Ist das noch normal das mein Freund kaum noch in die Kamera schaut wenn ich ihn fotografiere?

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7 Antworten

Viele Leute hassen es fotografiert zu werden. Wahrscheinlich hat er es am Anfang dir zuliebe gemacht und jetzt reicht es ihm. Er mag es dir vielleicht nicht sagen um dich nicht zu verletzen. Lasse es in Zukunft einfach, du wirst schon genug Fotos von ihm haben. 

Wenn es dir nur um die Orte geht fotografiere die, das reicht als Erinnerung. 

Also ich gucke auch nie in die Kamera, da ein Blitz dazu führt dass ich die Augen zukneife. Außerdem gibt es Leute die hassen Fotos. Da kann man sich für 2 oder 3 Fotos mal draufeinlassen aber das wars.

Vll ist er auch mit seinem Äußeren unzufrieden oder findet sich selbst unfotogen. So ist das bei mir auch obwohl andere das Gegenteil behaupten. Aber ich denke nicht dass es an dir liegt.

Ich würde meiner Freundin was anderes erzählen.
Die Mutter meiner Freundin macht Haufe Fotos und findet 500 Fotos am Tag nicht viel so wie du, also das ist eine Ansichtsache, am Anfang ist noch okay, aber irgendwann reicht's, wenn man kein Foto Fan ist

wen du gerne Orte fotografierst, wo du nicht so schnell wieder hinkommst, dann mache doch Fotos ohne deinen Freund

warum muss er denn überall drauf sein, besonders, wenn er es nicht will

zur Erinnerung reichen die Bilder ohne Personen

wäre halt jetzt mein Ratschlag, wenn er nicht mehr mit aufs Foto möchte

wenn du später mal die 15.000 oder 25.000 selfies oder bilder von deinem freund anschaust, wirst du merken, dass eigentlich 5 oder 10 gereicht hätten.

Manche Leute hassen es halt fotografiert zu werden mach doch aus ner Mücke kleinen Elefanten und akzeptier das :)

Nur er kann dir sagen, warum er das macht.

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