Ist das der Beweis dass es keinen Gott geben kann und wieso wird fast jeder Gläubige beim diskutieren so aggressiv?

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36 Antworten

Daraufhin frage ich sie immer wieder, wieso Leute wie zB die in Afrika sterben (...)

Ich finde diese Frage zwar sehr berechtigt und wenn ich mich mit Religionen beschäftige, macht mich diese Willkür auch wütend, wie sie scheinbar von Göttern ausgeübt wird, aber vielleicht muss man an dieser Stelle einfach zwischen den Formen unterscheiden, wie sich Menschen einen Gott vorstellen.
Einmal angenommen, ein Gott wäre nur eine Art Lichterscheinung, ein immerwährender Begleiter für dich, der dich nur führt, dann wäre dies doch ebenso eine legitime Glaubensbekennung an ein höheres Wesen. So weit ich weiß, soll der Gott des christlichen Glaubens die Menschen durch das Leben führen und ihnen nach dem Tod einen Platz an seiner Seite gewähren. Rein bürokratisch betrachtet wäre das allgemeine Menschenleiden dann womöglich nicht sein Aufgabengebiet. 😋

Zumal kommt vielleicht noch etwas hinzu: Wenn Gott uns eine Entscheidungsfreiheit gewährt hat, dann müsste er uns doch ebenso gewähren, die jeweiligen Konsequenzen zu spüren, selbst wenn sie sich auf andere, unschuldige Menschen übertragen? Würde ein Gott daraufhin all unsere Probleme - all den Mist, den wir verbockt haben, stets gerade biegen, bestände für uns kaum noch eine Motivation, etwas an dem eigenen Fehlverhalten zu ändern. Gott hin oder her, du siehst es an unserer heutigen Lage: Der Klimaschutz kommt nur träge voran, obwohl wir die Auswirkungen bereits spüren. Zahlreiche Tierarten sterben aus und die Zahl an Naturkatastrophen weitet sich damit aus. Aber ändert der Mensch sein Fehlverhalten? Nur teilweise.

Zurück zu deiner Freundin: Hast du denn mit ihr schon einmal genau geklärt, wie sie sich Gott vorstellt? Tritt er für sie genauso auf, wie er in der Bibel beschrieben wird, oder so wie in üblichen Medien?

Wenn ihr diese Frage noch nicht geklärt habt, kann es gut sein, dass du Fragen aus deiner Vorstellung zu Gott heraus an sie stellst, die sie nicht beantworten kann.

Immer wieder auf das Gleiche zu pochen, worauf sie keine Antwort hat, finde ich aber ehrlich gesagt nicht sehr fair. Würde sie dich im Umkehrschluss fragen, was den Urknall ausgelöst hat und wo die eindeutigen Beweise für diesen liegen, könntest du das doch auch nicht beantworten? Genauso gibt es noch genügend andere Phänomene, über die wir uns im Unklaren sind, wie z.B. der höchst merkwürdige Umstand, dass alles so ist, wie es ist. Wieso haben all die Naturkonstanten zu ihren jeweiligen Werten gefunden, die ein Leben auf der Erde ermöglichen?

Wieso werden Gläubige so schnell aggressiv?

Ein Faktor ist sicherlich die Art und Weise, wie sehr sie mit ihrem Glauben verbunden sind. In einigen Kulturen ist der Glaube sehr stark verwurzelt, den allgemeinen Glauben anzuzweifeln ist dann so, als würdest du die eigene Mutter verleugnen o.ä.. Es hat damit zu tun, wie nah man sich seinem Glauben fühlt.

Natürlich gibt es extreme, überempfindliche Menschen, die immer Recht haben müssen oder intolerant sind. Solche Menschen findet man überall. Sei es in den ewigen Diskussionen um die Ernährung (fleischlos oder nicht), die Frage nach dem besten OS (Windows oder Mac), o.a..

Einige Menschen sind unsicher, interpretieren daraufhin Worte falsch und fühlen sich schnell angegriffen. Ich denke daher, dass ein weiterer großer Faktor neben der nun erwähnten Unsicherheit (dem unterbewussten Negativ-Denken) die Kommunikation untereinander ist.

