Ist das Jugendamt hier die richtige Lösung?

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14 Antworten

Leider ist mein (langer) Text weg.

Aber ich frage mich, wie verstehst du dich mit ihr - mal die ganzen äußeren Umstände außer Acht lassend?

Irgendwie scheint es zwischen den Eltern und ihr nicht unbedingt "harmonisch" verlaufen zu sein, wenn sie mit 16 Mutter geworden ist.

Ich finde es auch unmöglich, dass ich hier nur Schlechtes von dir über sie lese. Einfach ihr die Schuld an der ganzen Situation zu geben, finde ich ätzend. Denn so liest es sich für mich.

  • kümmert sich nicht ums Kind
  • hat jeden Tag einen neuen Kerl
  • ist ein Messie
  • liegt nur auf ihrer faulen Haut

Und dann dein "Gefühl", das im Grunde vielmehr eine Vermutung deinerseits ist. Denn blaue Flecken sind NICHT zwingend ein Indiz dafür, dass das Kind geschlagen wird.

Willst du deiner Schwester wirklich helfen, halte dich mit Äußerungen wie "dort wäre es fürs Kind besser" zurück. Darüber hast du nicht zu entscheiden. Biete ihr lieber ein oder zwei Ohren an, wenn sie reden möchte.

Hier sehe ich die ganze Familie in der Pflicht, mal wenigstens über einen Besuch bei einem Familientherapeuten nachzudenken.

Denn meiner Meinung nach gibt es eine Vorgeschichte in eurer Familie, warum deine Schwester so geworden ist.

Sie einfach als den "Buhmann" hinzustellen, halte ich für schlecht.

Guten Abend, Ich habe mir deine Antwort genauso wie alle anderen zu Herzen genommen, und meine Schwester abends damit konfrontiert, was ich wahrnehme und teilweise auch befürchte. Dabei habe ich versucht keine Partei zu ergreifen, bin ruhig geblieben aber habe auch offen gestehen können dass ich mir einfach sorgen um die Zukunft meines Neffen gemacht habe.

Es kam im Gespräch zu keiner Diskussion. Lediglich Wahrnehmungen und resultierende Gefühle und "Ängste" dazu wurden aufgezählt. Heute ist die Sachlage ganz anders. Davon abgesehen dass sie seit längerem einen Festen Freund hat, mit dem sich die gesamte Familie gut versteht, sind genau die Dinge, die mich besorgt haben Vergangenheit. Zwar sind wir nicht die perfekte Familie wie im Fernsehen, aber ich glaube eine solche Familie findet man selten.

Vielen Dank für den Hilfreichen Beitrag. Ich wünsche noch einen schönen Abend ;)

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Hallo,

es ist vollkommen rihtig, dass du dir Sorge um deine Schwester und um deinen Neffen macht.

Mache deiner Schwester erst klar, das man so nicht mit seinem Kind umgeht. Zeige ihr den vorbildlichen Umgang mit einem Kind. Stelle deine Darstellung vor. Frage sie wo das Problem von ihrer Sicht aus liegt. Versuche sie zu unterstützen und ihr zu helfen. Vielleicht hat sie eine Depression, die nicht erkannt und behandelt werden muss.

Lass ihr Zeit, die angesprochenen Dinge umzusetzen, vielleicht mit deiner Hilfe. Wenn alles nichts nützt, sag ihr, dass du das Jugendamt einschalten musst, damit sie Hilfe bekommt. Das Jugendamt nimmt ihr das Kind nicht gleich weg, es stellt ihr zunächst erstmals eine Familienpflegerin zur Seite, die sie unterstützt.

Das Kind geht bestimmt in den Kindergarten, in der Zeit, kann sie die Wohnung reinigen, einkaufen, essen vorbereiten oder schlafen und auf dem Sofa liegen. Mache ihr das bewusst.

Das KInd zu Hause muss beschäftigt, beaufsichtigt, lfürsorglich behandelt, Grenzen gesetzt, - erzogen werden.

