Ist das Jugendstrafrecht in Deutschland zu lasch?

8 Antworten

Das Jugendstrafrecht ist im Verhältnis zu Erwachsenenstrafrecht nicht zu lasch. Man muß nämlich auch beachten, das das Zeitempfinden altersanbhänig ist. 2 Jahre Haft sind für eine 18 Jährigen etwas ganz Anderes als für einen 50 Jährigen.

Dazu sind die maßgebenden Gesetze das Strafgesetzbuch und das Jugendgerichtsgesetz. Während das Strafgesetzbuch reines Erwachsenenstrafrecht ist und nur die Bestrafung des Täters hauptsächlich regelt, hat das Jugendgerichtsgesetz dennoch noch leichtere Strafen für die jugendlichen Straftäter zu bieten. 

Nur bei schweren Straftaten wendet das zuständige Jugendschöffengericht beim Amtsgericht oder die große Jugendkammer beim Landgericht die Jugendstrafe an. Eigentlich steht der Erziehungsgedanke im Vordergrund, wozu das Jugendgerichtsgesetz auch einige Methoden zur Erziehung des Jugendlichen bietet. 

Neben Auflagen und Weisungen kann der Jugendrichter oder das Jugendschöffengericht auch noch von Zuchtmitteln Gebrauch machen.

Ja, ist defintiv zu lasch.

Jugendliche sollten nicht erst ab 14 Jahre strafmündig sein. Sondern viel früher.

Man sieht doch überall, dass schon die 10-13-jährigen schlimme Sachen machen. Da muss man die Kids sofort zur Rechenschaft ziehen. Also bestrafen oder erzieherisch wirken. Im Alter 10  bis 17 Jahre.

Und ab 18 Jahre muss jeder voll verantwortlich sein. Also auch Höchststrafe kriegen. Wobei ich auch für die Einführung der Todesstrafe bin bei Mord, Vergewaltigung, Kinderschändigung und anderen schlimmen Verbrechen.

Meine Meinung.



muss dir größtenteils zustimmen.

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