In Internetdiskussionen fällt mir im Grunde meist folgendes auf: Bei gewissen Themen wie z.B. die bezügl. der fleischlosen Ernährung oder Religion gibt es ständig Leute, die sofort nur vom gegenseitigen Extremen ausgehen. Es verzieht eine Diskussion sofort. Hier auf GF bspw. sehe ich bei Glaubensfragen viele Antworten / Kommentare, wo von dem jeweiligen Schreiberling unbedingt ausgedrückt werden muss, inwiefern er eine Religion doch als Humbug betrachtet. Es ist ja gut, dass diese Personen eine eigene Meinung haben, doch ist es unverständlich, wieso es jedesmal Diskussionen so verziehen muss, wenn der Fragesteller doch eigentlich eine konkrete, andere Frage beantwortet haben wollte, die allerdings davon ausgeht, dass Gott bspw. existiert. Ganz sicher, dass muss ich wahrscheinlich noch einmal betonen, gibt es ebenso genau umgekehrte Fälle. Beide Seiten tragen aber nicht zu einer Entspannung der grundsätzlichen Diskussion bei sondern wecken nur weitere Vorurteile.

Statt einer mäßigenden Kommunikation, die tolerant ist (und das ist durchaus möglich!) ist diese oft sehr provokant (bereits bei der Wortwahl). Von daher, dieser Meinung bin ich, sollte man zuallererst sich selbst hinterfragen, ob man mit der eigenen Art und Weise nicht gerade falsch auf einen Diskussionspartner eingeht. Egal, ob man nun bspw. an eine Art Gott glaubt, an das fliegende Spaghettimonster oder an den Urknall.

Wenn man richtig miteinander kommuniziert, gibt es keinen Grund, aggressiv zu werden. Richtiges Kommunizieren muss man allerdings auch erst lernen.

Ich sehe, Du machst Dir echt Gedanken. Aber es ist bedeutend einfacher:

Einmal angenommen, ein Gott wäre nur eine Art Lichterscheinung, 

In dem Moment, wenn Du so anfängst zu argumentieren, hast Du schon verloren. Denn Gott ist "Gott" - nicht definierbar, nicht erklärbar, voller Mythen und subjektiver Deutungen, nie - nirgendwo - durch nichts erfahrbar und erklärbar außer nur mit "Gott"!

Das hat nichts mit "Toleranz" zu tun, sondern nur mit gesundem Menschenverstand!

Jeder sog. "Gottesbeweis" (wirklich jeder) wurde mehrfach widerlegt. Es gibt auch noch kaum einen ernsthaften Theologen (die "ernsthaften" sind eh schon dünn angesiedelt), die versuchen, einen Beweis für ihn zu erbringen. Das unschlagbare und damit unredliche (Schein-) Argument ist immer schlussendlich: 

"Beweise doch, dass es ihn nicht gibt!" - ohne zu begreifen, was ein Beweis ist und ohne zu akzeptieren, dass für den Gegenbeweis gegen eine als "wahr" angenommene Sache zunächst Beweisgrundlagen geschaffen werden müssen, also kurz gesagt, "Beweise"/schlüssige Argumente/fassbare Fakten FÜR Gott.

Is nicht! Noch nie irgendwo entdeckt!

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@666Phoenix

(...) durch nichts erfahrbar und erklärbar außer nur mit "Gott"!

Unterhalte dich doch einmal mit einem Christen (o.a. Gläubigen) und frage ihn, wie er (seinen) Gott erlebt.

Auf eine entsprechende Erfahrung musst du dich natürlich einlassen. Vergleich es doch mit etwas dir Unbekannten (z.B. einer bestimmten fremdländischen Delikatesse), auf das du dich erst einlassen musst. Ein noch besseres Beispiel findest du im Lebenskonzept des Buddhismus. Durch die Meditation soll man sich auf das Leben einlassen. Wenn man das nicht kann, verpasst man möglicherweise etwas. Doch es ist nun mal eine subjektive Erfahrung, so wie der Spaß an einem Karussell auf einem Rummelplatz, der erst kommt, wenn du es ausprobierst.

Das hat nichts mit "Toleranz" zu tun, sondern nur mit gesundem Menschenverstand!

Somit sind wir wieder genau an der Stelle, die ich oben angesprochen habe. Nur weil jemand an etwas glaubt, woran du nicht glauben kannst, stufst du diese Person pauschal als krank oder dümmer ein. Ganz ehrlich, was bringt es, mit so jemanden noch zu diskutieren? Beantworte dir diese Frage einmal selbst, bevor du erneut mit jemanden darüber schreiben oder reden möchtest.

Jeder sog. "Gottesbeweis" (wirklich jeder) wurde mehrfach widerlegt (...)

Eigentlich befinden sich die Wissenschaftler noch immer bei der Untersuchung, wie unsere Welt erschaffen wurde. Physiker wie Michio Kaku oder Paul Davies glauben dabei nicht an alleinigen Zufall.

"Beweise doch, dass es ihn nicht gibt!"

Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Wie noch viele andere Themen (in der Wissenschaft) ist dies noch eine Induktion, die aber durchaus fehlbar sein kann.

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Christen könnten auch theoretisch wütend werden, wenn ihnen im Allgemeinen unterstellt wird, sie hätten keine anderen Argumente außer der Bibel ;-)

Ich selbst würde mich als "lockeren, gelösten" Christen beschreiben. Ich glaube an die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrhunderte und nehme die Bibel nicht Wort für Wort, sondern habe eine eigene Sicht auf dieses Buch.

Hierbei könnte deine Freundin leider nicht das Bibelargument heranziehen, da so etwas nicht genau erklärt wird. Ich kenne aber eine Geschichte, die meine Ansichten vielleicht ein bisschen verständlicher macht.

Ein Mann sieht auf der Straße ein bettelndes, armes kleines Kind. Er ist schockiert darüber und ruft aus: "Gott, wie kannst du so etwas nur zulassen? Warum hast du nichts dagegen getan?" Später, im Schlaf, begegnet ihm Gott. Dieser sagt: "Ich habe sehr wohl etwas getan. Ich habe Menschen wie dich erschaffen (lassen), die ein Mitgefühl haben für das Leid Anderer und sich dafür einsetzen, dass es diesen Leuten besser geht. Also hilf, setz dich für diese Menschen ein und unterstütze sie!" Die Geschichte habe ich in der 6. Klasse erzählt bekommen von meinem Religionslehrer.

Jesus selbst soll gesagt haben, dass es arme Menschen immer geben wird, denen man jederzeit helfen kann,  er selbst aber nicht ewig da sein wird, als eine Frau ihm Parfüm übergoss und seine Jünger sich echauffierten, dass man das Parfüm genauso gut hätte verkaufen können und spenden können.

LG

Wir Menschen haben einen freien Willen. Wir können tun, was eine Religion oder eine Norm uns vorschreibt, oder auch nicht. In der Bibel finden wir dazu die Geschichte des Sündenfalls, durch die die ersten Menschen, Adam und Eva, eine Frucht vom Baum der Erkenntnis essen.

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Dass in Afrika Menschen leidend sterben liegt ersteinmal an vielen durch den Menschen selber verursachten Dingen. Es ist weder ein Beleg für noch gegen irgendeinen Gott, sondern das wir als Menschen miteinander nicht gut umgehen oder manchmal einfach nur zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort sind.

Es ist irrational sowohl göttliches Wirken oder göttliche Ignoranz zu unterstellen. Letztendlich reden wir hier über eine nicht intersubjektiv nachzuvollziehende Entität, deren Existenz in keinster Weise belegt ist. Mal davon abgesehen, dass wir noch das Problem haben, den nichteingeifendenen von dem nicht existierenden Gott zu unterscheiden.

Man kann sicher einen Gott mit bestimmten Eigenschaften infrage stellen. Aber letzendlich ist der Bezug auf das Wirken von einem Gott nicht zielführend für eine Diskussion. Schliesslich muss ersteinmal ein Beleg existieren, der die Annahme der Existenz stützt.

Ich empfehle dir gar nicht erst die Annahme der Existenz zu machen um dagegezuargumentieren, um sie zu verwerfen. Das Problem ist, dass die Annahme unbestimmt (Gott existiert) ist, also man nicht weiss, ob sie richtig ist oder nicht. Folglich sind auch alle weiteren Aussagen unbestimmt und damit in ihrer praktischen Verwendung irrational. Am besten einfach nicht diskutieren, auch wenn es dir unter den Nägeln brennt. Zumindest nicht solange, bis ihr Handeln durch die irrationale Überzeugung dich beeinflussen soll.

Ich kann es nicht nachvollziehen, dass Christen schnell agressiv werden, wenn man ihren Glauben in Frage stellt.

Nun halte ich es auch nicht für besonders sinnvoll mit jemand zu diskutieren, der sich objektiver Logik und wissenschaftlicher Erkenntnis entzieht. Nicht missverstehen: ich respektiere jeden Glauben und jede Religiösität, aber ich wüsste nicht, was man ernsthaft diskutieren soll ... und ich möchte auch niemand verletzen. Ich gebe aber auch zu, dass die letzte Tief-Religiöse Person die ich kannte meine Oma war. Heutige Christen distanzieren sich meistens unaufgefordert von den Amtskirchen und den Dogmen der Bibel. Mir ist jedenfalls noch keiner begegnet, der ernsthaft über Jungfrauengeburten und Menschwerdung aus Rippenknochen, oder über Hölle und Fegefeuer gesprochen hat. 

