Ist daß für mich ein beweis daß es Gott nicht gibt? Obwohl ich streng gläubig bin....?

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34 Antworten

Lieber liebe9,

ich glaube der entscheidende Fehler, der dir passiert ist, ist von Gott zu erwarten, dass er den freien Willen eines Menschen bricht, um dir einen Gefallen zu tun. Die Dame deines Herzens ist ein selbstständig denkendes Individuum mit einem eigenen, unabhängigen Willen, den Gott ihr nicht gegeben hätte, wenn er ihn danach nach Belieben ausschalten würde.

Auf der anderen Seite glaube ich auch nicht, dass es dir gefallen würde, wenn Gott dich wie eine Marionette missbrauchen würde, um anderen Menschen ihre Wünsche zu erfüllen, oder?

Wenn sie dich also nicht heiraten wollte, dann liegt das vermutlich schlicht daran, dass SIE es nicht wollte. Gott hat damit erst einmal nichts zu tun. Wir alle sind nur Bittsteller vor dem Thron des Allmächtigen. Er ist nicht verpflichtet, unsere Wünsche zu erfüllen. Warum sollte er auch? Wo bliebe da unser Anteil? Was müssten wir noch leisten, wenn Gott funktionieren würde wie ein Kaugummiautomat?

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Kommentar von wildcarts2
11.10.2016, 16:08

Und dein entscheidender Fehler ist, Gott und den Freien Willen als Realität anzusehen.

Der "freie Wille" ist ein Paradoxon und wird von Gläubigen nur als Ausrede benutzt, weil sie keine Beweise für Gottes Existenz und irgendwelche Interessen an den Menschen belegen können.

Wenn es einen Gott gäbe und er uns einen "Freien Willen" gegeben hätte, dann wäre er an allem negativen Schuld, da er die MÖGLICHKEITEN geschaffen hätte, auch negatives erleiden zu können.

Auf der einen Seite behaupten Gläubige immer, alles sei Gottes Wille, aber auf der anderen Seite geben sie den Menschen die Schuld, weil sie sich nicht an Gottes Spielregeln halten. Egal wie man es dreht und wendet, Gläubige widersprechen sich grundsätzlich.

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Ob es Gott wirklich gibt, wer kann das genau sagen?

Ich denke, so wie viele andere, die zwar gläubig sind, aber auch Realisten, dass es einen Gott, so wie du ihn erwartest, nicht gibt.

Ich sehe Gott als eine Einstellung zum Lebeben und zu den Menschen. Man sagt ja auch, der Glaube kann Berge versetzen. Das kann in deiner Situation bedeuten, dass du an deinem Erfolg arbeiten musst und dein Bestes geben musst um zum Erfolg zu kommen. Niemand, auch nicht Gott, nimmt dir deine Mühe und Beharrlichkeit ab, um diese Frau zu kämpfen. Du wirst nur von Erfolg belohnt werden, wenn du auch etwas dazu tust. Du musst es wollen und die Dame muss auch wollen, was ja auch sehr wichtig ist.

Einfach nur sagen, ja ich habe ja täglich inbrünstig gebetet, aber Gott wollte es nicht so, ist wohl auch nicht richtig, wenn man die Bibel richtig liest. Irgend wo steht auch geschrieben, dass Gott den belohnt, der sich selbst anstrengt und zum Erfolg kommt. Das heißt doch auch nur, dass du dich dann wohl fühlst und glücklich bist.

Also, denk mal genau nach, warum die Dame nicht mehr mit dir zusammen sein mag und dann tu was, dass es sich ändert, du dich änderst. Streng dich an und nim erneut Kontakt mit ihr auf und wenn dus nicht total vergeigt hast, dann kanns ja noch was werden. Wenn nicht, dann hast du dir sehr viel Mühe gegeben, aber es hat eben nicht sein sollen, Gott hat es nicht so gewollt, und du musst es als traurige aber hoffentlich lehrsame Erfahrung hinnehmen. Auch dazu steht einiges in der Bibel.

Wenn es eine so allmächtigen Gott gibt, dann gibt es keine Kriege, keinen Hunger und auch keine Unterdrückung auf dieser Welt. Es sterben keine Menschen auf der Strasse oder wo anders, werden keine Kinder zu Waisen und Frauen zu Witwen. Es bekriegen sich keine Religionen und auch keine Anhänger der einzelnen Glaubensrichtungen, egal in welcher Religion.

