Ist das eine andere zumutbare Tätigkeit?

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13 Antworten

Liebe Katzentante : ich weiß nicht, ob Du an einer weiteren Antwort überhaupt noch interessiert bist nach dem "Kommentare-Theater "und "juristisch /arbeitsrechtlich wasserdicht" ist sie nicht - darauf weise ich vorsichtshalber mal hin falls irgendein Paragraphenreiter das lesen sollte :

Mein Bruder ist gelernter Koch, hat mittlerweile einen betriebswirtschaflichen Arbeitsplatz ( Organisation, Controlling, Beschaffung etc. ) und wir haben heute telefoniert und auch über Deine Frage gesprochen. Er hat einen Freund, der in einem größeren Hotel kocht. Dort haben sie schon ein paarmal mit Kindergruppen und Schulklassen gekocht. Lief prima, aber keines der Kinder war unter 8, außerdem sind es 5 Köche bei 15 bis 20 Kindern. Zusätzlich 2 bis drei Betreuer/ Mütter. Alle Kinder hatten eine Einverständniserklärung von zuhause, falls was passieren sollte....

Vielen Dank. Klar interessieren mich noch zusätzliche Infos. Ich habe mittlerweile mit einem bekannten Anwalt darüber geredet. In diesem Fall ist es so: Wenn sie nur ein Schau-Kochen machen soll, also sich in die Küche stellen, etwas vorkochen und alles macht nach, etwa wie ein Lehrer in der Schule, dann wäre es eine zumutbare andere Tätigkeit. (Hätte sie ja auch kein Problem mit). Da sie aber den Kleinen direkt helfen und auf sie mit achten muss, wo bei 30 Kindern und nur 1 Betreuer von auszugehen ist, ist es Kinderbertreuung, die nicht darunter fällt. Dieses kann sie ablehnen. Wenn es aber mehrere Betreuer sind, so dass sie mit der Beaufsichtigung und Beschäftigung der Kinder nichts zu tun hat, dann muss sie auch dieses machen, weil sie ja wieder "nur" kochen muss. Da es aber bei einem Betreuer bleiben soll, kann sie es ablehnen. Den Unfug mit condor hättest du dir gar nicht antun müssen. Da war schon im Anfang zu erkennen, dass dieser Mensch sehr gefrustet nur Blödsinn von sich gibt und die Sache nicht verstehen wird.

Für die Zukunft: Reagiere auf solche überhaupt nicht mehr. Man ärgert sich nur darüber und diese unverbesserlichen, meist sehr dummen und auf ihr Recht beharrenden Menschen kann man nichts beibringen, wie man in den Beiträgen von ihm ja ganz klar sieht.

Nochmal vielen Dank für deine Mühe. :-)

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Da ja eine Betreuerin für die Kinder anwesend ist, hat der Chef recht. DAss ist zulässig.

Wenn jedoch und zugleich die Aufsicht über di e kInder übernommen werden soll, wäre es rechtlich nicht zulässig.

Danke für diese neutrale und wirklich aussagekräftige antwort.

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Also es ist nicht in Ordnung. Die Haltung des Chef zeigt aber auch seine Gleichgültigkeit. Er kann sich nicht hineinversetzen und wahrscheinlich ist ihm so ziemlich egal was passiert.

Zum Aufgabenbereich gehört es schon lange nicht. Sie kennt ihren Arbeitsbereich und eine Tätigkeit mit Kindern ist nie abgesprochen gewesen.

Aus meiner Erfahrung: mit Kindern zu arbeiten und dann einem Betreuer kann ins Allernervigste ausarten. Man muß wirklich ein Talent dafür haben. Denn es werden ganz andere Schwerpunkte gesetzt als bei der täglichen Aufgabe als Köchin. Ob sie Frau ist oder nicht. Das ist NICHT jedermanns Sache.

Mein Tipp: Sie solle dem Chef nochmal deutlich ihre Haltung rüberbringen, dann kann er sich nicht im nachhinein bei ihr beschweren, wenn es nicht so läuft, wie er oder die Betreuerin sich das vorstellt.

Überhaupt kommt mir das sehr suspekt vor. Es gibt Regelungen über die Schule hinaus, daß Kinder nichts in der Küche zu suchen haben. Wie kommt es dennoch dazu? Wer haftet? Man kann auch ohne Messer viel Unheil anrichten.