Was dann bleibt ist eine Art Pantheismus, "ich glaube schon, dass es da irgendwas gibt" .. ok .. aber darüber gibt es noch weniger zu diskutieren. 

P.S. 
Wenn jemand in einem dunklen Raum nach einer schwarzen Katze sucht, das nennt man Philosophie, wenn jemand in einem dunklen Raum eine Katze sucht, die es nicht gibt, das ist Theologie. Und Naturwissenschaftler ist derjenige, der einfach eine Taschenlampe verwendet. :-) 

Elend und Ungerechtigkeit sind kein Beweis das es Gott nicht gibt.

Ein Gott Grundsätzlich verneinen kann man mit deiner Feststellung allein deswegen nicht, weil wir nicht wissen wie Gott (oder die Götter) so drauf sind. Vielleicht sind wir ihn egal, vielleicht ist er gar Bosartig oder wir sind für ihn nicht mehr als seine Ameisenfarm wo er einfach mal sehen will wie wir uns machen.  Vielleicht gibt es mehrere Götter die miternander Kriege führen und ihre eigenen Interessen haben und wir sind nur ihr Spielball. 

Geht man von den abrahamitische Religionen aus, ist es so das Gott das Gute wie das Böse erschaffen ist. Er hat in uns und der Welt beides Verankert. Er ist eher ein Passiver Gott, er hat uns unseren eigenen Willen gelassen. Es ist unsere Endscheidung ob wir jedes Jahr ein neues Handy brauchen, Produkte kaufen wofür andere ausgebeutet werden, lieber wegschauen, Laptop, Tablet, Ebook Reader, Smart TV (am besten alle auf einmal) besitzen wollen. Genau so wie es unsere Endscheidung währe mit unsern Reichtum den ärmeren zu helfen und unsere Interessen nicht auf Kosten anderer durch zu setzten. Gott wird dann über uns richten. Das könnte er nicht wen er dauernd eingreifen würde. 

Sicherlich hat dann der Mensch der unter weniger guten Umständen sein Leben leben muss (als viele in Europa) ein Handicap. Trotzallem kann er aber versuchen sein Leben als guter Mensch zu führen und wird dann dafür belohnt.

Wen man den glauben ganz konsequent nimmt, es es auch kein Unglück als unschuldiger und guter Mensch zu sterben. Man wird von der Prüfung, Arbeit, Leiden und Mühsal auf der Erde erlöst und darf in den Himmel. Aus Sicht der abrahamitische Religionen ist unser jetziges Leben ja nur sowas wie eine Prüfung. Das ziel ist es ja nicht 200 Jahre alt zu werden sondern nach dem Tod in den Himmel zu kommen. Ganz Radikal ist es sogar gut als unschuldiges Kind zu sterben und eine Belohnung. Soweit ich weis steigt jeder (in den allen abrahamitische Religionen) der Als Kind stirbt in den himmel. Es wäre wen  man an einen dieser Religionen glaubt sogar ein Tag der Freude.

Mir geht es hier bei meinen Text nicht darum, Gott zu beweisen (auch wen ich Gläubig bin), oder irgendeine Religion die richtige sei. Es geht darum das schlechtes kein Beweis für die Nichtexistenz Gottes es.

Die Existenz eines Gottes ist ja nicht gleichbedeutend damit das wir eine Seele haben, das es Himmel und Hölle gibt oder Gott sich überhaupt um uns schert. Zudem hat der abrahamitische Gott ja nirgendwo verlautbart das unser Leben gerecht und einfach wird. Im Gegenteil einige seiner Profäten hat er stark Leiden lassen. Ihnen Kinder, Frau und Reichtum genommen nur um ihren glauben zu testen bzw den anderen auf zu Zeigen das man auch unter solchen lasten ein guter und gläubiger Mensch sein kann. 

Ich bin Christ und ich will auf keinem Fall hier für jedem gläubigen sprechen aber ich denke, dass wenn Gott immer eingreifen könnte und jedem retten würde, dann würde er Treue zu ihm mehr oder weniger erzwingen. Der Christliche glauben geht ja von der gegenseitigen liebe zwischen Gott und den Menschen aus. Wenn nun ein Beweis dafür da wäre das Gott existiert wäre jeder Mensch gezwungen, Gott zu lieben. Gezwungene liebe ist aber keine echte liebe. Zu zweitens: Das Problem ist, dass es aus Sicht des gläubigen keinen Sinn macht nicht an Gott zu glauben während der Atheist keinen Sinn darin sieht an Gott zu glauben. Es ist halt eine Glaubensfragen. Außerdem würde ich nicht sagen das viele gläubige sofort aggressiv werden. Jedenfalls kenne ich da nicht viele. Der glauben ist eine Überzeugung, die man nicht diskutieren sollte. Entweder man glaubt oder man tut es nicht.

Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen. Es ist aber ein schwieriges Thema. Versuch wenn du mit einem gläubigen redest ihn nicht davon zu überzeugen dass das woran er glaubt Schwachsinn wäre. 

Damit meinte ich, wenn ich mit einem Gläubigen diskutiere, werde ich zu 99% als behindert und dumm  betitelt weil ich nicht an Gott glaube und ich es später in der Hölle dann sehen werde. Jetzt ohne Spaß ich kenne fast gar keine, die normal argumentieren können. Ich persönlich benutze nicht ein Schimpfwort.

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@XxFFBxX579

Also eigentlich sind Beleidigungen nicht im Sinne des Christentums. Ich kenne eigentlich niemanden der bei diesem Thema so reagiert. Ich persönlich sehe es ein, dass andere nicht meiner Meinung sind und es ist vollkommen ok. Die meisten Christen die ich kenne sehen das ähnlich. 

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Ich meinte nicht nur Christen. Ich spreche generell von Gläubigen aller Religionen.
Christen sind da eher die netten.

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@XxFFBxX579

Gut dazu kann ich nicht so viel sagen. Ich kenne zwar auch Leute die anderen Religionen angehören aber die nehmen das auch locker. Aber meine Antwort trifft ja dann nicht darauf zu, da andere Religionen etwas anderes glauben. Da kann ich dir leider nicht weiterhelfen.

Ich denke, dass es für die meisten Leute in Ordnung ist wenn du nicht am Gott glaubst. Aber ich kann mir vorstellen, dass leute es nicht gut finden wenn du sie auch davon überzeugen willst. Ich will dir aber hier nichts unterstellen . 

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Also wir hatten die Frage auch im Religionsunterricht immer wieder...

Ich denke manchmal fühlen sich die Menschen vielleicht auch einfach angegriffen, weil sie das Gefühl haben, dass du ihnen zeigen/beweisen/... willst, dass es Ihren Gott nicht gibt. Ihr Glaube ist Ihnene aber wichtig und Sie fühlen sich verunsichert.

Ich selbst finde es immer toll, wenn man über Glauben und Gott redet. Dabei sollten alle Seiten aber respektvoll und höflcih bleiben, egal ob sie das nun glauben oder eben nicht. Ich selbst glaube an Gott, aber viele meiner Freunde nicht. Mir persönlich ist wichtiger wie die Menschen mit anderen umgehen und wie sie leben... Es ist schließlich egal ob ich nett zu der armen alten Oma bin weil mir Gottesnächstenliebe wichtig ist, weil meine Eltern es mir beigebracht haben, weil ich es für wichtig halte,.....

Eine wenigstens Teilantwort meiner Lehrerin war: Gott hat uns einen freien Willen gegeben. Deshalb können wir (alle) uns auch für das Böse entscheiden. Kriege, Terror,... das ist von Menschen gemacht.

Ich finde es schrecklich unter welchen Bedingungen manche leben müssen. Hunger, Durst, Krankheit,...

An Gott glauben, heißt für mich auch vertrauen. Der Glaube fängt da an wo die Wissenschaft und Technik nicht mehr weiterkann. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis für Gottes Existenz. Man glaubt daran oder eben nicht. Gott können wir mit unserem menschlichen Verstand oft nicht begreifen. Seine Wege sind uns unerklärlich. Warum Gott das Leid zu lässt? Das ist schwer zu beantworten. Vermutlich glauben verschiedene Menschen auch an verschiedene Gründe. Ich weiß nicht warum er das alles zulässt...

...aber ich weiß, das Not auch heißt, dass wir helfen sollen, können, müssen. Ich sehe es als meine Pflicht als Christ....

Und ehrlich gesagt, viel von der Not z.B. in Afrika ist auch von den Menschen (mit freiem Willen) verursacht. Afrika ist reich an Bodenschätzen, wurde aber in der Kolonialzeit gnadenlos ausgebeutet. Heute ist es nicht mehr ganz so schlimm, aber trotzdem müssen weltweit noch zahlreiche arme Menschen unter menschenunwürdigen Bedingungen für unsere Billligkleidung, Kaffee, Schokolade, Fußbälle = unserer Konsum und Luxusgesellschaft arbeiten. Außerdem gibt es immer wieder korrupte Politiker und Vereine die sich das Geld für Entwicklungshilfe selbst in die Taschen stecken.

