Ist das bei Schulbüchern üblich?

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4 Antworten

Ist zwar schon eine gute Weile her, aber auch an meiner Schule war das damals so. Nur, daß wir die Bücher von der vorherigen Klasse (also die eins aufrückte) kaufen konnten, so daß wir uns eine Batzen Geld dabei sparten. Zum Schuljahrsende verkauften wir sie dann wieder weiter an die nächts aufrückende Klasse.
Mit dem Unterschied, daß wir mit diesen Büchern auch in der Schule arbeiteten.

Kopiergeld etc. fiel allerdings auch bei uns an, Zettelwirtschaft hoch drei.

Wenn das überhandnimmt, solltet ihr mal mit der Schulleitung sprechen, denn die wenigsten werden zuhause einen Goldesel im Keller halten. ; )


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Kommentar von antnschnobe
11.11.2015, 18:11

Merci für's Sternderl : )

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Hallo,

in jedem Bundesland gibt es einen festgelegten jährlichen Elternanteil für Schulbücher - und dieser darf nicht (oder nur kaum) überschritten werden. Werden darüberhinaus noch weitere Bücher benötigt, dann muss die Klassenpflegschaft mehrheitlich für die Anschaffung stimmen.

Mehr als diesen Eigenanteil muss man nicht zahlen!

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Bei uns nicht.
Wir konnten alle Bücher leihen, bis auf die Deutsch-Lektüre.
Und Kopiergeld hab ich nie gezahlt.

Ich denke, das handhabt jede Schule anders. :)

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Also bei uns war das nicht so, weder in der Realschule noch in der Berufsschule.
Kopiergeld und Co. gab es bei uns nicht.
Manchmal musste man sich ein Buch selbst kaufen, aber das wurde dann auch benutzt :)

Hoffe ich konnte dir weiterhelfen!

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