Streich doch bitte dieses unsägliche "Grenzen gesetzt".

Es sollte vielmehr "eigene Grenze benennen" heißen.

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@kiniro

Wer gibt denn die Grenzen vor? Die Mutter wohl, oder wie soll ich diese Kritik verstehen? Soll das Kind seine eigene Grenzen benennen? Soll die Mutter die eigene Grenze benennen? Welche Grenze, ihre Grenze, die sie meint, ihrem KInd zeigen zu müssen, das sind ja in diesem Fall keine.

Ich habe das so gelernt und so sagt jeder dazu.

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Kannst du deiner Schwester so was antun? Was sie dem Jungen antut, ist wirklich schlimm. Geh zum Jugendamt und schildere die Situation. Die werden dir weiterhelfen, dazu sind sie ausgebildet, denn das Kindeswohl steht im Vordergrund. Lass dich beraten. Ziehe auch den Vater hinzu. Viel Erfolg.

Hallo,

ich würde empfehlen, mit ihr gemeinsam ihr Verhalten zu reflektieren. Abgesehen von dem Umzug, hattest Du etwas bereits vorher beobachtet? Was WEIßT Du? Wichtig ist, dass Du, wenn Du mit beispielweise dem Jugendamt redest, Fakten hast.

Fakt jedenfalls ist, dass deine Schwester eine Vorbildfunktion hat. Das Kind muss in Deutschland lernen, einen gewissen Hygiene-Standard zu haben. Wenn seine Mutter es schon nicht kann, dann wird er sehr wahrscheinlich auch Probleme bekommen. Fakt ist auch, dass deine Schwester deinen Neffen nicht wegen anschreien sollte, weil er mit seiner Eisenbahn spielt und er dabei etwas lauter ist - als dreijähriger. Fakt ist zudem, dass reaktionslos in der Ecke zu sitzen und Andeutungen seitens Kindes auf das Zufügen von Schmerzen, ebenfalls wichtige Indizien sind.

Als Kind wäre mir unwohl bei dem Gedanken, das so viele Männer meine Mutter über Nacht besuchen. Das Liebesleben deiner Schwester ist ihres. Ich weiß nicht, wie das beispielweise von einem Jugendamt aufgenommen wird.

Das Jugendamt ist auf alle Faelle der richtige Ansprechpartner, Du musst dort alles erzaehlen was du weisst und sagen, dass dir der Neffe leid tut und bittest das Jugendamt um Hilfe. Sie werden dann zu der Wohnung der Mutter fahren und sich dort umschauen und wenn sie es fuer notwendig halten etwas unternehmen. Es gibrt auch die Moeghlichkeit dass der Junge bei der Mutter bleibt, wenn sie sich einsichtig zeigen wuerde und erklaert, dass sie alleine nicht zurecht kommt und ueberfordert ist. Dann bekommst sie vom Jugendamt eine Person zur Seite gestellt, der sich um alles kuemmert. Sollte dies alles nichts bringen, dann muss der Junge unbedingt bei seinem Vater untergebracht werden. Wenn du dich noch gut mit dem Vater verstehst kannst du ihn ja mal ansprechen und ihm schildern, dass er das Sorgereicht beantragt und dass er dann den Jungen zu sich hollt. Das Sorgerecht wird vom Familiengericht beantragt durch einen Rechtsanwalt. Das Jugendamt wird dann aufgefordert ein Gutachten abzugeben. Dann ist deine Schilderung der Verhaeltnisse beim Jugendamt schon mal aktenkundig und das Jugendamt kann dann das dementsprechende Gutachten fertigen. Du brauchst keine Sorgen zu haben, wenn du deine Schwester beim Jugendamt anzeigst, es dient ja zum Wohle des Kindes. Sollte etwas schlimmes passieren, dann machst du dir ein Leben lang Vorwuerfe. Ausserdem kann das Kind psysisch sehr krank werden, das muss nicht heute sein, auch nicht morgen, sondern in naher Zukunft als Erwachsener.