Es gibt jedoch auch seriöse, transparente und effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Mein Lieblingsverein (Abaana Afrika) 

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

LG

:) 

Ihr müsst versuchen, über solche Dinge nicht zu streiten, denn es führt zu nichts. Was willst du mit solchen Diskussionen erreichen? Sie glaubt gleichermaßen an "Gott", wie du es nicht tust- möchtest du, dass sie ihren Glauben aufgibt? Wenn man einen menschen liebt, dann versucht man nicht ihn zu ändern und lässt ihm Dinge, die ihn glücklich machen, auch wenn man sie eventuell nicht versteht. 

Ich verstehe was du meinst mit dem wütend und aggressiv werden. Das tun allerdings nur Christen, die die Bibel nicht verstanden haben. Es ist Unsicherheit bei der Freundin, da bin ich mir ziemlich sicher. Aber es gibt auch Christen, die niemals aggressiv werden, eben weil sie ständig die Liebe Jesu spüren und die Bibel beinahe täglich studieren.

Die Menschen in Afrika oder sonst wo, die unschuldig sind sterben, weil Gott das so vorgesehen hat. Alles hat irgendeinen tieferen Sinn, nur wir Menschen haben dafür oftmals kein Verständnis. Wir können es nicht verstehen.

Es ist schade, dass deine Freundin wohl nicht diese starke Liebe spührt. Ich denke das liegt auch daran, dass Chrsiten eigentlich nicht mit Ungläubigen zusammen sein sollten, eben weil es zu solchen Konflikten kommt und deine Freundin dann automatisch der Sünde verfällt.

Das ganze ist ein sehr langes Thema und kann nicht mit solch einem kurzen Text beantwortet werden, aber wenn du fragen hast, dann kannst du mich gerne anschreiben und ich versuche dir deine Fragen zu beantworten.

Hatte Gott in der Schöpfung der Erde Leid vorgesehen? Warum jetzt? Weil wir Menschen für das Leid verantwortlich sind, nicht Gott - siehe Sündenfall.

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@GottLiebtSie

Die Sünde war schon immer da und Gott wusste, dass Eva von der Frucht essen würde und auch, dass Adam dies dann tut. Trotz allem hat er die Menschen erschaffen, trotz das er dies wusste. Wenn er nicht gewollte hätte, dass der Mensch der Sünde verfällt, dann hätten wir keinen freien Willen.

Das Leid gibt es schon seit dem Adam und Eva gesündigt haben und Kain führte die Sünde weiter, indem er Abel umbrachte.

Wir jetzigen Menschen können nichts für diese Vergangenheit, aber wir können unsere eigene Zukunft gestalten solange wir noch die Zeit dazu haben.

Gott traut uns diese Aufgabe zu, da er weiß was wir aushalten können. Jeder hat sein eigenes individuelles "Päckchen" zu tragen. Der eine hat mehr Leid und der andere weniger. Aber am Ende werden die Gläubigen mit dem zweiten Leben belohnt werden. Ich hoffe, dass es viele werden. Den zweiten Tod wünsche ich niemanden.

Ich hoffe, dies hat deine Frage beantwortet.

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Es gibt laut Bibel keine unschuldigen Menschen. (siehe Erbschuld Adam und Eva) Ab Jesus sind die Kinder unschuldig.

Gott hat die Menschen mit einem freien Willen geschaffen. (Ärgert die Engel immer noch!)

Um Gottes Gnade zu erlangen muss man seine Sünden beichten und bereuen und dann gibt es die Gnade Gottes.( Zu Luthers Zeiten reichte es wenn man einen Ablassbrief kaufte.)

Gibt es Gott ? Das Gottparadoxon!

Nehmen wir an Gott ist allwissend und allmächtig. Kann er dann einen Stein erschaffen, den er selbst nicht mehr anheben kann? Oder kann er eine Frage stellen, auf die er die Antwort nicht kennt?

Nehmen wir an Gott gibt es nicht in der Realität warum glauben so viele an ihn ? Ich denke zu wissen das Religion ein Mittel zur Machtausübung ist. Du kannst dich immer auf eine Instanz berufen die sich nicht wehren kann da es sie nicht gibt. Gott hat mir gesagt .... Im Namen Gottes .... Ich wurde als Alleinherrscher von Gott berufen... (Absolute Macht kann nur von Gott bestätigt werden. Der kann ja nicht NEIN sagen.)

Ausserdem ist es eine Gute Waffe um Leute abzuzocken da man ja behauptet wenn du dies und jenes nicht tust oder tust wirst du von der Allmacht bestraft und verflucht. Man bietet aber als einziger den Ausweg an. Ablasshandel, beichte deine Geheimen Sünden der Kirche damit die dich erpressen kann, usw.