Dann ist es eine einmalige Situation. Du weißt nicht, wer die Kinder sind. Es ballt sich alles zusammen.

naiv und gut gemeint

von Pädagogen vor.**

So sehe ich es auch und ihr Instinkt sagt ihr das genau so. Danke.

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Ich bin überrascht über soviel naive Vorstellungen hier. Wie einfach es ist, mit Kindern zu arbeiten. Offensichtlich fehlt es vielen hier an Erfahrung.

Als wäre das zuzumuten. Habe selbst als Koch in einer Schule gearbeitet und es ist was ganz anderes wenn Kinder in die Küche kommen. Von dem Moment an kannst Du nicht mehr ungestört deiner Arbeit nachgehen.

Arbeit mit Kindern und Kochen wie soll sich das denn vereinbaren lassen? 2 völlig verschiedene Gebiete.

Fände es okay wenn der AG fragen würde, ob sie sich das zutraut, aber sie zu übergehen, zeigt mir seine Unerfahrenheit. Er kann die Dinge nicht richtig abschätzen.

Die Frau muß den Chef rechtlich kriegen: Er solle schriftlich garantieren, daß alle Unfälle nicht ihr Lasten gehen. Dann wird sie sehen wie windelweich er plötzlich wird.

Sie könne keinerlei Verantwortung übernehmen. Das müsse sie auch die Betreuerin unterschreiben lassen. In dem Moment werden die Leute - gerade aus dem Erziehungswesen - unfreundlich, laut und zickig.

Die Verantwortung wird gerne ausgeblendet. "Man wolle ja was Gutes für die Kinder."

Ich denke dass ich da einiges an erfahrungen habe, was kinder betrifft, und ich weiss auch, dass es unangenehme dinge gibt und dass es stressig wird. Wenn jeder, der in eine analoge situation kommt, deshalb die arbeit verweigern darf, weil die dann unzumutbar ist, dann danke.

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@Condor131

Condor, wenn du auch nur im Ansatz Ahnung vom Umgang mit Kindern hättest, würdest du nicht so einen unsagbaren Müll von dir geben. Wenn du so ein Super-Übermensch bist, freut es mich für dich. Aber das ist (Gott sei Dank) nicht jeder. Auch du wirst mit irgendetwas deine Schwierigkeiten haben und ich wünsche dir, dass du dann Freunde hast, die dich dabei unterstützen, es trotzdem hin zu bekommen. Mehr muss und will ich dazu nicht mehr sagen.

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Wo ist eigentlich deren Problem? Doch wohl nicht die rumliegenden Messer?!? Die könnten ja weggeräumt werden. Mir stellen sich immer die Nackenhaare, wenn ich von solchen "Nichtkindermöger" höre. Sie selbst war doch auch mal ein rumgrölendes Etwas was sicherlich auch mal froh und so ein "Erlebnis des Kochens" genossen hätte. Warum ist sie nicht einfach froh heutzutage einen Job zu haben und auch wenn sie keine Kinder mag, soll sie doch einfach nur ihren Job machen.

Mal abgesehen davon, dass es viele Menschen gibt, die aus ihrer eigenen Kindheit solche Schäden haben, dass sie darum nichts mit Kindern anfangen können, ihren Job macht sie ja und auch gerne. Sie ist ja nicht Köchin geworden, damit sie Kinder betreuen kann.

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@Katzentatze

Also wenn ich bestimmte menschen nicht mag, darf ich dann also meine arbeit verweigern? Darf ich entsprechende menschen aus meinem umfeld abwehren? Ich hatte, soweit ich informiert bin auch eine kindheit und da zu behaupte, dass da was schief gelaufen ist .... das kann ich auch

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@Condor131

Es geht nicht darum, dass sie sie nicht mag, sondern einen Horror davor hat und damit vollkommen überfordert wäre. Da auch bei der Einstellung niemals von mögl. Kinderaktionen die Rede war(sie hätte dann erst gar nicht dort angefangen), findet sie diese Aktion als für sie unzumutbar.

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@Katzentatze

Heisst also es ist fuer jeden dritten unzumutbar in einem gewoehnlichen umfeld sich seine kunden nicht aussuchen zu duerfen? Wenn wer auch immer meint, mit den kunden nicht umgehen zu koennen, so hat derjenige doch das recht zu kuendigen .... wo ist da das problem. Ich kann mir auch nicht vorstellen, das in einem markt ob mit oder ohne kette, KEINE kinder sind. Also was soll diese ausrede? Oder bedient da jemand andere einfach nicht?

