemen wie z.B. chronischer Blasenentzündung führen.

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