Ist das ein guter Job?

Das Ergebnis basiert auf 13 Abstimmungen

Nein - ist ja abartig 46%
Andere Antwort 38%
Ja geiler Job 15%

9 Antworten

Nun bis 22:00 Uhr sagt nun nix darüber aus, wann man angefangen hat. 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr ist dann eben was anderes als 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr.

Ansonsten ist das eben Service und Support. Da muss man eben mit Menschen interagieren, die meist selbst gerade unter Stress stehen und es gibt entsprechende Emotionen. Damit muss man umgehen können bei so einem Job.

Und von der Bezahlung wissen wir hier nix.

Andere Antwort

Callcenter? Für ungelernte Hilfskräfte oft noch eine ganz gute Option. Zumindest körperlich nicht anstrengend und man ist nicht den Elementen ausgeliefert wie bei Jobs im Freien.

Dennoch würde ich jedem raten, nach den eigenen Stärken zu suchen, in deren Bereich eine fundierte Ausbildung zu machen und sich weiterzubilden, um dadurch dann einen besseren Job zu bekommen.

Nein - ist ja abartig

ich denke es geht um eine Callcenter wo Leuten am Telefon Sachen verkauft werden sollen oder Termine vereinbart werden um ihnen dort dann Sachen zu verkaufen

Das hält man nicht lange durch, such dir lieber was anderes

Als Quereinsteiger ins Online-Reisebüro? Hat jemand Tipps oder Erfahrungen?

Hi zusammen! Ich habe nach knapp 9 Jahren im falschen Beruf ENDLICH begriffen, dass es so nicht weiter geht. Ich habe eine Ausbildung in der Stahlbranche und arbeite nun seit 6 Jahren in derselben Firma, in der ich auch die Ausbildung gemacht habe, die ich damals aber nur als Notlösung überhaupt angefangen habe, weil ich bis dahin schon rund 200 Absagen kassiert hatte und ich über Vitamin B dort untergebracht werden konnte. Noch dazu der Druck von meinen Eltern, die unbedingt wollten, dass ich besser heute als morgen eine Stelle bekomme. Der Job war nie mein Fall, aber die Arbeitszeiten und die Bezahlung sind wirklich gut. Aus dem Grund, wegen meiner Eltern und wegen ein paar netter Kollegen bin ich dort geblieben, aber es geht nicht mehr. Mittlerweile leite ich meine eigene kleine Abteilung und trage viel zu viel Verantwortung für etwas das mich nicht die Bohne interessiert. Noch dazu wird der Stress und Druck durch immer weniger Personal (immer mehr Kollegen gehen in Rente und es gibt keinen Nachschub) ist das Arbeitsklima völlig unterirdisch und man muss sich regelmäßig von Vorgesetzten anschreien(!) lassen, weil die selbst so den Druck nach unten ableiten. Kurzum: ich kann nicht mehr. Da ich ja schon länger mit dem Gedanken spiele die Branche zu wechseln, beende ich bald schon eine zweite Ausbildung (Fernstudium) und zwar zur Fremdsprachenkorrespondentin (Englisch). Ich möchte im Januar meine IHK-Prüfung ablegen.

Jetzt ärgere ich mich allerdings tierisch darüber, dass ich dieses Fernstudium gewählt habe, weil ich jetzt erst weiß, was ich wirklich beruflich machen will. Ich möchte unbedingt in die Tourismusbranche einsteigen. Am liebsten in einem Online-Reisebüro. Aber ich möchte auch gerne ab und an mal was anderes sehen als nur immer dieselben vier Wände. Meine Fragen sind folgende:

  1. Wie genau bezeichnet man den Job im Online-Reisebüro? Bzw. wie kann man das bei der Jobsuche einschränken, weil es ja auch wahrscheinlich Tourismuskauffrau sein wird.

  2. Arbeitet jemand von euch vielleicht sogar im Online-Reisebüro und kann mir berichten wie der Tag da so abläuft, damit ich schauen kann, ob sich das mit meinen Vorstellungen deckt?

  3. Hat jemand vielleicht Tipps für mich wie ich als Quereinsteiger bessere Chancen habe? Ich weiß, dass manchmal eine kaufmännische Ausbildung (habe ich ja bald) und Erfahrungen mit Buchungssystemen reichen, aber eben letzteres stellt ein ziemliches Problem dar. Zb. für Amadeus gibt es hier in Düsseldorf einen Wochenendkurs, der aber 600-800€ kostet, die ich nicht mal eben aus dem Ärmel schütteln kann und vor allem nicht unbedingt möchte, wenn es vielleicht noch andere Wege gibt. Ich würde auch einen Monat oder so ein unbezahltes Praktikum machen, aber meinen aktuellen Job kündigen ohne eine neue Stelle zu haben ist mir dann doch zu gefährlich und auch wenn es nur ein Monat ohne Einkommen wäre, wäre das schon ganz schön heftig bei einer Miete von 600€ und Lebenserhaltungskosten...(Fortsetzung im 1. Kommentar)

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