Ist das Zerwürfnis der Menschen in der Glaubensfrage auf der Welt von den Menschen selbst verschuldet und wenn ja, kann es da noch zu einer Rettung kommen?

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6 Antworten

Eine mögliche Lösung liefert uns Immanuel Kant:

„Alles, was außer dem guten Lebenswandel der Mensch noch zu thun können
vermeint, um Gott wohlgefällig zu werden, ist bloßer Religionswahn und
Afterdienst Gottes.“

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Tatsächlich ist die aktuelle Trendwende im Bereich Religion auf die Entwicklung der Gesellschaft zurückzuführen. In einer immer moderner werdenden Gesellschaft finden die wenigsten Menschen Platz für Dinge wie Religion.

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Ja, das ist alles Menschen gemachter unsinn.

Diese Religionen und Glaubensdinge haben die Menschen erfunden.

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da spielt sicherlich auch die Politik eine große Rolle

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Warum "glauben" die Menschen eigentlich so gerne? Warum benötigt es Erklärungen über die Entstehung der Menscheit oder über ein "was kommt nach dem Tod"?

Wie kommt es zu diesem "Wahn", der dann oftmals Auslöser für blutige Kriege ist. "Ich glaube an etwas besseres als Du und wenn Du das nicht glaubst, dann bringe ich dich um?"

Mir hat diese Realität den Glauben komplett verdorben.

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Da die Menschen ihre Zerwürfnisse selbst nicht hinbekommen werden, bin ich davon überzeugt, dass Gott in Jesus Christus irgendwann wiederkommen und ein Reich des Friedens aufrichten wird.

Ein paar Bibelstellen dazu:

Wiederkunft Jesu: - Jesus kommt SICHTBAR wieder (Mat. 20,27) - Vernichtet Heere die gegen Jerusalem ziehen (Offb.19, 11-21 - Wirft Antichristen und falschen Propheten in Feuersee (Offb. 19, 16-22) - „Landet“ auf dem Ölberg (Sacharja 14) - Bekehrung Israels (Sacharja 12,10) - Im Tal von Megiddo/Jesreel/ Harmageddon /Joschafat (Joel 4) - Entscheidet über Einlass ins 1000-jährige Reich (Mat. 25,31-46)

Das 1000-jährige Reich: - Jesus setzt auf den Thron Davids (Luk. 1,32) - Zion wird der höchste Berg (Micha 4,1-5) - Totes Meer wird Leben spendendes Meer (Hes. 48) - Errichtung des verheissenen Tempels (Hes.40-47) - Auferstehung der Märtyrer der Trübsalszeit (Offb.20,4) - Weltweiter Friede (Jes. 2,1-4) - Jesus beherrscht von Jerusalem aus die Welt (Jes, 2,1-4 - Israel ist die die führende Nation (Sacharja 14) - Bund Israels mit Assyrien und Ägypten (Jes. 19) - Alle Völker wallfahren nach Jerusalem (Sacharja 14) - Jesus setzt die göttliche Gerechtigkeit durch (Jes. 32,1-8) - Versöhnung der Tierwelt (Jes.11) - Keine Kindersterblichkeit mehr (Jes. 65) - Gläubige sterben nicht mehr (Jes.65)

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