Ist das Gymnasium schwer, wenn man einen IQ von 130 hat?

11 Antworten

Ob du überfordert bist hat mit so vielen Faktoren zu tun und IQ ist so ein winziger davon... Das ist auch mein IQ, ich hab mir mit 3 Jahren Lesen beigebracht, in der Grundschule eine Klasse übersprungen etc. aber ich hab mit Ach und Krach (und Wiederholung der 12. Klasse) mein Abitur bestanden, auf der anderen Seite gibt es auch Leute mit IQ im Bereich des oberen Durchschnitts die überhaupt nicht überfordert sind. Hängt alles so sehr mit deiner Motivation, deinem Befinden, deiner Art zu lernen, der Art deiner Intelligenz (Intelligenz ist nicht gleichmäßig auf alle Bereiche verteilt. Ein hoher IQ bedeutet nicht gleich, dass man mit Leichtigkeit jede Matheaufgabe lösen kann oder dass man gute, lange Texte verfassen kann), etc., etc. zusammen

Das dürfte ziemlich schwer sein.

Das Gymnasium bildet, wie der Rest unseres Schulsystems, vor allem Fachkräfte aus.

Mit 130 bist du an der Grenze zur Hochintelligenz. Da dürfte eine normale Schule eher uninteressant sein.

Mit dem IQ solltest du eher selbstständig arbeiten, eine Firma gründen und nebenbei den ein- oder anderen Studiengang an der Uni machen. Sonst wirst du dich nicht ausgelastet fühlen.

....Moment..hast du ÜBERfordert gefragt? Uhm..nein...130 ist hochintelligent, ÜBERfordert solltest du da mit nichts sein, was auf masse ausgelegt ist.

Ok dankeschön

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Ob eine Schule "schwer" ist, ist doch individuell verschieden. Wir sind alle nur Menschen und agieren da auch ein wenig anders. Es kommt immer drauf an, was Du draus machst. 😉 Und wenn Du willst, kannst Du alles schaffen. Wenn Du mit dem Gedanken rangehst "ich pack das nie", dann wir es garantiert auch nix.

Es haben Leute das Abitur bestanden, von denen ich glaubte, sie wüssten nicht, wie man sich die Schuhe zubindet.

Wenn etwas keinerlei Aussagekraft für die Intelligenz einer Person hat, dann ist es das Abitur.

LG

Woher ich das weiß:Beruf – Externe Lehrkraft an einer Grundschule

Was sagt das schon aus?

Der IQ ändert sich auch ständig, wenn man geistig arbeitet, da man dann sein Gehirn, wie einen Muskel trainiert. Schon intensives Lesen von Romanen trainiert das Gehirn, erst recht aber aufmerksames Hören von klassischer Musik oder das Betrachten von Kunstwerken mit entsprechendem Sachverstand.

Wenn jemand aber z.B. grosse soziale Probleme hat oder gar an einer Depression leidet, nutzt wohl auch ein hoher IQ nicht mehr sehr viel. Wichtig ist vor allem nämlich auch die Freude und das Interesse am Lernen. Deshalb ist ja gerade die Motivation so wichtig, ob man es nun glaubt oder nicht.

Als Schüler sollte man versuchen, einem Fach etwas abzugewinnen und die Lehrer sollten sich bemühen, ihre Schüler wenigstens ein wenig zu motivieren. Ein guter Lehrer sollte das aber mal gelernt haben! LOL

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