Ist das fremdenfeindlich?

 - (Politik, Meinung)

18 Antworten

Nein, das ist nicht fremdenfeindlich, sondern eine absolut gerechtfertigte Forderung.

Es ist allerdings traurig, daß es überhaupt zu dieser Forderung kommen mußte. Normalerweise müßte es nämlich so sein:

Wer als Asylant in einem Gastland lebt, dieses Land aus Menschlichkeit und Großzügigkeit dem Fremden gegenüber seine Gesundheit und sein Leben schützt und ihn kostenlos ernährt und medizinisch versorgt, da müßte doch der Gast selbst auf die Idee kommen, ob er irgendwie helfen kann in so einer Notsituation. Er sollte sich freiwillig melden für Schneeräumdienst oder als sonstiger Helfer bei den Rettungsmannschaften, Bundesheer, THW und anderen Organisationen. Selbst wenn er "nur" Suppe verteilt, wäre dies eine große Hilfe.

Ich kenne den genauen Hintergrund nicht, kann mir aber vorstellen, dass hier gemeint ist, das Leute, die der Staat alimentiert und die ggfs. gebraucht werden, diese Arbeit machen sollten.

Kann aber auch sein, dass es fremdenfeindlich gemeint ist.

Näää, teils, teils. Jedenfalls ein markiger Spruch eines möchtegern Wichtigtuers und Jungpolitikers, der als Macher dastehen möchte und sich mit solchen Sprüchen unterschwellig Applaus holen will. Billige Polemik.

Und der Schnee schmilzt im Frühling sowieso. Aber die Asylbewerberproblematik bleibt bestehen, auch wenn sie Schnee schippen sollten.

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Also nicht das Typische, was die Jugend von heute benutzt, sondern etwas bissl älteres, böses, evtl. auch rassistisch oder fremdenfeindlich. Mir fällt jetzt nur "hinterfotzig" ein, aber das ist ziemlich schwach, teilweise keine Beleidigung, aber eben in die Richtung.

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