Mach dir mal auch darüber echte Gedanken und komm zu einem Ergebnis. Ich will dir da auch nicht sagen, dass du deinem Glauben abschwören sollst, nein im gegenteil, werde dir klar was für dich Glauben in deiner Ralität ist und bedeutet. Lebe deinen Glauben, so wie du ihn verstehst und akzeptieren kannst. Klingt sicher sehr dramatisch, ist es aber in keinster Weise. Ich gehe weiter zur Kirche, meine Kinder auch und meine Enkel ebenso. Und das ist gut so!! Aber jeder muss seinen Glauben in seinem Leben finden.

Das, was du hier erwartest, das wird so nie geschehen. Das Leben gibt es nur mit Freud und Leid, Liebe und Hass und den Erfahrungen, welche wir in unserem Leben machen und wie wir damit umgehen. Du musst lernen, dass man um Erfolge kämpfen muss, egal wo und wann. Das Leben ist ein ständiger Kampf. Mal gewinnt mann, mal verliert mann. Das musst du auch lernen und erleben und schlußendlich akzeptieren. Wo du da dann deinen Glauben einbringen kannst und willst, das musst du dann für dich entscheiden.

Der Glaube ist dein Inneres, dein Herz ,Barmherzigkeit, dein Wesen, dein Wille zu helfen, zu geben und zu nehemen. All das ist Glaube, gelebter Glaube.

So sehe ich das ganze.

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Das ist eben eine grosse Schwierigkeit im religiösen Leben: wenn man sich selber Zeichen von G''tt setzt, ist es nie sicher, dass sie auch wirklich von ihm kommen...

Das ist grundsätzlich ein Problem, das sich durch die ganze Religion zieht...

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Wahrscheinlich war Dein Gott gerade vollauf damit beschäftigt die Hungernden der Welt mit Nahrung zu versorgen, den weltweiten Frieden aufrecht zu erhalten, die zahllosen Kranken auf dem Globus zu heilen, die Ungerechtigkeiten des Planeten zu beseitigen... .

Ach - es gibt immer noch Hunger, Krieg, Krankheit, Kummer, Tod und Ungerechtigkeit? Nicht einmal dafür hat Dein Gott Zeit?

Sicher ist nur Eines: Es gibt ein Leben VOR dem Tod und wenn DU es nicht in die Hand nimmst um es zu gestalten, dann kannst Du EWIG beten! Arbeite nicht auf ein "Paradies" im Jenseits hin - denn was ist, wenn eine der anderen 4000 Religionen recht hat - ODER GAR KEINE?!

Vielleicht wollte Dein Schwarm ja auch einen Mann, der sein Leben selbst in die Hand nimmt und nicht ständig seinen unsichtbaren Freund im Himmel anfleht es für ihn zu regeln?

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Angenommen, diese frau ist genauso gläubig wie Du.

Und weiter angenommen, sie hätte auch gebetet:

"Lieber Gott lass mich diesem Mann nie mehr begegnen!"

Und nun versetze Dich in die Lage von Gott.

Welchen der völlig gegensätzlichen Wünsche soll er nun erfüllen?

Ich an seiner Stelle würde mich in solchen Fällen völlig aus der Sache heraushalten und den Menschen die Regelung dieser Angelegenheit selbst überlassen.

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gegenfrage - warum denkst du Gott ist dazu verpflichtet deinen wunsch zu erfüllen? 

wir menschen dienen in jeder mir bekannten religion (kenne deine nicht) Gott und nicht andersherum. 

wenn er deiner Bitte nicht nach kommt, hat es in erster linie nicht direkt etwas mit der existenz zu tun. wenn mich mein Kind um ein Spielzeug bittet (nicht abwertend auf die frau gemeint!) und ich es nicht kaufe, gibt es mich trotzdem. 

Außerdem denke ich gott weiß es besser , wer außer ihm wüsste sonst, ob du mit Ihr glücklich geworden wärst auch in 10 Jahren noch? 

wir sagen immer in allem schlechten ist auch immer etwas gutes.... vielleicht sollte es nicht sein. und der mensch hat einen frfeien willen. entweder du bist mit der frau zusammen weil ihr beiden es wollt oder garnicht... gott gibt den menschen gefühle aber würde sie meiner meinung nachnicht manipulieren. 

und falls du christ bist, glaube ich sagen christen gerne gottes wege sind unergründlich.... in dem Sinne wünsche ich dir viel glück in deiner (ggf nächsten ) partnerschaft/ehe VG

