Ist das Militär gefährlich? (Schweiz)

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8 Antworten

Ja man kann schon morgens wenn man zur Arbeit geht die Treppe runter fallen und sich den Hals brechen. Warum die Schweizer das Militär brauchen...? Ehrlich gesagt so richtig erschließt sich mir das nicht. Höchstens für ihre Geldinstitute zu bewachen. Wer soll denn die Schweizer angreifen..odrrrr.

ich habe damals zähneknirschend meine RS absolviert. auch wenn ich nicht viel von der armee halten muss ich eingestehen:

nein, das risiko eines unfalls ist in etwa gleich hoch wie im zivilen strassenverkehr, wenn nicht sogar geringer. heute müssen fahrzeuglenker des militärs mindestens 7.30h schlaf bekommen. zudem dürfen sie wärend dem fahren kein radio hören (konzentration auf den strassenverkehr), und ein schwere fahrzeug haben sie ohnehin.

durchschnittlich gibt es pro RS (also alle der gesammtschweizerische Ausbildungszyklus) insgesammt ca. 15 mittlere bis schwere verletzungen, meistens durch das nicht korrekte sichern der feuerwaffe.

Das ist eine schwierige Frage,weil das Militär in der Schweiz nach außen hin nicht sehr viel über sich Preis gibt... jedoch kann ein Unfall immer passieren,schon wenn du zum einkaufen fährst oder so,aber ich glaube sorgen brauchst du dir nicht zu machen,da das Moderne Militär-auch in der Schweiz-sehr sicher ist.Und dass ein Krieg ausbricht in dem dein Freund als Soldat verpflichtet wir ist seeehr unwahrscheinlich.

Vielleicht solltet Ihr Euch einmal besser über die Schweizer Armee informieren damit ihr auch eher versteht was dein Freund gerade macht

http://www.vtg.admin.ch/internet/vtg/de/home/aktuell.html (weiterer Link im Kommentar)

In der Rekrutenschule passieren kaum mehr Unfälle als im normalen Umfeld ...die Dinosaurier unter den Schulkommandanten welche die Meinung vertraten das eine Rekrutenschule ohne Tote keine Rekrutenschule sei, sind schon längst Geschichte (ich hatte vor rund 20 Jahren noch so ein Fossil als Schulkommandant).

Die heutigen Rekrutenschulen sind eher erweiterte Pfadfinderlager ;O)

Wenn er sich zum Fahrer ausbilden lässt ist es auch wenig wahrscheinlich das er zum Weitermachen empfohlen wird. Fahrer werden prozentual viel weniger zu Weiterbildungsdiensten verpflichtet als Rekruten die keine Zusatzausbildung zum Fahrer haben.

Wenn er Spass am Ganzen hat und trotzdem weitermachen möchte, ist es aber auch kein absolutes Hinderniss (mein Bruder hat damals die Fahrerausbildung gemacht und ist mittlerweile Major).

Solange er nicht gegen Putins Russland kämpfen muss, hat er wenig zu befürchten (;

Die Doppelmoralisten drüben in den Staaten (USA) sind aber viel gefährlicher :-)

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Ich muss über alldie antworten lachen...

Also das wegen der ruhezeit.. Die fahrer müssen minimum 6h schlaf haben, an übungen gelten dann spezielle ausnahmen.

Ich bin hauptfeldweibel in der armee und bin jetzt gut 2 jahre dabei gewesen. Leider gab es in diesen zwei jahren 1 toten. Er starb zwar nicht in unserer kaserne, jedoch wurden schweizweit die fahnen auf halbmast gesetzt. Er starb während einem marsch an herzversagen... Also es hätte ihn überall erwischen können.

Im militär geschehen unfälle sowie im zivilen, aber viele tote gibt es nicht. Deine mutter hat wohl einfach keine ahnung und wollt dir evtl wohl nur angst machen.

Und wenn dein freund fahrer ist, hat er eh das "chilligschte läbe" im militär.

Hoffe konnt dir bisschen die angst nehmen und wenn noch fragen hast, dann frag ;)

Sollte er in ein Kriegsgebiet sein, dann kann es nicht gerade Ungefährlich sein. Wenn er jedoch nur in der Schweiz bleibt, dann mach dir da mal keine sorgen.

Nur in der Schweiz. =)

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frag deine Mutter einfach mal, wieviele Tote es denn 2013 gegeben hat! Es geschehen wenig Unfälle beim Militär auf der Strasse.

also, nicht bange machen.

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