Ist das ein Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz ?

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1 Antwort

Er darf unterschiedlich bezahlen, wenn er nicht z. b. wegen des geschlechts diskriminiert. Ausnahme: 

Lohn­wel­len, d.h. Si­tua­tio­nen, in de­nen al­le mit­ein­an­der ver­gleich­ba­ren Ar­beit­neh­mer ei­ne Loh­nerhöhung oder Zu­satz­zah­lung in glei­cher Höhe bzw. auf glei­cher Be­rech­nungs­ba­sis er­hal­ten. Hier gibt es ei­ne all­ge­mei­ne Re­gel, von der der Ar­beit­ge­ber nicht zu­las­ten ei­nes ein­zel­nen Ar­beit­neh­mer ab­wei­chen darf.

Bei zwei von drei Arbeitnehmern und vielleicht nicht in gleicher Höhe, da wird es schwierig, von einer Lohnwelle zu reden.

Außerdem wird es darauf hinauslaufen, auf das es immer herausläuft: Man will recht haben, traut sich aber nicht, das einzuklagen.

So take it or leave it.

Und, das mag keiner hören, letztlich ist es nichts als eine Eifersuchtsdebatte: Dir ist nichts genommen worden, die bist also nicht benachteiligt. Du bist nur sauer, weil andere bevorzugt wurden. Emotional verständlich, aber du hast objektiv keinen Nachteil.

Wenn du dir das klar machst, kannst du mit der Situation evtl. entspannter umgehen.

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