Ist das Schulsystem schlecht?

9 Antworten

Das schulsysem mus vereinheitlicht werden. Es gibt kein Deutsches schulsystem. Da schulangelegenheiten ländersache ist.

Die abschlüsse sind zwar genormt. Aber ne großartige aussage über die qualität etc. lässt sich daraus nicht schließen. Insbesondere wenn z.b. irgendwo der gleich abschluss in 12 statt 13 jahren gemacht wird.

Nach der allgemeinbildung finde ich es sinnvoll das es definitiv noch was intensiv berufsvorbereitendes gibt. mit 15-16 haben viele noch nicht wirklich ahnung.

Allgemeinbildung hat immer eine großen anteil den man vergisst. Dennoch ist es wichtig um jeden gleiche chancen zu ermöglichen und die absolventen auf ein ähnliches niveau zu bringen was man an wissen erwarten kann.

Das ist insbesondere wichtig für die höheren schulen. Richtig spezialisierung geschieht eh erst im beruf selbst.

Ausserdem ist wissen was man schonmal gehört hat wesentlich leichter abzurufen.

Eine alternative wären mehr wahlfächer und die möglichkeit sich selber im gewissen sinne zu spezialisieren in der 9. und 10. Problem hierbei ist das man sich aufgrung mangelnder erfahrung oder falscher druck von eltern die zukunft verbauen kann. Der einfachste weg ist nunmal die schulbildung.

Alles andere wird auf jedenfall zeitintensiver und ggf. kostenintensiver.

Ich persönlich habe sachen wie kurvendiskussionen und Quadratische gleichungen gebraucht um meine abschluss zu erreichen. Daher ist es gut das mit das schon in der realschule gelehrt hat. Denn die höheren schulen setzen gewisses grundwissen nunmal vorraus.

Dafür kann ich kein einziges gedicht mehr was ich mal gelernt habe.

Auch sehe ich das ziel der schule keine alltagsvorbereitung sondern die berufsvorbereitung. Alltags und allgemeine lebens und moral vorbereitung ist job der eltern meiner meinung nach.

Einen weiteren kritikpunkt habe ich aber auch noch am schulsystem. Die neigung dazu den stoff in immer kleineren abständen zu lehren. Wissen braucht zeit und ich denke nicht das verkürzungen der schulzeit da förderlich sind.

Na klar ist es schlecht. Gerade ist der neue Newsletter von freilerner.de erschienen. Da kannst Du Dir das Ganze unter verschiedenen Gesichtspunkten ansehen.

http://us11.campaign-archive2.com/?u=c448e03a66a75e76d62eba794&id=88e506feb0&e=a44ff58f54

Das, was du ansprichst, ist nur ein ganz kleiner Aspekt dessen, was die Schule schlecht macht. Um das Problem an einem ganz einfachen Beispiel zu erklären: In der Schule "lernen" alle Schüler das Rezept eines Apfelkuchens auswendig, auch wenn niemand von ihnen die Absicht hat, einen zu backen. Und weil das niemand tut, vergessen die meisten das Rezept wieder. In Wahrheit haben sie also gar nicht gelernt.

In der Schule geht es in erster Linie um die Anerziehung von Gehorsam. Du sollst lernen, das zu tun, was andere Dir sagen. Das ist der Grund, warum der Schulbesuch bei uns mindestens ein Jahrzehnt andauert. Das Schulwissen könntest Du Dir in einem Bruchteil der Zeit aneignen.

Gruß Matti

Ich nehme mal an, Du besuchst eine allgemeinbildende Schule, also keine Berufsschule bzw. Fachgymnasium oder ähnliches. Wie es der Name schon sagt, sind diese Schule allgemeinbildend, d.h. das Allgemeinwissen soll damit geschult werden.

Es ist richtig, dass man unheimlich viel Schwachsinn in der Schule lernt mit dem man an sich nicht viel anfangen kann. Dieser Schwachsinn wird allerdings davon definiert, was Du nach der Schule machst.

Wenn du beispielsweise in einem technischen Beruf tätig bist, wirst Du wohl kaum Kunst, Musik, Bio, Sport, Geschichte, Sozialkunde und ähnliche Konsorten gebrauchen (Wobei Sozialkunde bzw. Geschichte meistens im Fach Wirtschaft und Politik in der Berufsschule zurück kommt).

Wenn Du allerdings beispielsweise Tontechniker machen willst, ja solche Menschen gibt es auch, ist es hilfreich, wenn man von dem Themengebiet schonmal etwas gehört hat, denn nach der Schulpflicht ist es sehr teuer an Bildung zu kommen.

Zudem soll die Vielfalt an Fächern auch helfen deine Wahl für Deinen Beruf zu finden.

Ich selbst bin momentan im zweiten Lehrjahr als Elektroniker und merke in Geschichte hätte man vielleicht mal ein wenig mehr aufpassen sollen. Die meisten, wie ja auch einschließlich mir, merken meist erst zu spät wobei man in der Schule aufpassen hätten sollen. :P

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Ja, wenn man dort mit so vielen Sachen  zugemüllt wird schaltet man automatisch ab und vergisst den größten Teil.. Da sollte man lieber die wichtigsten Sachen lernen und später, wenn man sich für einen Beruf entschieden hat, dann nochmal etwas lernen. Ich mein wenn man früher so viel lernt und die hälfte vergisst bringt es einem ja auch nichts, dann lieber nochmal lernen wenn man sich für einen Beruf entschieden hat.

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@BRLD6

Naja das Problem was man dabei hat ist, dass die Jugendlichen dann mit 14 in die Berufsschule gehen müssten bzw. auch arbeiten müssten. Da nach unserer Gesetzeslage das Arbeiten erst ab 16 (und auch hier eingeschränkt) vernünftig möglich ist, bist Du in Deiner Berufswahl sehr eingeschränkt.

Zudem finde ich es ein klein wenig übertrieben, einen 14-jährigen, auf meinen Fall bezogen, an ein Stammkabel zu lassen (grob gesagt, das Kabel was unter der Straße liegt und zu jedem Haus den Strom verteilt). Die haben in den meisten Fällen nicht die Reife über Gefahr von Strom, in diesem Fall Drehstrom, nachzudenken.

Aber abgesehen davon würde die Ausbildung um einiges länger dauern, da sie nun ja auch mehr Grundlagen als vorher erlernen müsen, was das Ansgebot von Ausbildungsplätzen einschränkt und somit es wieder schwierig werden könnte, einen Ausbildungsplatz zu erhalten.

Außerdem lernst Du auch in der Berufsschule teils ziemlich unnötige Dinge. Trotzdessen sind sie Prüfungsrelevant und Du musst damit leben.

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