Die Bibel wie wir sie kennen wurde im Konziel von Konstantinopel zusammengestellt und beschloßen. Es wurden nur Evangelien in das neue Testament aufgenommen die Jesus als göttlichen Sohn beschrieben und kein einziges das Jesus als Menschen beschreibt. Ausserdem haben steinreiche, alte Machtmenschen darüber abgestimmt, die alle ein Interresse am Machtzuwachs und am Machterhalt der Kirche hatten. 

 

Ich bin auch Atheist, befasse mich aber viel mit Religionen und habe auch einen sehr vielseitigen Bekanntenkreis. Ich muss zugeben, dass dieses wütende Verhalten, wenn man die Bibel nicht als Argument nutzen kann, auch oft beobachte. Ich denke, dass sie so reagieren, weil sie sich angegriffen fühlen. Für viele Menschen ist Religion oft ein innerer zufluchtsort und der Mittelpunkt in ihrem Leben. Sie wollen nicht darüber diskutieren, weil sie diesen wichtigen Teil ihres Lebens nicht beschädigen wollen.
Auf die Frage, warum es so viel unschuldiges Leid auf dieser Welt gibt, habe ich von einem Christen mal die Antwort bekommen, es sei eine natürliche Auslese. Jeder Mensch Geht anders mit diesen kritischen Themen um, viele versuchen sich die Welt, mithilfe der Religion, zu erklären. Der Glauben stärkt sie, das Leben besser zu 'ertragen'. Eigentlich etwas worauf man als Aheist neidisch sein kann.

Im Prinzip steht da eine typisch menschliche Eigenart dahinter, deren Prinzip ist: "Und wenn mir die Argumente ausgehen, dann schlage ich halt zu."

Zur 2. Frage: Ich kann mich nicht daran erinnern, in einer Diskussion über den Glauben wütend geworden zu sein oder zu schimpfen. Warum auch? Aber jeder Mensch reagiert in bestimmten Situationen anders und hat ein anderes Temperament. Also mag es auch Christen geben, die sich aufregen und nicht ruhig und demütig diskutieren wollen...

Zur 1. Frage: Die Bibel lehrt, dass wir seit dem Sündenfall in einer gefallenen Schöpfung leben, in der Krankheit, Tod, Leid, Krieg, Streit, Sünde usw. Einzug gehalten haben. Der Grund dafür war, dass die ersten Menschen ohne Gott leben, ihr eigenes Ding machen und selbst wie Gott sein wollten. Mit den daraus resultierenden und vorher angekündigten Konsequenzen müssen sie und ihre Nachkommen leben und deshalb sterben auch Menschen auf der ganzen Welt.

Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Die Bibel sagt:

"Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin, dass auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt." (Römer 8,20-22)

"Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen." (Offenbarung 21,4) 

Menschen, egal ob schuldig oder nicht, sterben, weil ewig leben nicht das Paradies wäre, sondern die Hölle. Gerade mit psychischen Krankheiten. Stell dir vor, du müsstest einen Marathon laufen, der im wahrsten Sinne des Wortes endlos ist. Du musst immer weiterlaufen, kannst nicht aufhören. So stelle ich mir die Unsterblichkeit vor.

Außerdem zwingt uns die Vergänglichkeit, nicht nur unsere eigene, sondern von allem, dazu, unser Leben und alles andere zu schätzen und vor allem zu nutzen.

Aber wenn man doch ein schönes Leben hat, dann will man ja dass der "Marathon" unendlich ist oder ?

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@XxFFBxX579

500 Jahre? 5.000? Oder noch länger? Selbst das größte Glücksgefühl der Welt wäre dann längst zum Alltag geworden.
Würdest du das wirklich wollen?

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Hallo erstmal.
Ich würde mich lieber mal mit deiner Freundin unterhalten, um ihr mal etwas Klarheit für deine Fragen zu schaffen. Kann ja leider nur dir antworten...also, zu deiner ersten Frage, warum Menschen sterben und leider und was weiß ich: in joh1,1-5 steht, das Gott sowohl das Wort als auch das Leben ist, was bedeutet, dass die Absicht hier Leute in Armut Leben zu lassen nicht dem entspricht, was Gott möchte. Aber auf die Zeit arbeitet er hin, daß der Tod weggenommen wird und es kein leid und Schmerz geben wird. Falls du dich jetzt fragst, wo denn seine Arbeit ist, dann ließ die Bibel, das ist der Plan wie er vorgeht diesen schönen Zustand herzustellen.

