Ist das Gesetz, das ein Kranker nach 78 Wochen seine Mitgliedschaft in der Krankenkasse verliert, er also "ausgesteuert" ist in Ordnung?

11 Antworten

Ist das Gesetz, das ein Kranker nach 78 Wochen Krankheit aus seiner Krankenkasse hinausgeworfen wird in Ordnung????

Er wird nicht rausgeworfen, er erhält nur kein Krankengeld mehr. Nach 78 Wochen hat er genesen zu sein oder muss EM-Rente beantragen (ggf. besteht noch ein ALG I Anspruch im Sinne der Nachhaltigkeitsregelung).

Er ist weiterhin Mitglied der Kasse und nach Ablauf des KG Bezugs auch wieder beitragspflichtig.

Natürlich ist das Gesetz in Ordnung.

Innerhalb von 1,5 Jahren muss sich doch entschieden haben, ob jemand gesund werden kann, oder ob er nicht mehr arbeiten kann.

Wer nicht mehr arbeiten kann, ist kein Fall für die Krankenkasse, sondern für die Rentenversicherung.

Außerdem wird durch die Aussteuerung nicht die Mitgliedschaft in der Krankenkasse beendet, sondern "nur" die Krankengeldzahlung.

Das wird jedem Versicherten auch rechtzeitig mitgeteilt, so dass jeder die Möglichkeit hat, entsprechende Lösungen zu finden. Entweder arbeiten oder Rentenantrag stellen.

Das ist nicht richtig. Die Krankenkasse hat die Mitgliedschaft gekündigt.

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Deine Versicherung und deine Mitgliedschaft enden nicht und du bist auch nach Ende des Krankengeldbezugs nicht ohne Absicherung, nur ohne Krankengeld. Und deine Mitgliedschaft wird dann halt nicht mehr einfach aufgrund des Krankengeldbezugs kostenfrei Fortgesetzt. Fortgesetzt wird sie aber in jedem Fall. Jetzt kommt halt die Frage nur wie und wer zahlt die Beiträge. (Hast du den eine Rente beantragt? Oder warst du mal auf dem Sozialamt bezg. Sozialhilfe oder bei der Agentur für Arbeit bezg. Arbeitslosengeld?). Anonsten musst du wohl alles allein zahlen.

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