Ist das Schulsystem in Mexiko wirklich so schlecht?

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4 Antworten

Spanisch ist eine Weltsprache mit über einer halben Millarde Sprechen und mehr Muttersprachlern als Englisch. Nur in Ländern mit international unbedeutenderen Sprachen hat man das Bedürfnis, ständig Fremdsprachen zu lernen. Je kleiner, desto mehr (Holland, Schweden).

Wozu als Mexikaner Englisch lernen, wenn im Süden der USA viele Spanisch sprechen?

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Kommentar von fetchandretrive
29.12.2015, 01:14

Wegen vielen Touristen müssen sie doch fast Englisch können?

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Ja, der Englisch-Unterricht an den öffentlichen Schulen ist miserabel. Die Kommentare hier, die wollen doch gar nicht, ist ganz ganz falsch. Ich kenne viele Mexikaner die unglaublich gerne wenigstens ein paar Sätze englisch sprechen können würden. Das Land ist hart gespalten in arm und reich, die reichen haben teure Privatlehrer während die ganz armen oft nur wenige Jahre Schule besuchen (häufig 6) und dann arbeiten müssen. Das Niveau der privatunis, insbesondere Monterrey Tec, ist auf der anderen Seite Weltklasse. Deren Studiengebühren sind auf ähnlichem Level wie US-Unis

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Wir haben einen Mexikanischenaustauschschüler, aber er spricht eigetnltlich sehr gut englisch. Ich denke das ist einfach eine Frage des Geldes. In Südamerika zum Beispiel redet fast niemand gut englisch oder versteht überhaupt englisch. Einige wollen halt auch einfach nicht englisch lernen....

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Warum sollten Mexikaner englisch sprechen? Die Landessprache ist spanisch. Mexiko ist aber ein finanziell kaputtes Land mit großen Drogenproblemen und Korruption. Das Schulsystem wird nicht besonders sein, die Reichen werden auf Privatschulen gehen.  

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