Zu frage 2: wie gesagt, würde mich lieber mit deiner Freundin unterhalten, wie sie reagieren soll aber jemand der sich in dem oben genannten Plan nicht auskennt und einfach drauf los glaubt weil es toll ist und Jesus voll toll ist und Freunde tolles erzählen, der wird auf solche pobligen fragen nie Antwort finden. In dem Fall ist die Bibel immer die Antwort, verstehen müsste man sie und dann daran glauben, denn mit ihr kann man alles erklären.

Gruß an deine Freundin ^^ sie kann sie mal melden, wenn sie fragen hat :)

Du scheinst Gott als allmächtiges Wesen wahrzunehmen, der ein bisschen was von einem mächtigen Zauberer hat und alles besser machen kann, wenn er nur will. Doch Gott kann auch dabei ganz andere Formen haben. Für mich ist er einfach der Glaube daran, dass es sich Lohn sein leben zu leben. Nicht mehr und nicht weniger. Ich glaube die meisten Menschen klammern sich zu sehr an das Bild welches die Bibel vermittelt.

Gott ist ja "allmächtig". Also kann er doch alles, ja schon.

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Moment.

Was hat Gott damit zu tun, wenn Menschen sterben? Ist er verpflichtet,  alle 120 Jahre alt werden zu lassen? Was für ein merkwürdiges Gottesbild!

Ich habe es eher erlebt, daß Ungläubige wütend werden. Das darfst Du aber nicht verallgemeinern. Menschen sind nunmal Menschen. Manche werden eher laut, manche nicht.

Menschen sind an Leid schuld, nicht Gott. Es ist die Schuld (einiger) Menschen, dass es Menschen in Afrika gibt, denen es schlecht geht.

Meine Einschätzung: Die Politik einiger Länder, sicherlich auch europäischer Länder, ist an der Lage in Afrika schuld, aber auch Politiker in Afrika. Auch der Klimawandel bedroht Menschen in Afrika, auf den der Mensch auch einen großen Einfluss hat. Und auch viele Menschen sind durch ihren Konsum mit verantwortlich: Viele kaufen Produkte, unter welchen Umständen diese aber hergestellt wurden, ist vielen offenbar nicht so wichtig.

Ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt,
dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil
gehen.

Dankeschön, einer der wenigen Personen die normal argumentieren kann.
LG

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Hallo XxFFBxX579

wenn sie das Argument "die Bibel" nicht verwenden konnte, dann hat sie nicht genau genug darin gelesen. Denn darin steht, dass wir Menschen von Gott mit einem freien Willen ausgestattet sind. Lest mal gemeinsam die ersten drei Kapitel der Bibel. Darin ist beschrieben,d ass Gott diese Erde vollkommen geschaffen hatte, also ohne Veränderungsbedarf, und dass die ersten Menschen von Gott abgefallen sind, weil sie den Einflüsterungen eines Wesens mehr Glauben schenkten als dem Gott, mit dem sie vorher engsten Kontakt gehabt hatten.

In weiteren Texten der Bibel wird des weiteren beschrieben, dass es ein Wesen gab, das als "Lucifer" bezeichnet wurde, das die höchste Stellung am himmlischen Thron Gottes hatte, die ein geschaffenes Wesen haben konnte, und dann von Gott abgefallen ist. Und dieser Lucifer verleumdete Gott, indem er behauptete, Gott sei in Wahrheit ein Tyrann, ein despotischer Herrscher, dem die Wesen entgegen der Behauptung Gottes, ein gütiger und liebender Herr zu sein, nur dienen würden, weil Er eigentlich ein Diktator sei. Auf diese Aussagen fielen immerhin ein Drittel der Engel herein, die sich dieser Rebellion des Lucifer anschlossen und deshalb hinausgeworfen werden mussten. Ja - hinausgeworfen! Denn wie sollte Gott auf diese Anschuldigungen reagieren?

Gerne schreibe ich Dir hierzu mehr - möchtest Du?

Herzliche Grüße, Moritz

Ich würde es ehr Unwissenheit nennen. Es gibt selbst für Gläubige keinen Beweis das Gott exestiert das einzige an das sie sich klammern können ist ihr glaube und ihr vertrauen in die Bibel. Und nicht jeder wird dabei sofort aggressiv ich kenne genug mit denen man normal drüber reden kann.

Ich kenne fast nur Leute die nach der Zeit also wenn die Argumente so langsam ausgehen beginnen zu schimpfen.

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Ja aber nur weil sie keinen Ausweg sehen wenn sie keine Antwort mehr wissen

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Ja aber dann brauche sie dann nicht wütend werden, das ist doch ein Zeichen der Unsicherheit oder ?

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