ist das slalomfahren mit dem a2 motorrad bei schrittgeschwindigkeit schwer, dass das motorrad da gerade bleibt oder erfordert das viel übung?

...komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Also ich hatte in der Fahrschule so meine Probleme damit xD
Jetzt, 5000 km später ist es ganz easy.
Also hängt es schon von der Übung ab.
Aber hier mal meine Tipps:
- Weeeeit nach vorne schauen, nicht auf das Hütchen vor dir (man fährt immer dahin, wo man hinschaut)
- Mit der Fußbremse und Kupplung arbeiten. Kein Gas, aber leicht gas geben und gleichzeitig bremsen, das macht das Motorrad stabiler.

Wenn du den einen alles entscheidenden Trick heraus bekommst, ist der Übungsaufwand minimal bis überschaubar.

Wie das immer so ist.

Bei den bisherigen beiden Antworten ist er leider noch nicht dabei und das ganze Geschwafel nützt dir absolut Zero ;-)

Ist nicht viel anders als mit dem Fahrrad bei gleicher Geschwindigkeit. Schräglage stellt sich von alleine ein, das hat man im Gefühl sobald man mal gelernt hat, sich auf 2 Rädern zu bewegen. Natürlich Übungssache, aber normalerweise läuft das automatisch, als Anfänger muss man dabei noch nachdenken, welchen Gang man eingelegt hat.

Von der Physik gibt es, egal ob Fahrrad oder Hayabusa, immer genau eine Schräglage in Kurven, passend zu Radius und Geschwindigkeit. Bei Geschwindigkeit Null ist auch die Schräglage Null, d.h. man kippt um, wenn man sich auch nur einen cm zur Seite neigt. Geradeausfahren ist theoretisch auch unmöglich, man bewegt sich immer in kleinen Schlagenlinien, indem man kleine Schräglagen ausgleicht. Geht auch unbewusst .. aber fahren auf einer Eisenbahnschiene ist auch für den geübtesten Fahrer unmöglich.

Hallo.

Das ist Übungssache und je jünger je besser.
Habe de A schon 50 Jahre aber noch keine 500 km gefahren. Jetzt nochmal anfangen. Nein.

OK ich will mal nicht so sein.

Der Trick ist der, weit voraus zu schauen statt dem Drang nachzugeben, direkt vor das Vorderrad auf den Boden zu starren.

Auf die Weise wird auch ein "Trial stop" und dergleichen vergleichsweise einfach.

Bevor man überhaupt an diese Grund Übungen heran kommt sollte man zuerst die Maschine gut genug beherrschen also reichlich Fahrstunden 

den ohne üben geht es nicht und der Fahrlehrer will ja auch nicht das du dich mit dem Bock hin schmeißt  

es wird von Stunde zum Stunde die Schwierigkeit gesteigert und  immer mehr verlangt aber nicht das man sich auf die Schnauze legt .  

Und wo der Slalom noch das einfachste ist von allen Aufgaben .    

Fahren mit Schrittgeschwindigkeit, geradeaus.

Fahren eines Slaloms mit Schrittgeschwindigkeit

Stop and Go

Kreisfahrt ( 9 m Durchmesser)

Anfahren an einer Steigung

Abbremsen mit höchstmöglicher Verzögerung aus ca. 50 km/h

Slalom (7m Abstand)

Langer Slalom (4x9m/2x7m)

Ausweichen nach Abbremsen

Ausweichen ohne Abbremsen aus ca. 50 km/h 

Bewertung der Grundfahraufgaben 
Höchstens drei Grundfahraufgaben dürfen je einmal wiederholt werden. 

Die praktische Prüfung ist nicht bestanden, wenn der Bewerber 
auch bei der Wiederholung eine Grundfahraufgabe nicht fehlerfrei ausführt, 
den Verkehr ungenügend beobachtet und es dadurch zu einer Gefährdung kommt, 
eine Person, ein Fahrzeug oder einen anderen Gegenstand (Leitkegel ausgenommen) anfährt oder stürzt. 
Außerdem wird verlangt 

a) die richtige Benutzung von Seiten-oder Mittelständer 
b) richtiges Anlassen 
c) richtiges Anfahren (Spiegel-und Schulterblick, 
Blinken beim Anfahren vom Fahrbahnrand). 

Die Prüfung darf nur mit geeigneter Schutzkleidung (Schutzhelm,Handschuhe, anliegende Jacke, mindestens knöchelhohes festes Schuhwerk - z.B. Stiefel) gefahren werden!

http://www.f-9.de/grundfahraufgaben_0.htm

Wie alle Zweiräder fällt auch das Motorrad leichter um je langsamer es sich bewegt.

Was möchtest Du wissen?