Ist das eine gute Grundlage?

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8 Antworten

Erstmal...ja, ich finde diese Planungsrichtung schon recht gut. es ist nämlich sehr wichtig für ein Kind, zumindest die ersten drei Jahre eine ständige elterliche Bezugsperson um sich zu haben. Ideal wäre es natürlich noch länger, aber wenn das Geld nicht reicht oder die frau arbeiten möchte, kann man dies auch schrittweise wieder tun, aber immer in Absprache mit dem Kind und dem Partner, damit niemand Nachteile erfährt.

Was dein Kumpel und dessen Freundin dann tatsächlich an Geld zur Verfügung haben, sehen sie erst zu den Zeiten. Dort können sie dann auch schauen, ob sie unter bestimmten vergünstigungen fallen wie eben vom Amt ne Erstausstattung oder so. pauschal vornerein kann man es nicht sagen.

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Die beiden haben sowie es aussieht alles im Griff ,gut so. Es gibt auf jeden Fall Kindergeld , am besten sie erkundigen sich auf ihren zuständigen Rathaus dort bekommen sie sicher eine ausführliche Beratung.

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Ja das wird klappen allerdings glaube ich nicht, dass sie vom Amt Unterstützung bekommen werden. Sie haben ja Einkommen....

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Ob sie Unterstützung von Eltern oder Großeltern haben wissen sie doch selbst. Das Gehalt beider.....wenn es Netto ist....reicht ja für eine Familie zu dritt. Vom Amt bekommen sie natürlich nichts. Dafür ist das Einkommen zu hoch.

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Etwas wenig Geld auf der hohen Kante und etwas wenig Verdienst für sie. Sie sollte eher in Bildung investieren und einen besseren Job bekommen, und dann erst das Baby.



Sind die Gehaltsangaben Netto oder Brutto?

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karin91 16.06.2016, 07:57

Netto ?

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Vom Amt gibt es nichts, wenn beide Geld verdienen.

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Entschuldige, aber sie verdienen zusammmen 3300 Euro und dann fragst du ernsthaft, ob die noch Geld für die Erstausstattung bekommen ? Sie kann ja auch bis zum Eintritt in den Mutterschutz noch arbeiten gehen.

Nein, das ist für bedürftige Menschen.

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Soweit ich weiß unterstützt das Amt keine Personen wenn beide Elternteile Geld verdienen.Wenn ihr ja kein Geldmangel habt dann dürfte das ja sowieso irelevant sein

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