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Wieso denkt sie denn gleich an tobende, schreiende Kinder? Die Kiddies sind bei diesen Aktionen meist sehr wissbegierig, neugierig und demnach auch konzentriert bei der Sache. 2 Personen für 30 Kinder finde ich allerdings etwas dürftig. Alleine, aus dem Grunde, dass sie keine Kinder mag, kann sie sich dieser Sache wohl kaum entziehen.

Wir hatten mal ein Hotel, wo wir kinder ans Kochen ranführen wollten. Das ahebn wir auch nur einmal gemacht. Es waren 20 kinder, auch nur ein betruer und sie haben die gesamte Küche auseinadergenommen, den Gastraum zugesaut, weil der Betreuer sie nicht im Blick hatte. Kommt wohl stark auf die Kinder, bzw. die Betreuer an.

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Du schreibst ja selbst, dass sie neben der Salatbar auch für Kochaktionen zuständig ist. Das ist nun mal eine Kochaktion. Ob da nun Erwachsene beraten werden oder Kinder ist völlig egal. Mir gefallen auch nicht alle meine Kunden, dennoch werden sie alle gut bedient und beraten.

Für die Ordnung ist nicht sie sondern die Betreuer der Gruppe zuständig. Wenn keine Betreuer dabei wären, würde ich ihre Angst verstehen, so aber nicht. Wenn es zu bunt dabei zugeht, kann sie immer noch abbrechen und um Klärung bitten.

Wie auch schon geschrieben, sind Kinder bei solchen Dingen recht aufmerksam und nicht aufmüpfig.

Das ist nicht nur eine einfache Beratung, damit hätte sie ja auch kein Problem, sondern ein aktives Kochen mit Kindern. Mit 30 Kindern und einem Betreuer in einer Küche, die für Großaktionen ausgelegt ist und entsprechend gefährlich sein kann.

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Ja es fällt unter zumutbare Tätigkeit, denn ihre Gesundheit ist ja durch die Tätigkeit nicht gefährdet und es auch keine Tätigkeit die nicht in ihren Aufgabenbereich fällt. Sie kann doch eigentlich stolz sein und sich über diese neue Aufgabe freuen. Kinder lieben solche Aktionen und werden sicherlich mit viel Neugier, Spass und Eifer dabei sein! Außerdem ist sie ja die Köchin und hat das Sagen, dass kann sie den Kindern auch gleich zu Anfang mitteilen. Kinder hören sehr gut auf fremde Personen- sie soll mal keine Angst haben - das klappt schon! Und: Man wächst mit seinen Erfahrungen und muß auch mal über seine Grenzen gehen.

Ob sie Kinder mag, oder nicht, finde ich ist nicht Relevant. Der auschlaggebende Punkt ist, die Verantwortung. Wenn sie diese nicht Übernehmen will, wird ihr der Chef wohl recht geben müssen. Aber man weis ja wie das so mit den Chefidäten ist. Ich wünsch ihr mal viel spass mit den kids.

Sie trägt die volle Verantwortung.

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ich hätte zunächst einmal damit argumentiert, daß das für die Kinder viel zu gefährlich ist. Wenn bei 30 Kindern nur eine Betreuerin dabei ist, kann sie unmöglich die Verantwortung für die Kinder übernehmen............ Geht auch gar nicht, wenn was passiert ist das Chefsache. Für zumutbar an sich - ist ja wohl eine einmalige Angelegenheit - halte ich die Sache schon.

Oh, da ist gar nichts Chefsache. Sie ist dafür verantwortlich, wenn was passiert.

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@Katzentatze

Wie ... ist sie nun angestellte oder selbstaendig? Als angestellte haftet der marktleiter.

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@Condor131

Angestellt und trotzdem dafür verantwortlich. Sie mste sogar die Strafe zahlen, wenn sie etwas falsch ettiketiert.

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@Katzentatze

Nein in diesem falle nicht und eine falsche ettiketierung hat was mit der taetigkeit zu tun, das betreuen von kindern gehoert NICHT zur taetigkeit, sondern nur das anleiten und das zeigen.
Wie waere es denn, wenn Du einfach schreibst, dass es darum geht, dass entsprechende personen nicht gemocht werden und ob sie nicht die arbeit verweigen duerfe, wenn aus persoenlichen gruenden eine abneigung besteht.
Als projektleiter waer der mensch bereits seinen weg gegangen und koennte sich seine kunden aussuchen, so einfach ist das. Der unterschied zwischen einem amateur und einem profie besteht darin, dass der eine was tut, was der ander kann unter ALLEN bedingungen.