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Die Bibel sagt an keiner Stelle, dass uns als Christen jeder Wunsch erfüllt wird oder dass unser Leben immer easy going ist. Gott lässt oft mit sich reden, und sicher ist, dass er sich alles zu Herzen nimmt, was wir an ihn herantragen. Aber nicht immer ist das, was wir für uns selbst für gut halten, auch in seinen Augen gut für uns. Ihr habt keinen Kontakt mehr - wie es dazu gekommen ist weiß ich nicht. Aber ihr hattet die Beziehung, habt also auch Ehe ein Stückweit getestet - gemeinsam das Leben gestalten und füreinander da sein eben. Und es hat nicht funktioniert. Ist doch besser so als dass ihr erst nach der Hochzeit gemerkt hättet, dass ihr nicht auf Dauer miteinander könnt. Möglich dass ihr beide zu dieser Entwicklung beigetragen habt, möglich dass keiner Schuld war und ihr einfach nicht die Richtigen füreinander wart. Aber das sollte für dich kein Zeichen sein, dass es Gott nicht gibt oder er sich nicht für dich interessiert. Im Gegenteil. Mit seiner Hilfe kannst du die guten Erfahrungen aus dieser Zeit als Schätze in Erinnerung behalten und die schlechten hinter dir lassen, und dann die neuen Türen öffnen, die Gott für dich bereithält. Du bist ihm in deiner Enttäuschung nicht egal, und sein Ziel ist dass du als gestärkter und weiterentwickelter Mensch aus der Sache rausgehst, der anderen in einer ähnlichen Situation beistehen kann. Es gibt viele Christen die Kinder oder Partner auf tragische Art verloren haben, denen nach dem Leben getrachtet wird oder die unheilbar krank sind. Aber sie alle sind deswegen nich Christen, weil sie erfahren haben, dass Gott nicht der Verursacher ihres Leides ist oder dem gleichgültig gegenübersteht, sondern derjenige, der sie trösten und erbauen und ihnen Hoffnung schenken will, wenn man ihn lässt. Brich dir diese wichtigste aller Brücken nicht ab. Dann wirst du sehen, wie viel Gutes er noch mit dir vorhat.

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Kommentar von wildcarts2
11.10.2016, 16:18

1. Wieso Bibel? Der Fragesteller ist offensichtlich Moslem. Da du das aber eventuell übersehen hast, wäre es dennoch überheblich von dir, deine Antwort mit "Die Bibel sagt.." zu beginnen. Denn damit behauptest du, diese Schriftsammlung hätte irgendeine Bedeutung oder wäre sogar DIE Antwort.

2. Die Bibel sagt nichts zu Christen! Sie wurde VON JUDEN FÜR JUDEN geschrieben. Als die Bibel geschrieben wurde, gab es noch lange keine Christen. Die gibt es erst seit dem 4. Jahrhundert. Tatsächlich hat die Bibel nichts mit dem Christentum zu tun. Christen interpertieren nur dort hinein, weil sie die Bibel als Legitimierung missbrauchen. Keine christliche Lehre basiert auf den Inhalten der Bibel. Die Lehren wurden nur damit verknüpft, indem die Geschichten uminterpretiert wurden.

3. Gott lässt nicht mit sich reden, da es ihn nicht gibt. Und niemand benötigt solch einen imaginären Freund, um sich an Dinge zu ereinner oder sie zu verarbeiten. Im Gegenteil, man wird durch solche Verknüpfungen nur immer weiter aus der Realität gezogen und macht sich das Leben schwerer.

4. Wenn es einen Gott geben würde, dann wäre er zwingend auch für alles Leid verantwortlich. Denn er hat den Menschen dann so geschaffen wie er ist: FEHLERHAFT! Und er hat ihm dann auch alle Möglichkeiten gegeben, um "falsche" Entscheidungen zu treffen oder "Böse" Handlungen zu begehen. Und er hat die Möglichkeit zur Krankheit, Tod etc. gegeben. Schließlich kann man sich nur für Dinge entscheiden, die es schon gibt. Diese Dinge müssten dann auch von Gott stammen.

Ein Beispiel:

Ein Ingenieur baut einen Roboter, der mit einem Gerät entweder Nägel in eine Wand schlagen oder einen Menschen damit töten kann. Er programmiert ihn so, dass der Roboter selbst entscheiden darf, welche der beiden Optionen er wählt.

Wer hat nun schuld, wenn der Roboter einen Menschen tötet? Der Roboter (also die Schöpfung), oder der Konstrukteur?

