Ist das Recht bei einer Schwangerschaft für den Mann nicht irgendwie unfair?

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20 Antworten

Die Frau wegen Vergewaltigung anzeigen.

Aufgrund dessen das sein Einverständnis zum sex darauf beruht das sie die Pille nimmt. Aber es bewusst nicht getan hat verfällt si die Zusage zum sex.

Das ist das gleiche als wenn der man mitten beim sex das Kondom abstreift.

Das was er zahlen muss richtet sich nach seinem Einkommen. Wenn er als Stunden wenig bis kein Einkommen hat muss er auch nichts zahlen. 

Leider ist das nicht unfair weil zum sex 2 dazu gehören. Es ist ja Ansicht auch kein ding sich mal die pillenblister anzuschauen. Oder zur eigenen Sicherheit aufs Kondom zu bestehen.

Das sie dann aber mit den beiden kids alleine da steht un er jetzt nicht den lieben papa machen will ist nachvollziehbar.

Dennoch sollte man den Kindern das nicht verübeln weil sie nichts dafür können.

Hey FouLou

Die Frau wegen Vergewaltigung anzeigen.

Blödsinn. Bitte beschäftige dich mit der Definition Vergewaltigung! 

Klar ist sowas unfair-aber auch ER hat Verantwortung zu tragen und hätte mit Gummi das Problem verhindern können. 

Hier findet sich kein Straftatbestand.

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@LouPing

Ich weiss. Die Definition passt nicht. Auf moralischer ebene sehe ich das aber schon so.

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So ist das eben mit dem Vertrauen. Hätte er Sicherheit haben wollen, hätte er ein Kondom nutzen können...

Selbst wenn sie die Pille genommen hätte, kann sowas passieren, da kein Verhütungsmittel zu 100% sicher ist. So ist es eben blöd gelaufen für ihn.

Nur weil sie sagt er muss kein Kondom nehmen, ist es eben sein Risiko. Sie wird ihn ja vermutlich nicht zum Sex gezwungen haben, das lese ich zumindest nicht raus...

Aber warum muss er sein Studium aufgeben? Wenn er nicht genug Einkommen und kein Vermögen hat, dann muss er ja auch noch keinen Unterhalt zahlen.

Was glaubst du wie viele Männer (oder auch mal Frauen, wenn das Kind beim Vater lebt) dann nicht zahlen würden. Schon so nehmen es einige damit ja nicht so genau...

Ob unfair oder nicht. Es ist eben so und das wird sich auch nicht ändern.

Das einzige was dein Freund machen kann, ist sie wegen arglistiger Täuschung anzeigen. Aber um den Unterhalt für die Kinder kommt er trotzdem nicht drum herum. Immerhin liegt Verhütung ja auch in seiner Verantwortung wenn er Wert darauf legt.

Das ist natürlich eine schwierige Situation.

Erst einmal ist klar, dass zum Sex immer noch 2 Menschen gehören und die Verantwortung für die Verhütung bei beiden liegt. In deinem speziellen Fall, hat seine Freundin ihn arglistig getäuscht. Dafür könnte er sie anzeigen.

Dann sollte dein Freund auch bedenken, dass die Kinder nichts dafür können. Auch wenn er sie nicht möchte und sie sogar bereit ist zu töten/abzutreiben, sollte er sich doch zumindest so fair verhalten, sich um die Kinder zu kümmern. Ansonsten ist er nicht besser als seine Freundin.

Dass die Entscheidung auf Abtreibung bei der Frau liegt ist richtig.

Was den Unterhalt betrifft, wird dein Freund nur herangezogen, wenn er auch ausreichend Einkommen hat, was als Student vermutlich nicht der Fall sein dürfte.

Sollten die beiden noch nicht verheiratet sein, muss er die Vaterschaft erst einmal anerkennen. Solange dies nicht geschehen ist, dürfte er glaube ich auch nicht zu Unterhaltszahlungen herangezogen werden. Deine Freundin müsste dann erst mal vor Gericht gehen und dies einklagen.

Aber ich finde, dass solche Unterhaltszahlungen bei einer Ehe oder einer eingetragenen Lebensgemeinschaft schriftlich festgehalten werden sollten also so wie ein Ehevertrag, der für beide bindend ist. Dort sollten alle Rahmenbedingungen der Ehe wie Scheidungsbedingungen, Unterhalt, Kinderwunsch,... geregelt werden. Und wenn dann gemeinschaftlich entschieden wurde, dass z.B. der Mann nicht für die Kinder zu zahlen braucht, sollte das auch gerichtlich bindend sein. Eine Ehe ohne Ehevertrag halte ich in heutigen Zeiten einfach nur für dämlich.

Sollte diese Geschichte wahr sein, dann gebe ich Dir recht.

Andererseits hätte Dein Kumpel ja auch mal schauen können, ob es wirklich "die Pille" ist, denn solche Geschichten hört man ja öfter.

So oder so: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Dein Kumpel wird also zahlen müssen. Aber die Dame wird sich in absehbarer Zeit auch einen Job suchen müssen, nach Ende der Erziehungs- und Elternzeit.

Es war ja kein Onenightstand, er ist schon seit fast 2 Jahren mit ihr zusammen

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@paul276

Nun ja, aber nach DEM Ding doch sicher jetzt nicht mehr?

Ich würde so einer Schl... das Leben zur Hölle machen. Erzählt die ganze Zeit nur Lügen und dann sowas. UND auch noch Zwillinge.

Boah.... *würg*

Ich habe das nie mit irgendeinem Mann gemacht. Hätte ich auch können, ihr seid diesbezüglich sehr vertrauensseelig.

