Ist das leben traurig oder schön?

11 Antworten

Das Leben ist ein auf und ab. Es wird immer schlechte Zage geben, aber dann auch wieder gute. Was das Leben lebenswert macht muss jeder für sich entscheiden, für mich sind das Treffen mit meinem Freunden, schöne Stunden mit meinem Partner, ein leckeres Essen oder wenn ich mit den Katern von meinem Nachbarn spielen kann.

Es gibt nicht nur schwarz oder weiß....

das Leben hat tausend Facetten....mal schön, mal traurig...mal hoch, mal tief...

alles Gute hat auch sein Schlechtes...und alles Schlechte hat auch sein Gutes.

Wenn immer nur alles rosarot wäre, dann würde man irgendwann die Kleinigkeiten im Leben nicht mehr zu schätzen wissen.

Das bedeutet, dass das Leben ein Mix aus allem ist und das ist auch gut so....man lernt aus Fehlern und wächst daraus....

das Leben ist immer lebenswert und das Beste daraus zu machen, liegt allein in Deinen Händen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Lebenswert ist das Lebn auf jeden Fall aber schön ist Ansichtssache, den jeder Mensch lebt ein anders Leben und macht andere Sachen durch jeder hat sein Päckchen zu tragen manche mehr manche weniger. Manch Mensch zerbrechen an den Druck der auf ihn lasstet und machne laufen zu Höchstleistung auf. Jeder ist seines Glückes Schmied und man kan sich das Leben beschissen gestalten aber auch schön.

Woher ich das weiß:Hobby – Ich beschäftige mich viel mit Psychologie

Was das Leben lebenswert macht, muss man für sich herausfinden. Wenn du aber selten omente der Freude hast bzw. depressive Verstimmungen, dann könnte man mal einen Psychologen zurate ziehen. Vlt hast du auch eine leichte Depression

Was macht das Leben für mich lebenswert? Familie, Freunde, mein Studium/Arbeit, Hobbies wie z.B. Skifahren, Lesen/Wissen sammeln und ja, manchmal tatsächlich auch Drogen ;)

ich bin aber z.B. kein Beziehungsmensch und brauche meinen Freiraum

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Die Welt fußt auf einem Fressen und Gefressen-werden. Das ist schon grauenhaft. Den Begriff schön würde ich hier nicht gebrauchen. Sie kann aber interessant sein oder man kann staunen.

Man braucht irgendwie die nötige Distanz dazu und man sollte sich nicht vor dem Sterben fürchten sondern das akzeptiert haben.

Im Buddhismus glauben wir z. B. nicht an ein Sterben, sondern an ein sich Wandeln der Dinge. Alle Stoffe aus denen dein Körper besteht, waren schon im Moment des Urknalls da, nur in einer anderen Zusammensetzung.

Dass die Stoffe so zusammengefunden haben, dass da etwas ist, dass sich selbst wahrnehmen kann, ist schon unfassbar. Aber natürlich wandeln sich diese Stoffe wieder.

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