Ist das nötigung?

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Auf keinen Fall etwas bezahlen - erst einmal den Mahnbescheid des Gerichts abwarten - und ich denke nicht, dass dieser jemals kommen wird. Die ärgerlichen Anrufe würde ich "wegdrücken", jetzt wo Du die Nr. schon erkennst. Auf keinen Fall ist so eine Praxis üblich - nur wirst Du nicht viel dagegen tun können, solange sie nicht "anonym" oder zu unmöglichen Uhrzeiten anrufen.

Recht unwahrscheinlich das die € für den MB investiert werden und anschließend bei erfolgtem Widerspruch die Klagebegründung auf den Tisch gelegt wird

Eher wird Westerwelle Moslem ;-)

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Bei dem Anruf handelt es sich genauso wenig um ein Inkassobüro wie bei einem Nachbar, der einen nur ärgern will. In Deutschland benötigt man nämlich eine Erlaubnis, um als Inkassounternehmen tätig sein zu dürfen, und die liegt im vorliegende Fall definitiv nicht vor. Es handelt sich also um eine Belästigung, wie man sie von jedem Mitbürger in Deutschland erleben kann und gegen die man sich mit den normalen Gesetzen wehren kann.

Also ich gehe mal davon aus, daß der Anspruch nicht wirklich besteht und keine reguläre Rechnung mehr offen ist. (Selbst wenn das der Fall wäre, würde eine seriöse Inkassofirma nicht so vorgehen. Man kann seriöserweise den Schuldner mal anrufen und fragen, was los ist, aber man veranstaltet da nicht so einen Telefonterror.) Damit sieht die Sache also äußerst unseriös aus. Wenn kein wirklicher Anspruch besteht, werden die auch keinen gerichtlichen Mahnbescheid verschicken lassen, womit die Sache hinfällig wäre. Gegen den Telefonterror würde ich so vorgehen: Ich würde der Inkassofirma darlegen, daß kein Anspruch besteht und sie somit weitere Anrufe unterlassen sollen. Am besten mit polizeilicher Anzeige drohen. Bei unsachgemäßer Vorgehensweise der Inkassofirma, läuft diese Gefahr, ihre Lizenz zu verlieren. Sollten die Anrufe trotzdem weiter kommen, dann wirklich Strafanzeige erstatten. Hierbei ist zu beachten, daß man genau registriert, wann die Anrufe kamen, wie lange diese dauerten und was der Inahlt des Gesprächs war.

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