Ist das ein gutes Thema für eine Bachelorarbeit in Informatik?

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9 Antworten

Wirklich sinnvoll finde ich das leider nicht, da die am häufigsten genutzte Übersetzung nicht zwangsläufig die passende ist.

Es kommt letztlich auf den Kontext an, so dass eine reine Abstufung nach Beliebtheit eine falsche Sicherheit und damit letztlich Fehler produzieren würde.

Ein kontextbezogenes elektronisches Wörterbuch gibt es z. B. mit Linguee schon. Vielleicht kann man an dem Prinzip aber noch etwas verbessern.

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Jein, die Wahl des Wortes hängt nicht nur von der Häufigkeit ab sondern auch in welchem Zusammenhang es verwendet wird.

Wealthy und Rich ist in etwa so wie Reich und Wohlhabend in Deutsch, es meint das selbe die Wortwahl hängt aber vom Satz ab.

Zudem muss dir klar sein, dass es hier um riesige Datenmengen geht welche du erstmal irgendwie auftreiben musst.

Du musst ja dann zu jedem Wort eine Statistik haben wie oft dieses Wort in der jeweiligen Sprache verwendet wird.

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Wenn es für ein deutsches Wort mehrere englische Übersetzungen gibt, so ist die richtige Übersetzung meist abhängig vom Kontext, insofern ist das nicht hilfreich. Beispiel: groß - big, tall, great, etc.

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Es ist ja gar nicht so, dass die verschiedenen englischen Worte, in die man ein deutsches Wort übersetzen kann, exakt das gleiche bedeuten:

  • Das Wort rich etwa kann reich bedeuten (z.B. in: He is very rich), wird aber in sehr viel mehr Fällen eher mit reichhaltig zu übersetzen sein.
  • Für wealthy gilt das nicht: Mit wealthy ist schon wirklich immer nur reich im Sinne von vermögend gemeint.

Konsequenz daraus: Wie ein bestimmtes Wort der Sprache A korrekt in eine andere Sprache B zu übersetzen sein wird, ist in sehr vielen Fällen kontextabhängig. 

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Die Idee ist gut, sofern du noch darauf eingehst, für wen genau dieses Wörterbuch gedacht ist - den Verbraucher/ Konsument. Ich vermute mal, dass es für den schnellen Gebrauch für die Umgangssprache unterwegs sein soll und als Hilfestellung in der Kommunikation mit anderen dienen soll. Für das Verständnis des Inhaltes würden dann auch Kontextunabhängige/nicht perfekt passende Vokabeln also reichen. Die Umgangssprache ist ja eh nicht besonders Wortreich und deshalb die Nutzung einiger Wörter besonders präsent und häufig in der Nutzung und deshalb als Idee für diese Verbrauchergruppe durchaus empfehlenswert (man muss ja nicht gleich Sprachwissenschaftler werden ;-) ). Die Nuancen, die es in einer Sprache aber manchmal benötigt, um komplexere Sachverhalte auszudrücken, kann man dann ja Zuhause nachschlagen, oder wenn man sich gerade mit einem Muttersprachler unterhält, korrigieren lassen. Das musst du in der Formulierung deiner Idee aber noch deutlicher zum Ausdruck bringen. Dass nämlich erst einmal "nur" die Hilfestellung und ein grober Überblick gewährleistet werden soll. Ich habe auch manchmal mit LEO meine Problemchen und würde eine solche Hilfe vor allem für den Alltag begrüßen!

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Ich finde die Beliebtheit eines Wortes nicht so wichtig. Viel wichtiger sind die unterschiedlichen Bedeutungen und in welchem Zusammenhang welcher Terminus benutzt wird.

Hier eines von vielen Beispielen für "rich":

http://www.duden.de/woerterbuch/englisch-deutsch/rich

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Ich kann auch nur sagen was wir im Englisch Leistungskurs hatten ,

ein englishes Dictionary . Weil selbst für engländer die korrekte wortwahl nicht die einfachste ist .

Als Beispiel würde ich sagen , je nach Sozialschicht wird auch im deutschen schon das falsche Wort genommen . Und für jemand der das dann nicht mal als Mutersprache hat , kann es total falsch interpretiert werden .

Ich hab es sehr oft das ich bei den meist gefundenen Antworten genau die falsche Übersetzung finde . Oft sind es sogar Redewendungen die halt überhaupt nichts mit dem Wörtern oder Satz an sich zu tun haben . Der  Gettoboy benutz es zwar aber hat im seinem Sinne was ganz anders gemeint als der Oxford Engländer .

Wir hatten gerade neulich so ein Fall :

He sucks !!!

heist das nun das er schlecht (lutscht) ist  oder heisst das umganssprachlich das er fiese bzw gemein ist also eine schlechte art zu spielen aber durchaus erfolgreich . Das kann so und so sein und leider würden die meisten ohne Spielkontext sagen , das der Spieler schlecht spielt und nicht fiese spielt . sucks als lutscher oder sucks als gelutscht :)  ich suck nämlich auch immer weil ich gewinne und einfach einen bösen stiel spiele , simple und billig aber , hey ich gewinne :)

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Nützlich schon auf jeden Fall. Aber eine Bachelorarbeit ist eig. eine wissenschaftliche Arbeit. Hier sollte etwas neues behandelt werden und sowas wie eine "Forschungsfrage" gestellt werden.

Dein Thema sieht mir eig. eher nach einer einfachen Umsetznug eines Sachverhaltes aus. Hier bräuchtest du noch eine wissenschaftliche Fragestellung dazu.

Aber besprich das doch einfach mit deinem Prof....ist produktiver als hier... ;-)

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Es funktioniert bei Englisch - Chinesisch oder Deutsch - Chinesisch besser. :)

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