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@Condor131

Es geht ja um die Betreuung, wenn man so will. Und das sagt sie ja auch. Sie ist Köchin und hat da normalerwiese nichts mit Kindern zu tun. Ich habe ihr geraten, nochmal in Ruhe mit dem Chef zu reden und ihn zum Mitkochen zu verdonnern, weil sie die Verantwortung dafür nicht übernehmen kann und will.

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Nicht nur, weil es im Vertrag steht, sondern in jedem Fall kann der Chef seine Mitarbeiterin kurzzeitig mit anderen Tätigkeiten beauftragen. - Ob nun mit oder ohne Kinder - Deine Bekannte sollte sich entweder fügen und das Beste daraus machen (es gibt nämlich Schlimmeres) oder kündigen.

Für jemanden, der mit Kinder gar nicht kann, ist das eigentlich nicht mehr zumutbar, find ich.

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@Katzentatze

Was denn der arbeitnehmer macht doch nichtzs, was er sonst nicht auch tut. Er soll doch die kinder nicht betreuen. Was ist daran unzumutbar, wenn eine koechin eben beim kochen erklaehrt? Das ist gerade mal eine erweiterung, aber doch keine taetigkeitsaenderung.

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@Condor131

Bei 30 Kindern ist es eher eine Kinderbetreuung und kein Erklären mehr. mal abgesehen davon, dass sie nicht kindgerecht erklären kann nur fachlich.

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@Katzentatze

Noch mal: Sie soll zeigen, was sie warum wie zubereitet. Ist diese aussage nun richtig oder nicht.
Wenn die aussage so steht, dann macht sie NICHTS anderes als sonst auch. Wo betreut sie kinder? Was, wenn ein renterclub sich anmeldet, darf sie dann die arbeit auch als unzumutbar ablehnen?

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@Katzentatze

Nochmal: kurzfristig kann er die Mitarbeiterin sogar "verdonnern", die Toiletten zu putzen! Sofern das keiner Vertragsänderung bedarf, weil kurzfristig angeordnet, tut die Dame für ihr Geld, was sie soll, oder sie ist draußen. Ich hätte sie schon gefeuert!

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@tigeroli

Condor, sie soll die Kinder anleiten, ihnen bei Schwierigkeiten helfen, drauf achten, dass sie sich nichts an den Maschinen tut und sich ihre Finger nicht verbrennen. Sie soll kein Schaukochen machen, sondern mit den Kindern kochen.

Tigeroli, es geht nicht um die Tätigkeit sondern um die Verantwortung und das Können.

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@Katzentatze

Wie ... nach dem eingangsbeitrag soll sie kochen und was zeigen. das ist schlicht und ergreifend ihre taetigkeit.
Also kann sie nun kochen oder nicht? Welche zusaetzliche verantwortung faellt denn an? Ein betruer betreut das ganze, ein marktleiter hat die verantwortung und ein koch zeigt und kocht.
Das einzigste was ich verstehe ist, dass sich die person das umfeld ihrer taetigkeit aussuchen will.
Wen der grund nicht das umfeld ist, dann kann sie nicht kochen oder wie soll ich das mit dem koennen verstehen?

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@Condor131

Sie hat nie mit Kindern zu tun gehabt. Nun soll sie z.B. wenn ein (oder mehrere) Kind kommt und sagt, das kann ich nicht, ihm dabei helfen und gleichzeitig daruf achten, dass den anderen nichts passiert. Nebenher soll sie erklären, etc. Das kann nicht jeder und muss auch nicht jeder können. Wenn sie nur Vormachen müste und der Rest machte der Betreuer, wäre es ja kein Problem. Da aber bei 30 Kindern nur 1 Betreuer ist, ist es abzusehen, dass auch Kinder auf sie zukommen werden, damit sie ihnen kindgerecht hilft. Davor hat sie einen totalen Horror.

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@Katzentatze

Es ist also um es ein wenig auf den punkt zu bringen: Wer auch immer sucht sich die kunden aus und meint, sie waer ueberfordert mehr als einem menschen eine frage so zu beantworten, dass der andere es versteht?
Was waere, wenn es eine gruppe erwachsener mit beeintrachtigung mal eben was wissen will? Das ist dann auch unzumutbar?

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Ist auf jeden Fall zumutbar, gehört ja im weitesten Sinne zum kochen.