Sprich mit jemanden Zuständigen beim Jugendamt. Die können einen Besuch abstatten und sich selber ein Bild machen. Deine Schwester scheint maßlos überfordert zu sein mit der Gesamtsituation.

Das Problem dabei ist, dass das Jugendamt sich ankündigen muss und die Mutter sich also darauf vorbereiten kann. Oft ist bei den Besuchen alles in Butter und das JA kann nichts tun.

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Hast du schon mal mit euren Eltern darüber geredet?

So wie du den Fall schilderst ist deine Schwester total überfordert. Das Jugendamt zu informiern ist die beste Lösung. Rede erst einmal mit euren Eltern darüber und sucht nach weiteren Lösungen.

In der Regel ist es so, das das Jugendamt immer bemüht ist, das die Kinder bei der Mutter bleiben. Eine Möglichkeit deiner Schwester zu helfen, könnte das Jugendamt folgendermaßen lösen: jemanden schicken der deiner Schwester im Haushalt und bei der Kindererziehung hilft.So wird deine Schwester entlastet.

Wenn diese Hilfestellungen nichts helfen sollten, kann das Jugendamt ihr auch das Kind wegnehmen. Aber auch deine Eltern hätten die Möglichkeit das Sorgerecht bzw. das vorläufige Sorgerecht zu erhalten oder der Vater des Kindes.

Du würdest auf jeden Fall richtig reagieren, wenn du jemanden um Hilfe bitten würdest(Eltern, Jugendamt), denn dein Neffe muss geschützt und deiner Schwester muss geholfen werden.

Du brauchst keine Angst haben, das du deinen Neffen nie wieder siehst.

LG

Definitiv einschalten. Im besten Fall arbeitet sie mit dem Jugendamt zusammen und bekommt eine Betreuerin, die ihr hilft sich zu organisieren.

Du solltest auf jeden Fall das Jugendamt informieren. Das heißt noch lange nicht, dass ihr das Kind weggenommen wird. Vielleicht bekommt sie auch einfach Hilfe bei der Organisation, wie sie alles auf die Reihe bringen kann.

Du tust damit im ersten Moment Deiner Schwester sicher keinen GEfallen, aber auf lange Sicht schon. Vor allem wird es dem Kind guttun.

Kannst du in die Zukunft sehen?

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was ist mit eurer mutter. hilft die deiner schwester nicht? deine schwester sieht aus, als wäre sie ganz jung mutter geworden, klar dass da dann die eigene mutter auch hilft oder nicht? Also ich würde mit ihr bevor das jugendamt und alles kommt wirklich ein ruhiges gespräch zuerst führen, auch der Vater hat ja noch was zu melden. Ist ihm das Kind den egal? Findet er es gut wie seine Ex seinen Sohn behandelt? ... rede zuerst mit den leuten, die es was angeht...!!!

Meiner Mutter geht es wie mir. Sie bietet Hilfe an, und wird plötzlich auf asozialstem Niveau beleidigt oder für irgendwas beschuldigt. Der Vater weiß nicht wem er glauben soll. Immer wenn er da ist macht sie einen auf perfekte Mutter. Ich habe natürlich versucht mit allen zu sprechen. Aber meine Mutter macht langsam nur noch die Augen zu und blockiert, meine Schwester wird eben aggressiv, und alle anderen bis auf meinen Vater, mir und freunden von mir und meiner Familie bekommen davon nichts mit. Und wer soll denn bitte helfen, wenn unter der Familie selbst nichts mehr funktioniert?

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@xXMuSiKjUnKeEXx

Hmm... wie bietet ihr ihr die Hilfe denn an? Ihr müsst sehr darauf achten, keine Vorwürfe zu machen, denn dann sind aggressive Abwehrreaktionen nichts ungewöhniches.

