Ist das die richtige Grammatik dieses Satzes: "Maik's Sichtweise gegenüber anderen Menschen hat sich geändert.

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"Maiks Sichtweise auf andere Menschen wurde geändert." - wenn irgendwer anderes daran beteiligt war

"Maik hat seine Sichtweise..." - wenn er das einfach so tat.

"Maik wurde..." nimmt man für (bspw.) "Maik wurde die Nase eingeschlagen, weshalb er seine Meinung über Menschen änderte."

Eine Sichtweise hat man auf etwas, nicht gegenüber irgendetwas. Gegenüber irgendetwas hat man z.B. eine Haltung.

Ich danke dir vielmals! Manchmal frage ich mich, ob ich wirklich eine Deutsche bin. :D

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Ich würde sagen:

Maiks (natürlich ohne Apostroph) Sichtweise bezüglich anderer Menschen hat sich geändert.

Eine Sichtweise bezieht sich auf irgend etwas, der Begriff "gegenüber" ist in diesem Zusammenhang etwas schief.

Und ein Apostroph vor dem Genitiv-s geht im Deutschen natürlich gar nicht. Wenn der Mensch nicht Maik hieße sondern Maiks, dann würde er sich im Genitiv Maiks' schreiben.

z.B. Steve Jobs' Sichtweise bezogen auf Computer war die der bedingungslos einfachen Bedienbarkeit.

Naja nicht ganz.

Ich würde sagen: "Maiks Sichtweise gegenüber Menschen änderte sich."

LG :)

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LG

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Patientenverfügung - wie bei einer dementen Person?

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Da ich dem weiteren Streit mit meinen Geschwistern gern aus dem Weg gehen möchte, wollte ich mich zumindest erkundigen wie und ob man für eine demente Person eine Patientenverfügung erwirken kann.

Eine Frau vom Amtsgericht (ich kenne leider ihren Dienstgrad nicht, sie ist aber Sekretärin im Vorzimmer einer Rechtspflegerin) informierte mich, dass in solchem Fall ein Arzt den Zustand des Patienten feststellen muss. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann eine demente Person über eine Patienverfügung also eigentlich gar nicht mehr entscheiden - je nachdem wie ausgeprägt die Demenz ist. (Derzeit erkennt mein Vater einige Verwandte nicht mehr und weiß nicht an welchem Ort er sich befindet.)

(Bevor ich meine Fragen stellen, hier noch meine Aufgabenbereiche: "Sorge für die Gsundheit", "Aufenthaltsbestimmung", "Entgegenahme, Öffnen und Anhalten der Geschäfts- und Behördenpost" und "Rechts-/Antrags- und Behördenangelegenheiten, sozialrechtliche Angelegenheiten".)

Ich würde gern folgendes erkunden:

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Haben meine Geschwister die Möglichkeit eine Patientenverfügung zu erwirken, auch ohne mein Zutun und über die Betreuerschaft hinweg?

Falls ich eine Patientenverfügung ablehne und das Verfahren nicht anstoßen möchte, wie komme ich aus der Sache raus, ohne die Wünsche/Forderungen meiner Geschwister zu ignorieren? (Wenn es also machbar wäre eine Patientenverfügung für meinen Vater zu bekommen, will ich daran in keiner Weise beteiligt sein.)

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