ist das "scheidungsrecht" männerfeindlich in Deutschland?

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4 Antworten

Weil meistens der Mann der Alleinverdiener ist. Im Falle der Scheidung steht Unterhalt an und die Ex kann sich mit 1000 Ausreden vor Arbeit drücken. Kinder, Psychose usw. Selbst wenn die Ex nen neuen Freund hat der sie Unterstützt ist es für den zahlenden Gatten sehr schwer das zu beweisen. Hab da so einige Damen in meinem Freundeskreis, die Ruhen sich auf Kosten des Mannes fein aus. Ich bin immer wieder erstaunt wie die das hinkriegen..

Ich schon während meiner Trennung gearbeitet und später nach der Scheidung ebenso. Mein anwalt meinte ich wär "Blöd", aber ich bin der Ansicht, wenn schon Trennung, dann ganz.

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Kommentar von MiniMizi
11.10.2011, 22:25

ausreden kommen mittlerweile immer schlechter durch... die frau muss arbeiten und nachweisen, dass sie sich bemüht, arbeit zu finden... ist das nicht der fall, bekommen sie unterhaltskürzungen

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das Gegenteil ist der Fall besonders finanziell

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Kommentar von MiniMizi
11.10.2011, 22:21

wenn man den richtigen anwalt hat, dann ist es als mann kein problem zu gewinnen

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Nein.

Da keine Schuldfrage mehr gestellt wird. Es wir einzig und allein nach dem Beitrag des Einzelnen gefragt.

Eine Bekannte ließ sich scheiden, weil ihr Mann fremdgegangen ist. Sie hätte ihm sogar noch Unterhalt zahlen müssen, weil er weniger verdiente. Sie musste ihm auch einen Ausgleich von ihren Rentenbeiträgen übertragen.

Er war eindeutig Schuld am scheitern der Ehe. Dennoch hat er von der Scheidung profitiert.

Da fragt man sich nach der Gerechtigkeit.

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heutzutage nicht mehr... bin gelernte rechtsanwaltsfachangestellte und war im familienrecht tätig...

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