Das mit der "perfekten Mutter spielen" ist auch nichts ungewöhnliches. Und genau das ist auch das Problem des Jugendamtes: Wenn die sich ankündigen und einen Hausbesuch machen, wird dort alles in Ordnung sein. Das Jugendamt hat dann keine konkreten Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung und kann nichts tun als Hilfen anzubieten. Wenn sie die nicht annehmen will, wird vorerst nichts passieren.

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@xXMuSiKjUnKeEXx

Wie ist denn deine Mutter mit ihr umgegangen als sie (deine Schwester) jünger war?

Oft kommt die Retourkutsche der Kinder, wenn sie von Erwachsenen respektlos behandelt werden.

Für mich ist es meistens eine Folge von Aktionen und Reaktionen.

Also hier nochmal: Familientherapie!

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Hm, an Deiner Stelle hätte ich schon längst das Jugendamt informiert. Deine Schwester hat den Jungen bekommen, als sie selbst noch ein Kind war, viel zu früh.

Ja, das kannst Du Deiner Schwester antun, falls es wirklich so ist wie Du es hier schilderst . Da geht es dann nicht mehr um das Wohlergehen Deiner Schwester, sondern um das Wohl des Kindes und das zählt mehr als alles andere.

Und es muss ja nicht sein,dass das Kind in eine Pflegefamilie kommt, sondern dass Deine Schwester sehr engmaschig vom Jugendamt betreut wird, mit Familienhelferin usw. Das Jugendamt sorgt auch dafür, dass Dein Neffe einen Kindergartenplatz bekommt und selbst wenn das Kind der Mutter weggenommen wird, darfst Du ihn sehen. Bitte, tu mir den Gefallen und mach was

das kindeswohl scheint möglicherweise gefährdet zu sein . das heißt jugendamt

Meine einzige Hoffnung ist leider das Jugendamt. Er hat einen Vater bei dem er wohnen kann. Ich glaube selbst in einer Pflegefamilie geht es ihm besser. Aber kann ich meiner Schwester sowas antun? Und kann ich meinen Neffen dann weiterhin sehen?

Es geht hier weder um DEIN Wohl, noch das Deiner Schwester.

Es geht ausschließlich um das Wohl des Kleinen (der kann sich schließlich nicht wehren).

Natürlich solltest Du das Jugendamt ansprechen und mitteilen, was du erlebt hast.

Du solltest nicht daran denken IHR zu helfen sondern dem Jungen.

Er wird Dir Deine Hilfe später, wenn er alt genug ist, sicher danken.

Deine SIS braucht sicher auch Hilfe, das ist aber erst zweitrangig.

Ich denke nicht, dass die Hilfe für die Schwester zweitrangig ist, denn das Jugendamt braucht eine akute Gefahrensituation für das Kindeswohl um agieren zu können. Um dem Kind langfristig zu helfen, muss die Situation geändert werden, also das Verhalten der Mutter, weil das entsprechende Gesetz den (zeitweise) Entzug des Sorgerechts nur als letzten Ausweg sieht und nicht zuletzt weil so etwas sehr hohe Kosten verursachen kann. Ziel ist immer eine möglichst schnelle Rückführung in die Familie, sofern dies nicht ganz ausgeschlossen ist.

Wir hatten im Heim mal einen ähnlichen Fall. Da ging es um eine alleinerziehende Mutter, die sich aufgrund psychischer Probleme (Verfolgungswahn) nicht angemessen um die Kinder kümmern konnte. Das Jugendamt hat lange versucht, irgendwas zu ändern, von einer Familienhilfe bis hin zu Hilfsangeboten für die Mutter (was eigentlich nicht deren Aufgabe ist), bis es letztendlich vor's Gericht kam und nach mehreren Jahren Hin und Her das Sorgerecht solange aberkannt wurde, bis die Mutter sich einer Therapie unterzog.

