ist das etwas psychisches?

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6 Antworten

Wenn eine Essstörung bei dir von einem Psychiater oder Psychotherapeuten diagnostiziert wurde dann hast du auch eine Ansprechperson. In dem Fall würdest du ja auch betreut werden und könntest dich mit deiner Frage an die entsprechende Stelle wenden. Ob du etwas hast das einen behandlungsbedürftigen Wert hat oder schlichtweg nur die Pubertät zuschlägt kann hier keiner anhand von ein paar Zeilen heraus lesen.

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So so, du bist Ednos. Hat das dein Arzt gesagt? Ednos ist ein Überbegriff, keine Krankheit und keine Diagnose. Aber da du ja scheinbar überzeugt bist, daß du es bist (wie kann man ein Überbegriff für nicht definierte Esstörungen sein?), geh zum Psychologen, und nimm deine Mutter gleich mit, die braucht offenbar auch Unterstützung, vielleicht mehr, als du.

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Also das klingt ziemlich nach Pubertät.. Ich kenn das auch. Manchmal bin sofort wegen allem möglichen traurig und dann wieder genervt und sage meiner Mutter schon, dass sie wieder gehen soll, wenn sie erst auf dem Weg in mein Zimmer ist... Und danach bereue ich es.. In letzter Zeit rede ich aber auch wieder öfters mit ihr über meine Probleme und das hilft echt, so verstehen wir uns besser und ich sage ihr auch, dass ich eigentlich nicht so "gemein" sein will zu ihr... Probier es mal und rede in Ruhe mit ihr darüber :)

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Kommentar von HippieSqruirrel
15.06.2014, 14:56

Das mit ednos jedoch... Such dir in diesem Bereich dringend Hilfe bitte ...

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Kommentar von HippieSqruirrel
15.06.2014, 14:56

Das mit ednos jedoch... Such dir in diesem Bereich dringend Hilfe bitte ...

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So etwas kann man nie einfach sagen. Ich würde zu einem Psychologen gehen wenn du den verdacht hast. Aber diese leihenratschläge würden dich nur verwirren oder verunsichern

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In der Pubertät ist das oft so, dass man wegen allem möglichen genervt ist. Auch dass man das erst danach realisiert und es einem dann leid tut, ist oft so. Das bessert sich wieder, ab versuch dich trotzdem mal zusammen zu reißen...

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Und wer hat "EDNOS" diagnostiziert? Du selbst? Auf jeden Fall kreist dein Denken sehr um dich selbst. Ob das krankheitswertig oder noch im Normbereich ist, kann man aus einem Posting nicht herauslesen. Du solltest tatsächlich fachliche Hilfe in Anspruch nehmen, wenn ein Fachmann das diagnostiziert hat, solltest du in entsprechender Behandlung sein. Für deine Mutter wäre das vielleicht auch hilfreich, (es ist nicht normal, wenn Mütter oft weinen, weißt du...), damit sie sich besser abgrenzen lernt.

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Kommentar von Bitterkraut
15.06.2014, 14:55

Vor allem: Sie ist EDNOS. Komische Identifikation.

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