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Die Person Gott gibt es nicht, nein. Ist ja auch irgendwie unlogisch. Und selbst wenn: Meinst du der könnte dann jeden Abend hundertmillionen von Menschen beim jammern und beten zuhören und jedem antworten? Vielleicht hättest du weniger beten sollten und dich besser selber darum kümmern sollen. Ihr "Gläubige" macht euch das Leben viel zu einfach. Wenn ihr was bestimmtes wollt kämpft ihr nicht darum sondern betet und hofft, dass dieser "Gott" es für euch macht.

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Das ist keine beweis. Du musst selbst wissen ob du an gott glaubst oder nicht. Wissenschaftlich gesehen gibt es ihn nicht. Aber viele menschen glauben an ihn und sollen das ruhig weiter tun. Ich kenne die wissenschaftliche sich, glaube aber trotzdem an gott. Irgendwie muss ja alles ins laufen gekommen sein. Entscheide selber. Zu dem erfüllt er keine wünsche. Manchmal hast du Glück und es passier was, manchmal aber auch nicht.

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Wie kommst Du auf die Idee, daß Gottgläubige jeden Wunsch erfüllt kriegen? Das ist ein Kleinkinderglauben, aus dem Du herauswachsen solltest. Ob jemand Glück oder Unglück hat im Leben, hängt nicht mit seinem Glauben zusammen. Der Glauben kann ihm nur helfen, mit Unglück besser zurechtzukommen. Ungläubige haben andere Strategien, mit Unglück fertigzuwerden, also bedeutet Glaube nicht mal da einen besonderen Vorteil.

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Ich persönlich glaube auch nicht an einen Gott, ein paar Gründe dafür sind schon genannt worden. Aber man kann deswegen nicht sagen, dass es ihn nicht gibt. Und dass ihr versucht, jemandem seinen Glauben auszureden, finde ich ziemlich abartig.

Du musst selber entscheiden, ob du an Gott glaubst oder nicht, da darf dir auch niemand reinreden. Und nur weil es mal nicht so läuft, wie du es dir vorstellst, heißt dass nicht, dass es keinen Gott gibt. Soweit ich das weiß, ist Gott kein Weihnachtsmann, der mal eben alle Wünsche erfüllt. Aber als Atheist kann ich da wohl schlecht mitreden. 

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Natürlich gibt es ein geistiges Wesen, einen Schöpfer, einen allmächtigen Gott. Er hat uns in der Bibel, der Heiligen Schrift, seinen Willen geoffenbart. Daraus geht hervor, daß er nur Gebete, die im Namen Jesu Christi an gerichtet sind, erhört. Und er wird nur diejenigen Gebete erhören, die mit seinem Willen übereinstimmen.

Stell dir vor, du bist Vater und dein sechsjähriger Sohn bettelt um ein Moped. Wirst du ihm den Wunsch erfüllen? Mit Sicherheit nicht, denn das wäre viel zu gefährlich für deinen Sohn.

Und wer weiß, ob du überhaupt der Richtige für deine Wunschfräu wärst? Gott ist nicht parteiisch und bedient uns nicht wie ein Kellner im Restaurant.

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Die Frau von Martin Luther King hat einmal gesagt, dass sie dankbar dafür ist, dass ihre Gebete für einige Männer, mit denen sie zusammenkommen wollte, nicht erhört wurden. Gott weiß also besser, was für uns dran, gut und richtig ist, als wir selbst.

Es gibt es Buch vom Mitternachtsruf, das sich mit dem Titel: "Lieber Gott, danke für die Gebete, die Du nicht erhörst hast". In der Buchbeschreibung steht: "Warum erhört Gott manche Gebete nicht? Haben wir nicht genug Glauben oder beten wir nicht intensiv genug? Dieses Buch gibt Antworten auf diese Fragen und führt uns hinein in die Gedanken Gottes. Es zeigt auf, daß Gott unseren Weg kennt und ein wunderbares Ziel mit unserem Leben hat, zur Verherrlichung Seines Namens. Ein sehr mutmachendes Buch für alle, die durch Leid und Traurigkeiten gehen."

Man sollte Gebet nicht als Wunscherfüllungmaschine ansehen. Ich bin aber davon überzeugt, dass sich Gott über unsere Gebete freut und dass Segen darauf liegt. Häufig dauern Gebetserfüllungen auch lange - viel länger, als wir das gerne hätten. Vielleicht soll und das Geduld oder andere Tugenden lehren. Der Grund ist für uns nicht immer ersichtlich, das Wichtigste erscheint mir aber, auf Gott zu vertrauen und immer standhaft im Glauben auszuharren.

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Deswegen denke ich gibt es überhaupt gott?

Ich sage mal so: wenn Du jetzt anfängst zu denken, ist das schon mal ein Schritt in die richtige Richtung! Mach weiter. 