Am Besten wäre, wenn die Mutter einsichtig wäre und Hilfe in Anspruch nehmen würde, was sie höchstwahrscheinlich nicht tun wird. Für mich klingt das spontan nach einer depressiven Störung oder Überforderung, aber ich bin kein Psychologe. Was du tun kannst:

  • Eine psychologische Beratungsstelle aufsuchen. Ansprechpartner kann dir das Jugendamt oder oft auch dein Hausarzt nennen.
  • Das Jugendamt informieren und um Hilfe bitten. Die werden zunächst versuchen, die Mutter zu unterstützen und zu entlasten, was aber nur funktioniert, wenn das JA Handlungsbedarf sieht und die Mutter mitspielt.
  • Mit der Mutter und dem Vater darüber sprechen, denn der Vater (sofern er noch das Sorgerecht hat) kann als Sorgeberechtigter mehr erreichen als die Tante oder der Onkel.
  • Unterstützend wäre auch die Einschätzung anderer Personen, die mit dem Kind zu tun haben (z.B. die Erzieher aus dem Kindergarten) hilfreich. Die dürfen allerdings nur den Erziehungsberechtigten Auskunft geben, beobachten aber eventuell bedenkliche Entwicklungsprobleme, die durch Vernachlässigung oder ähnliches entstehen können.
  • Auch ein Kinderpsychologe könnte das Kind mal begutachten, aber auch hier muss das wieder von einem Erziehungsberechtigten angeleiert werden, der du leider nicht bist.

Die genannten Stellen beraten dich und können dir ggf. weitere Anlaufstellen nennen. Stell dich darauf ein, dass das Ganze eine Weile dauern wird, schon die Psychologen und Psychiater haben oft Wartezeiten von bis zu zwei Jahren (!)

Wie weit das Jugendamt gehen muss hängt davon ab, ob die Mutter einsichtig ist und Hilfen annimmt oder sich sperrt. Ersteres wäre sicher der für alle bessere Weg, weshalb du zuerst mit ihr sprechen solltest. Vielleicht reicht es schon, wenn du ihr Hilfe anbietest, die an Bedingungen wie eine psychologische Beratung und das um's-Kind-kümmern geknüpft ist. Ich denke nicht, dass sie will, dass ihr das Kind weggenommen wird. Vielleicht merkt sie auch selbst, dass sie Probleme hat - über so etwas zu sprechen ist nicht unbedingt einfach und manchmal braucht man einfach Druck, um über den eigenen Schatten zu springen und sich helfen zu lassen, weil das in den Köpfen oft noch negativ behaftet ist (Nur Irre gehen zum Psychiater / Nur schlechte Mütter brauchen Hilfe bei der Erziehung / etc) was natürlich völliger Humbug ist.

Was du unbedingt vermeiden solltest ist, ihr Vorwürfe zu machen. Sprich aus deiner Sicht, aus der Ich-Perspektive und formuliere deine Sätze auch so, erklär ihr, dass du dir Sorgen machst und ihr helfen und nicht schaden willst. In solchen Situationen fühlt man sich oft angegriffen und stellt auf Abwehr.

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Ihr steht genauso Hilfe zu und zwar parallel.

Fürs Kind wäre es nämlich besser bei seiner Mutter bleiben zu können und sie lernt liebe- sowie respektvoll mit zeigen ihrer eigenen Grenzen mit ihm umzugehen.

Das Kind einfach so herauszunehmen, kann Schäden in der seelischen Entwicklung bewirken, die noch keiner heute bedenken kann.

Das Kind muss später nicht dankbar sein - es kann genauso gut einen "Brass" auf seine Mutter haben, weil die ihn "abgegeben" hat oder nicht um ihn gekämpft hat.

Die Erwachsenen, die ich kenne und denen das widerfahren ist, waren (und sind) ihren Müttern (Eltern) mitnichten dankbar deswegen gewesen.

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Auf jeden Fall das Jugendamt einschalten, irgendwo hörts auch auf!

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