Ist das normal dass ein Buch nach dem Lernen so aussieht?

 - (lernen, Vergangenheit)

6 Antworten

Es gab (und gibt) schon immer Leute, die der Meinung waren viel hilft viel.

Wenn das nun keine besonders wichtige Stelle war sondern alles so aussieht, würde ich persönlich da nicht mehr durchsteigen. Muss ich aber nicht, wichtig ist dass es ihm damals geholfen hat.

Ich habe schon immer nur extrem ungerne in Büchern rumgemalt, das gehört sich einfach nicht. Wenn wir in der Schule was gelesen haben und was markieren sollten, fand ich das schon immer blöd und habe es, wenn ohne Strafe möglich, nicht getan oder höchstens mit Bleistift markiert.

Das einzige Buch was ich mal vollgeschmiert habe war in Französisch, ich war nach Schulwechsel total überfordert, das sie extrem viel weiter waren und ich habe einfach nichts verstanden. Da habe ich dann wichtige Stellen übersetzt und auf Deutsch zusammengefasst drüber geschrieben.

Ja, denn das wurde nicht nur gelesen. Solche Bücher sind Arbeitsmaterialien. Da werden Randbemerkungen hineingeschrieben, Textpassagen farbig markiert usw. Es ist nicht notwendig, daß Du die Markierungen verstehst. Es war nur wichtig, daß sie ihm damals etwas gesagt haben. Meine Bücher sahen ähnlich aus. Nicht ganz so bunt, aber als Arbeitsbuch auf den ersten Blick deutlich zu erkennen. Sogar Karteikarten habe ich hineingeklebt, wenn der Rand für eigene Notizen nicht ausgereicht hat.

Entweder war ihm immer langweilig oder er hatte sich mit verdammt viel Lernstoff in unterschiedlichen Perspektiven auseinanderzusetzen. Immerhin sind es ja vier verschiedene Markierungen.

Wenn das Buch der Schule gehört hätte, würde es ziemlich viel Korkgeld kosten.

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