Meinem Vater ist das auch passiert, und der ist eigentlich nicht doof. Das Ergebnis ist mein echt lieber Halbbruder, der bald 36 wird. :)

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Er hätte ja auch verhüten können, nur weil sie die Pille nimmt oder sagt sie würde sie nehmen bedeutet das ohnehin keinen 100% sicherheit. Und eine Frau zu einer Abtreibung zu zwingen wäre nicht richtig denn die Frau hat dabei die Strapazen jetzt wird er Vater also sollte er das beste daraus machen denn die Kinder können am wenigsten dafür

aber der Mann nicht bezahlen muss wenn er das Kind nicht will.

Und wo wäre dann die Fairness dem Kind gegenüber? Das hat überhaupt keine Wahl und kommt auf die Welt... Soll es, nur weil der Vater es nicht will, zwangsweise in prekären Verhältnissen aufwachsen müssen?

Das "Recht" zieht die Hinterlist einer Frau genauso wenig mit auf den Plan wie die Dummheit einiger Männer, sich sorglos auf Sex einzulassen, obwohl sie ihren Partner scheinbar gar nicht richtig kennen.

Das "unfaire Recht" soll die Frau schützen.

Und btw: Wie schlau ist eine Frau, die sich eine Schwangeschaft "ergaunert" und in der kühnen Rechnung das Risiko ausklammert, dass der Papi sich sowohl aus dem Staub macht als auch einen Weg findet, nicht einen Penny zu zahlen..?

DAS habe ich auch nicht verstanden. Es ist doch nicht erstrebenswert, alleinerziehende Mutter mit Geldsorgen zu sein...

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Tja - mit der Gerechtigkeit für alle - das ist so eine Sache!

Wenn Du als Mann sichergehen willst, dann bist Du auch für die Verhütung selbst zuständig.

Bei Deiner Rechtsfrage hast Du übersehen, dass es nicht zwei, sondern drei Parteien gibt: Den Vater, die Mutter und die Kinder.

Abtreibung ist Mord und keine Option. Und an der Entstehung der Kinder waren beide Eltern beteiligt. Also tragen auch beide die Verantwortung. Und das ist gerecht!

Zum Beischlaf gehören immer zwei, und wer sich auf die Aussagen von anderen verlässt ist halt angeschmiert, wenn dieser gelogen hat.

Nö, er hätte Kondome nehmen oder auf Sex verzichten können, wenn er keinen Nachwuchs mochte. Warum sollte er sein Studium schmeißen müssen? 

Was ich an dem ganzen nicht verstehe....wieso muss er sein Studium aufgeben?

Das ist absoluter Schwachsinn.Wenn er nicht zahlen kann,springt der Staat ein und holt sich das Geld später,wenn er verdient,wieder.

Von daher kann ich die ganze Geschichte nicht glauben

Das ist wirklich gemein.

Das traurigste an der Geschichte sind die armen Zwillinge, die nun wirklich nichts für diesen Betrug können und ohne Vater aufwachsen müssen :-(

Trotzdem bin ich absolut GEGEN Abtreibung.

Nein, das ist nicht unfair. Männer sind genauso verantwortlich, schließlich hat er durch die Ausübung des Beischlafs ja das Risiko einer Schwangerschaft auf sich genommen.

Sie hat ihn aber reingelegt,sie hat selber gesagt dass er kein Kondom braucht

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@paul276

Regel Nr. 1: Sagt eine Person, dass kein Kondom gebraucht wird, benutze erst recht eines.

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@paul276

Kein Grund, kein Kondom zu benutzen. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und muss mit den Folgen seines Handelns leben. Es geht hier ja nicht um Samenraub.

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Kindsunterhalt ist ein Anspruch des Kindes, nicht der Kindsmutter.

Was kann das Kind dafuer, dass die Mutter dem Vater die Unwahrheit gesagt hat?

Er bezahlt in erster Linie für seine Bequemlichkeit...

Und warum genau hatte er keinen Bck, ein Gummi zu benutzen? "ist nicht so doll" Ja klar.

Deine unglaublich tolle Idee lässt alle Ar*och-Kerle- und ederer gibt es zu genüge- jetzt grad laut aufjubeln.

Wer poppen kann, kann auch für die Folgen aufkommen.

Natürlich ist es ein stück weit "unfair" jedoch wäre es alles andere als akzeptabel wenn irgend eine Person außer die werdende Mutter über eine Abtreibung entscheiden könnte.

Eventuell könnte dein Kollege Anzeige erstatten, wegen Betrugs oder was auch immer. Wie die Erfolgschance wäre, weiß ich nicht.

Ich meine ja auch dass die Frau entscheiden darf, jedoch sollte der Mann dann nicht zahlen müssen wenn er das Kind nicht will

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@paul276

Und wann entscheidet er, dass er das Kind nicht will? Will er es denn mal sehen und mit ihm/ihr spielen? Sie aufwachsen sehen. Dafür dann aber nicht zahlen?

 

...merkste selbst oder?

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@paul276

Zwei Personen die Sex haben können, sollte sich auch bewusst sein, was die Folgen dabei sein könnten.

Also vollkommen die Schuld von sich weisen geht nicht. Er kann froh sein, wenn er sich mit keinen Krankheiten infiziert hat.

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Oder man benutzt Kondome.
Vertrauen sollte man niemand.

Zum Kinderkriegen gehören immer zwei! Wenn er keine Kinder kriegen will, hätte er verhüten sollen! Fertig!

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