Ist das Thema überhaupt was für mich?

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5 Antworten

Schreiben und sich nicht in das Thema hineinversetzen können, ist schwer. Ich schreibe sehr viel, nicht nur Bücher, sondern auch Blogs und Texte für mich und andere.

Des Geldes wegen quäle ich mich da auch mal durch Themen, die mir eigentlich nicht liegen. Aber da sind es Texte von ein paar hundert Wörtern, das lässt sich noch verkraften.

Bei einem Buch würde ich das nicht machen.

1. Du solltest Spaß am Schreiben haben und es nicht des Geldes wegen machen, sonst wirst Du enttäuscht werden.

2. Wenn Du Dich in das Thema nicht hinein versetzen kannst, dann merken das auch die Leser. Dann wird das nicht gut.

3. Sollte es sich nur um eine Schreibblockade handeln, kann ich Dir diesen Blog empfehlen: http://www.at-buecher.de/motivationsecke/schreibblockade/

Vielleicht ist es auch besser, ein anderes Thema zu wählen. Ein Thema in das Du Dich gut hinein fühlen kannst.

Ich wünsche Dir viel Erfolg!

Lieben Gruß

Frageschaf

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Kommentar von Frageschaf
30.03.2017, 22:14

Danke für den Stern

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Wenn du Freude am Schreiben als Hobby hast, solltest du weiterschreiben.

Mach dir aber klar, dass es wohl "zum Spass" sein wird. Wenn dein Ziel ist, das Buch zu vermarkten, dann wirst du es schwer haben.

Es gab in den letzten Jahren (und bis heute noch) eine Schwemme von Psychothrillern und Romanen über Serienmörder auf dem Markt.

Wenn du außerdem unbekannt bist und keine Referenzen hast, ließe sich kaum ein Verlag finden, der es veröffentlichen würde. Und wenn, dann mit großer Wahrscheinlichkeit erst nach jahrelangen Versuchen und sehr vielen angeschriebenen Verlagen.

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Klar dass dir da das Material zum Weiterschreiben fehlt. Von der Beschreibung her fehlt der Geschichte der Konflikt und ohne Konflikt keine Spannung.

Generell kann man sagen: Wenn du diese Frage stellen musst, beantwortest du sie schon für dich selbst. Wenn das Thema etwas für dich wäre, würdest du die Frage gar nicht stellen.

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Bevor ich jetzt ins Blaue hinein Ratschläge gebe, hier ist eine Seite, auf der das Handwerk Schreiben recht gut erklärt wird, ohne mit Fachchinesisch zu kommen:

schriftsteller-werden.de

Du brauchst einen Plot (Plan des Ablaufs) Höhepunkte, Konflikt, Spannung, Wendepunkt, Krise, Charaktere, ... Findest du alles auf der Seite;-)

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Hallo,

erstmal: Ich finde es klingt interessant, wenn man es gut umsetzen kann.

Das ist natürlich ein sehr schweres Thema, da es extrem kompliziert ist, sich in das Denken eines Serienkillers reinzuversetzen (insofern man nicht selbst einer ist).

Schreibst du aus der Ich-Perspektive? Dann ist es nochmal etwas schwerer und du könntest es versuchen, aus der Beobachter-Perspektive zu schreiben. Vielleicht fällt es dir so etwas einfacher, da man dann nicht so sehr auf die Gefühle und Gedanken des Mörders eigehen muss.

Liebe Grüße und viel Erfolg


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Kommentar von 11sex11
11.03.2017, 09:28

Danke für deine Antwort. Ich schreibe aus der Beobachter perspektive

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