Ist das normal bei Zigaretten?

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10 Antworten

Für das "gute Gefühl", ist der Stoff Nikotin verantwortlich. Diese Chemikalie macht süchtig und gibt bei häufigem Konsum eine Art "Glücksgefühl" frei, was Raucher dazu bewegt, dass sie wieder rauchen, um "Glücklich" zu werden.  Zudem macht Nikotin süchtig, weshalb eine Befriedigung der sucht erleichternd wirkt. Warum man anfangs nicht spürt, liegt daran dass dieses "Glücksgefühl" bei "normalen" Menschen (nicht Rauchern) schon auf dem selben Level ist, wie bei Rauchern, wenn sie eine Zigarette rauchen. Doch durch den Konsum von Nikotin, wird das Standardlevel herab gesenkt und man kommt durch den Konsum auf dasselbe Level auf die man normal wäre, wenn man nicht rauchen würde. War das verständlich? :,-)
Auch wenn es mich nichts angeht, bitte ich dich um jeden anderen Menschen darum nicht zu rauchen, da es sowohl schlecht für dich, für die Umwelt und deine Mitmenschen ist. Ich habe schon einige sehr nahe stehende daran verloren. Es ist traurig so etwas seinen mit Mitmenschen an zu tun.

Ich hoffe ich konnte helfen,
Fragen schreib einfach:)

LG Tim:)

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Es ist eine normale Reaktion des Körpers, der Nikotin als etwas giftiges wahrnimmt und es einem bei den ersten Malen schlecht wird.

Aber Fakt ist auch, dass Nikotin sehr schnell abhängig macht und man es dann eben einfach meint zu brauchen.

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Deine Frage ist leicht zu beantworten: Die Jugendlichen wollen "dabei" sein, in der Gruppe anerkannt werden.

Darüber hinaus gibt es dann nach geraumer Zeit des Rauchens tatsächlich beim Rauchen einen Wohlfühleffekt, der durch ein Hormon, das im Körper ausgeschüttet wird, entsteht. So wird das zur Gewohnheit und Sucht, der man sich später nur schwer entziehen kann.

PS: die auf der Zigarettenschachtel abgebildeten Krankheitsbilder oder Mahnungen haben keinerlei Einfluss auf den Raucher, weil  seine frühere unbewußte Entscheidung für das Rauchen viel stärker auf ihn wirktrkt.

Alles klar?

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Das ist normal.

Die ersten Zigaretten werden nicht wegen eines körperlich angenehmen Gefühls geraucht. Dann allerdings schon: die gespürte Entspannung empfindet der Raucher erst bei einer Abhängigkeit.

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Hallo!

Bei mir hat das Rauchen einer Zigarette nichts außer Übelkeit verursacht. Die Zweite bzw. Dritte haben zwar weniger negative Nebeneffekte verursacht, aber nicht im Geringsten ein positives Gegühl ausgelöst. Rein gar nichts.

Damit bist du nicht alleine. Es ist bei vielen Suchtstoffen so dass es individuell ist ob man abhängig wird oder nicht. 

Übrigens auch bei Spielsucht, Computersucht, Sportsucht ( ja, die gibt es auch ) usw.

Oft spielen da übrigens Endorphine mit, alles Gute. 

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Das ist wohl bei jedem unterschiedlich, ich höre oft, dass Leuten bei ihrer ersten Zigarette richtig schlecht wurde und auch, dass das bei manchen Leuten nicht so ist.

Mir zum Beispiel wurde bei meiner ersten Zigarette nicht schlecht, ganz im Gegenteil, ich habe mich super gefühlt, ich fühlte mich so richtig leicht und wach.

Und nein, ich war nicht ans Rauchen gewöhnt, meine Eltern haben nicht geraucht, in meinem Umfeld hat niemand geraucht etc., also war das mein erster „Nikotinrausch“.

Das ist genauso wie mit dem Husten, manche mussten extrem husten, manche leicht und ich gar nicht, obwohl ich, wie gesagt, nicht ans Rauchen gewöhnt war, es hat lediglich leicht gekribbelt.

Lg

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Das"positive" Gefühl, das das Rauchen einer Zigarette auslöst, ist nichts weiter als das Gefühl der Milderung des Entzugsgefühls.

Wenn du also nicht körperlich abhängig bist von Nikotin, dann wirst du - gottseidank - dieses Erleichterungsgefühl fauch nicht haben können.

Eoin Raucher befriedigt also durch das Weiterrauchen nur das Missgefühl (Entzug), das er durch sein Rauchen erst geschaffen hat.

Falls jetzt jemand auf die Idee kommt, ich sei ein militanter Nichtraucher, so kann ich den beruhigen. Ich habe bis vor 29 Jahre selbst 50 Fluppen am Tag konsumiert. Und dazu morgens 8 Underberg und eine Flasche Doornkaat. Den Rest weiß ich nicht mehr. Ich bin also "kalter" Raucher und trockener Alkoholiker (ebenso lang).

Ich weiß also durchaus, wovn ich rede.

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Kommentar von Nube4618
04.09.2016, 10:01

Deine Erfolgsstory ist eine gute Ermutigung für alle, die das noch vor sich haben.

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Das ist normal.

Im Grunde enthält die Zigarette nunmal hauptsächlich Giftstoffe, mit denen dein Körper zu kämpfen hat. Die Art und Heftigkeit dieser Auswirkungen ist bei vielen Menschen jedoch sehr unterschiedlich.

Letzten Endes wirst du nunmal bei häufigerem Konsum einfach abhängig von der Zigarette. Dein Körper ist dadurch grundsätzlich erstmal "schlecht drauf", durch das Rauchen einer Zigarette wird die Sucht dann gestillt und der Körper fühlt sich (scheinbar) etwas besser (die genauen bio-chemischen Prozesse kann ich dir leider nicht erklären).

Gründe sind wohl Coolness, Gruppenzwang/soziales Umfeld, "Trotz" (àla "ich mach was ich will"). Ich kann's leider nicht verstehen...

Bleib sauber! ;)

Chipsize

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Also das Rauchen wird auf dauer zu eine Gewohnheit an das sich der Körper gewöhnt und zußatzlich das nikotin noch das wohl gefühl verstärkt aber rauchen findet eigentlich nur im Kopf statt wenn man das problem hinter sich hat ist rauchen passeh

Aber das ist das schwere gewohnheiten abzulegen und auf dauer durchzusetzen

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wer zu Süchten neigt - und das ist nicht jeder - den wird der schlechte Geschmack von Zigaretten nicht abhalten vom Rauchen.

Genauso Schnaps bei Alkoholikern - oder gibt es tatsächlich jemanden, dem Schnaps schmeckt? Mir ist niemand bekannt - verziehen alle immer das Gesicht beim runterkippen von Schnäpsen

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