Du wirst irgendwann verstehen, dass das Problem mit dieser Frau mit irgendeinem Gott nichts, aber auch gar nichts zu tun hat! 

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Gott hört unsere Gebete und antwortet immer! Aber manchmal sagt er ja und manchmal sagt Er nein, denn Er weiß am besten, was gut für uns ist!

Dein Vater im Himmel liebt dich und wollte dich und deine Freundin ganz sicher vor einem großen Fehler bewahren. Bitte Ihn weiterhin um Seine Hilfe und lass dich von Ihm leiten! So wirst du eines Tages eine Frau finden, mit der du im Glauben, Fühlen und Denken vollkommen vereint sein kannst.

Zweifel nicht an Gottes Existenz! Es gibt Ihn wirklich und du bist Ihm wichtig! Er weiß, dass du unter dieser harten Probe leidest, aber Er versteht dich und ist bei dir! Glaub mir, Er will wirklich dein Bestes!

Alles alles Gute von Herzen!

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1. Anstatt solche sinnlosen Gedanken zu haben, solltest du lieber an Grammatik und Rechtschreibung arbeiten.

2. Es gibt keine Götter. Das ist ausreichend erwiesen.

3. Wenn es einen Gott geben würde, und er dir geholfen hätte, in diesem wirklich unwichtigen Zusammenhang, wäre dieser Gott ein Verbrecher. Denn es gibt weitaus größere Probleme auf der Welt, derer er sich annehmen müsste, nachdem er seine Schöpfung zu verhunzt hat.

4. Verliebt zu sein bedeutet gar nichts. Wenn du den Wunsch hast, dass eine Person deine Lebensgefährtin wird, dann musst DU ALLEIN daran arbeiten. Du musst sie kennenlernen und ihr zeigen, dass du sie magst. Und wenn die Chemie stimmt, ergibt sich Liebe von ganz allein. Verliebtheit ist nur ein kurzzeitiges Gefühl. Um daraus Liebe zu erzeugen (Liebe ist kein Gefühl, sondern eine aktive Einstellung) muss man daran arbeiten. Liebe ist zudem ein Prozess, der ständige Pflege erfordert.

5. Es ist sehr unvernünftig und unreif, wenn man jemanden heiraten will, ohne ihn wirklich zu kennen. Wenn ihr nun keinen Kontakt mehr habt, hast entweder du etwas falsch gemacht, oder sie hat kein Interesse. In diesem Fall solltest du es darauf beruhen lassen und einfach weiter leben. Du findest schon einen passenden Partner. So etwas kann man nicht steuern, wünschen oder durch Gebete herbeizaubern.

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Deswegen denke ich gibt es überhaupt gott?

Nein, gibt es nicht.

Du kannst genausogut zu einem Milchkarton oder einem Stuhl beten, sie beantworten Gebete auf genau dieselbe Weise wie diese ganzen fiktiven kosmischen Zauberer.

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Ich spiele seit zwanzig Jahren Lotto und habe nicht gewonnen. Das ist für mich der Beweis, dass es gar kein Lotto gibt.

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Kommentar von ExtraB1001
11.10.2016, 13:45

musst mal beten...

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Jes 55,8-9
---8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,
---9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

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hmmm Gott ist doch keine ''wünschdirwasfigur''... Gott ist unser Schöpfer! Vielleicht ist diese Frau nicht die richtige für dich..

Weisst du wie oft habe ich gebetet für Dinge die nicht geschehen sind? Aber deswegen verliere ich doch nicht meinen glauben! Oft habe ich auch gebetet und das wirken Gottes direkt erfahren... 

Gottes Pläne sind nicht unsere Pläne... Wir denken unser Plan ist gut aber Gott weiss es doch besser was für uns gut ist. Deswegen dürfen wir uns nach ihm ausrichten und unser Vertrauen auf ihn setzten. 

Mose ist 40 Jahre durch die Wüste gezogen! 40 Jahre hat er gewartet... hat er seinen glauben verloren? 

Schau dir Abraham an... hat er seinen glauben verloren als er seinen Sohn opfern sollte? 

Und was ist mit Hiob? er hat ALLES verloren...nur seinen glauben nicht... 

Sie alle haben Gott Vertraut egal wie beschissen es ihnen gegangen ist. Lies die Bibel, lass dich von anderen ermutigen... Bete zu Gott, sag ihm was du fühlst, dass du enttäuscht bist. Das dürfen wir.. Gott hat immer ein offenes Ohr auch wenn wir enttäuscht zu ihm kommen :) 

liebe Grüsse

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