Meinte ich auch, aber Kinderbetreuung nicht.

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als erwachsene Frau wird sie diese Herausforderung schon meistern, sonst stellt sie sich echt ein Armutszeugnis aus...

zumal Betreuer der Klasse mit dabei sind und auch bei meinem Sohnemann in der Grundschule gab es diese Kurse..ist zwas schon länger her..aber es gab sie..

und m.E. ist dies eine zumutbare Tätigkeit..

Nicht jeder kann mit Kindern. Sie ist schon extremst genervt, wenn unsere mehr als einmal in den Raum kommen und was fragen. Hat was mit ihrer Vergangenheit zu tun. Und ich persönlich finde es heftig, so viele, so junge Kinder mit nur einem Betreuer an eine doch nicht ganz ungefährliche Sache ranzulassen.

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@Katzentatze

Wo bitte ist jetzt das problem? Dass der arbeitnehmer sich sein arbeitsumfeld aussuchen will? Wie waere es, wenn ich dann den rest auch noch bestimmen darf? Also soweit geht das ganze nun nicht. Schlicht und ergreifend ist ihre taetigkeit die zubereitung von salaten und verantwortlich fuer kochaktionen. Genau das soll sie tun. Das dort kinder als zuschauer sind, ist doch unerheblich. Wenn sie ihre arbeit nicht mag, hat sie es doch in der hand die arbeit zu wechseln,.

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@Condor131

Sie sind keine Zuschauer sondern sollen aktiv kochen und sie soll es den Kleinen zeigen, ihnen helfen und es ihnen erklären. Und nebenher noch drauf achten, dass ihnen nichts passiert.

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@Katzentatze

>> 30köpfigen Kindergruppe aus der örtlichen Grundschule eine Kochaktion machen, wo sie den Kindern alles zeigt und diese es dann selbst kochen sollen. Dabei soll eine Betreuerin sein.<< waas ist daran falsch zu verstehen? Sie zeigt und erklaehrt. Das betreuen hat ein betreuer inne.
Noch mal: selbst bnei anderen kochaktionen kann ein kunde auch selbst ausprobieren. Heisst das, das gehoert dann doch nicht zu der taetigkeit oder heisst das, dass das umfeld einfach nach lust und laune ausgesucht werdend darf? Ich verstehe immer das ganze noch nicht.
Sie soll was zeigen, dann sollen kunden selbst etwas versuchen. das verstehe ich. Das ganze ist ihre taetigkeit. Darauf zu achten, dass die arbeitsschutzbedingungen eingehalten werden ist eine normale nebenpflicht. Oder darf ein dachdecker jetzt auch mit den dachziegeln werfen ..... ich meine ja nur.

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@Condor131

Bei den üblichen Kochaktionen handelt es sich um so Sachen, wie Samstags z.B. Pfifferligspfannen zu machen und sie zu verkaufen. Also sowas wie ein Imbissstand. Wenn da ein Kunde käme und das Kochen an sich auszuprobieren, würde ihr der Chef einen von Arbeitsschutz und Hygiene erzählen. Ist also ein abolutes no-go.

Diese Kinderaktion ist da was ganz anderes. Ein Kinderkochkurs, wenn man so will und hat absolut nichts mit ihrer eigentlichen Tätigkeit, dem Herstellen von Salaten für eine Kühltheke zu tun.

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@Katzentatze

Ah so ... denn scheint es sich um einen kleinen markt einer unbekannten kette zu handeln, in den grossen laeuft das etwas anders. Finde das schon komisch ... aber kann ja ist.
Also heisst es, dass das nicht stimmt: >> ... ist sie auch für Kochaktionen, die dort regelmäßig gemacht werden ... << denn fuer gewoehnlich passiert das nicht an der kuehltheke. Ebenso scheint das :>> ...als Köchin ... eingestellt ... << nicht zu stimmen weil, das berufsbild und die taetigkeit decken sich irgend wie.
Um kurz zu machen: wenn ein busfahrer bus faehrt, ist es egal wie gross der bus ist, er faehrt. Wenn ein entwickler ein programm erstellt, dann erstellt er das nach kundenwuenschen und nicht nach seinen vorstellungen, bedeutet, er entwickelt. Wenn eine arzt einen patienten nicht behandelt, dann bekommt der aerger, auch der kann sich seine patienten nur begrenzt aussuchen. Das alles soll gelten, nur in Deinem falle nicht ..... das ist der punkt

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