Ist das Invaliditätsleistungsangebot einer Versicherung verhandelbar?

5 Antworten

Es kann nicht über die Summe verhandelt werden, denn die ist vertraglich festgelegt. Mehr stünde dir nur zu, wenn der Invaliditätsgrad höher wäre. Und den hat dein Arzt doch selber auf 1/10 eingeschätzt. Wenn der dir nun sagt, das Angebot ist zu niedrig, gibt er damit zu selber Unsinn verzapft zu haben...

Du kannst dich gerne begutachten lassen. Ob dort dann mehr als 1/10 rauskommt kann hier keiner wissen. Falls es sogar weniger ist, bekommst du noch weniger. Vom Aufwand mal ganz zu schweigen. In der Regel ist es sinnvoll (weil viel einfacher) das Angebot anzunehmen.

EineIinvaliditätssumme von 26.000 € ist natürlich auch keinesfalls bedarfsgerecht.

Es handelt sich wahrscheinlich um eine ehemalige Kinderunfallversicherung, die du nie auf den Erwachsenentarif umgestellt hast. Jetzt kannst du froh sein, die 520 € zu erhalten. Selbst wenn es 1.000 wären ist der Betrag lächerlich. Aber das ist deine eigene Schuld.

Was würdest du tun, wenn du voll invalide geworden wärst?

Der Unfall war bei den Pfadfindern aufm Kirchengelände. Im Unfallbericht steht, dass ich zum Zeitpunkt des Unfalls als Leiter tätig war. Zu dem Zeitpunkt war ich 17 Jahre alt. Die Versicherung der Kirche muss zahlen, weil ich bleibende Schäden davon trage. Entschuldigung wenn ich das nicht erwähnt habe.

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@HSVFan4355

Ist der Unfall denn überhaupt der GESETZLICHEN Unfallversicherung gemeldet worden.

Als Jugendhelfer unterliegst du der gesetzlichen Unfallversicherung. Das ist dann genau so wie die Berufsgenossenschaft.

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@DerHans

Laut einem Brief von der Kirche besteht aus dem Unfallversicherungsvertrag neben den Leistungen der Berufsgenossenschaft eine Invaliditätsleistung. Die Versicherung der Kirche heißt Ecclesia.

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@DerHans

bei einem Invaliditätsgrad von 2% leistet noch keine BG, das ist ja einer der großen BG-Nachteile. Auch wenn die MdE nicht mit dem Invaliditätsgrad in der privaten Unfallvers. vergleichbar ist, wird die MdE vermutlich nicht die notwendige Höhe erreichen.

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hast Du denn keine eigene private Unfallversicherung (in vernünftiger Höhe)? Die würde zusätzlich leisten.

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Hi lieber HSVFan4355,

nur zu deiner Info: du kannst bis längstens 3 Jahre nach dem Unfalltag den Invaliditätsgrad neu bemessen lassen!

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