Ist das eine gute Idee? Bitte durchlesen

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11 Antworten

Und wozu soll das gut sein? Du hast dann EUR "120-110 tausend Euro", die du auf Kredit finanziert hast. Und diesen Kredit zahlst du wie lange ab? 20 Jahre? 30? 40?

Was machst du mit dem vielen Geld? Ausgeben?

Abgesehen davon, ja, du hast etwas vergessen, und zwar die Grunderwerbssteuer. Wie hoch die ist, hängt vom Bundesland ab, aber in Bayern sind es z.B. 3,5% des Kaufpreises. Es gibt auch Bundesländer, wo sie noch höher ist. ... Das wären also noch EUR 5.600, die du sicher verlierst, weil du sie nämlich gleich direkt an den Staat zahlen darfst.

Meistens kommt auch noch eine Maklerprovision dazu. Wie hoch die ist, hängt auch wiederum vom Bundesland und von der Gegend ab. Es gibt auch provisionsfreie Immobilien - aber dass die provisionsfrei sind, hat meistens seinen Grund. ... In manchen Bundesländern ist es üblich, dass Käufer und Verkäufer den Makler jeweils zur Hälfte zahlen, also jeweils auch noch einmal ca. 3,5%. In Berlin darfst du als Käufer den Makler ganz alleine zahlen.

Von daher würde ich sagen: Wenn du die Immobilie selber bewohnen oder vermieten möchtest, dann kann man sich das mit einem Kauf auf Kredit zumindest einmal überlegen. Aber nicht für die wackelige Finanzkonstruktion, die du dir da ausgedacht hast.

Vielleicht solltest du erst einmal rechnen lernen.

Und du musst den Kompletten Kredit und zusätzlich die Zinsen zurückzahlen. Du würdest am Ende nur Schulden übrig haben.

(1) Du musst ja noch den Kredit zurückzahlen. Du hast 25.000 Eigenes Kapital und nimmst Dir 145.000 Euro auf, so dass du für 170.000 € das Haus kaufen und renovieren kannst. Dann verkaufst Du das Haus für 160.000 € und hast dieses Geld auf dem Konto. Du musst ja aber der Bank nicht nur die Zinsen in Höge von geschätzt 40.000 € zahlen, sondern auch den Kredit in Höhe von 145.000 €. Die Bank will ja nicht nur die Zinsen haben, die möchte irgendwann auch das Geld wieder zurück, dass sie Dir geliehen hast. Also hast Du jetzt 160.000 Euro auf der Bank, zahlst 40.000 Euro Zinsen und 145.000 Euro Kredit ab.

(2) Abgesehen von der oben stehenden Rechnung ist der Kredit in das Haus geknüpft. Du kannst das Haus nicht verkaufen solange es noch mit dem Kredit belastet ist, da die Bank im Grundbuch steht. Bzw wird der Notar den Kaufpreis nicht an Dich auszahlen, sondern an die Bank. Also bekommst Du nicht 160.000 Euro, sondern 145.000 Euro gehen an die Bank und 15.000 Euro gehen an Dich, und damit hättest Du 10.000 Euro Verlust gemacht.

Das wäre wohl die erste Bank der Welt, die sich nur mit der Rückzahlung der Zinsen zufrieden gibt und auf die Tilgung verzichtet.

Spontan fallen mir noch die Notargebühren ein. Und diverse andere Gebühren (Grundbucheintragung)

Mach dir dazu eine Tabellenkalkulation in Excel und staune ob der Verluste!

Ein Haken ??????? Versuch mal mit diesem Finanzierungsplan einen Kredit zu bekommen, die lachen sich schlapp. Würde ja jeder so machen

Ein Baudarlehen ist an die Immobilie geknüpft. Verkaufst Du das Haus, nimmt die Bank das Geld....

un dwarum willst Du so viel Verlust machen????

ich möchte kein verlust machen, sonder gewinn

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Das ist keine gute Idee, sondern ziemlicher Unsinn.

und was zahlst du der bank zurück es sind ja nicht nur die zinsen


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