Ist DAS das Problem der Menschheit?

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13 Antworten

Guter Gedanke. Leider hat der Wohlstand, den wir ja durchschnittlich gesehen durchaus haben, zu einem falschen Resultat geführt. Nicht etwa, dass wir zufrieden sind, sondern, dass wir immer mehr haben wollen. Ein Paradebeispiel ist für mich, wenn junge Leute eine neue Handygeneration unbedingt sofort am ersten Tag haben wollen. Da fehlt jegliches Gefühl dafür, was wirklich wichtig ist und da kommt eindeutig der Grundgedanke heraus "ich komme zuerst".

Und wenn diese Einstellung schon bei so harmlosen Geschichten zutage tritt, wie soll es dann bei den großen Problemen zwischen verschiedenen Ländern und Religionen funktionieren?

Es ist nicht die Organisation unserer Länder oder Völker, sondern es ist die Grundeinstellung in uns selbst, die einer friedlicheren Welt im Wege steht.

du bist auf dem richtigen weg mit deinen überlegungen. allerdings kann man auch alle negativen dinge die du aufzählst wieder auf eine ursache zurückführen: macht. und macht wird gewährleistet durch geld. somit ist geld die ursache für ALLES übel auf der welt.

die erde hat so viele ressourcen und unsere technologie ist mitlerweile so weit entwickelt, dass wir alle menschen auf dem planeten problemlos versorgen könnten und jeder einen mehr als angenehmen lebensstandard hätte. doch leider ist dieses geld-system in den köpfen der menschen so fest verankert, dass niemand mehr überhaupt darüber nachdenkt, ob es noch das richtige ist. sicher hatte es viele vorteile und wir wären vielleicht nicht da wo wir sind, wenn es niemand je eingeführt hätte. aber mitlerweile bräuchten wir dringend eine alternative.

die gewalt und die armut die du beobachtest sind alles folge von unterdrückung durch menschen, die ihre macht ausbauen wollen und dafür über leichen gehen. entweder werden wohngebiete platt gemacht, der regenwald abgeholzt oder eingeborene vertrieben um rohstoffe zu gewinnen oder gewinnbringende neue fabriken oder sonstige gebäude zu bauen. was einer verdient muss ein anderer verloren oder ausgegeben haben. für jeden euro zinsen die jemand für sein geld bekommt muss ein anderer mindestens 1 euro schulden gemacht haben. irgendwann wird das zwangsläufig in sich zusammenbrechen.

ich bin auch der meinung dass die menschheit sich nur dann sinnvoll weiter entwickeln kann wenn wir endlich begreifen dass wir EIN volk sind. über den ganzen planeten. aber das ist alles utopie... denn solange uach nur ein mensch nach macht strebt wird sich nichts ändern.

es gibt aber schon vielversprechende ideen und konzepte für alternativen. ein gutes beispiel ist das venus project von jaque fresco. er verfolgt das ziel einer ressourcen orientierten wirtschaft. wo ALLE rohstoffe JEDEM menschen uneingeschränkt zur verfügung stehen. ohne geld, ohne andere zahlungsmittel. und ob etwas gebaut oder hergestellt werden kann ist eine frage der nachhaltigkeit, und nicht des geldes. informiere dich mal darüber ,beispielsweise auf youtube. ist sehr interessant

"somit ist geld die ursache für ALLES übel auf der welt."

nö - diese ganzen probleme gab es auch schon vor dem Geld, genauso wie "Macht" und co.

" dass wir alle menschen auf dem planeten problemlos versorgen könnten und jeder einen mehr als angenehmen lebensstandard hätte. doch leider ist dieses geld-system in den köpfen der menschen so fest verankert, dass niemand mehr überhaupt darüber nachdenkt"

theoretisch wäre das möglich aber praktisch kann das niemals funktionieren - so "tickt" der Mensch (und übrigens jedes andere Lebewesen auch) einfach nicht.

Und das man alles entsprechend aufteilt hat auch die Problematik, dass jeder unabhängig der Leistung dasselbe kriegt, d.h. das muss zwangsläufig zu einner Problematik führen.

"aber das ist alles utopie... denn solange uach nur ein mensch nach macht strebt wird sich nichts ändern."

richtig: problem ist halt, dass das relativ typische menschliche Verhaltensweisen sind.

Und trotz aller Mühen wird man das nur einschränken aber nie ganz vermeiden können.

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@kayo1548

ich denke dass man das menschliche verhalten schon noch ein wenig besser steuern könnte. indoktrination im kindesalter wird von den meisten unterschätzt. den kleinsten wird ja automatisch schon beigebracht was "deins" und "meins" ist. wenn jeder es anders vorleben würde, könnte man dieses besitz-denken auch bestimmt weitreichend eindämmen und somit weniger machtfantasien aufkommen lassen.

ich denke auch, dass es falsch wäre zu sagen der mensch braucht arbeit. er braucht eine beschäftigung, ja. aber das muss keine körperliche arbeit sein. ich bin mir sicher, und das legen auch studien nahe, dass es immer genug menschen gäbe die freiwillig der gesellschaft einen dienst erweisen wollen, wie auch immer der aussehen mag, egal wieviele andere lieber faul zuhause dahin vegetieren. auch gäbe es viel mehr künstlerisches potential wenn niemand darauf achten müsste seinen lebensunterhalt zu verdienen. viel mehr neue ideen wenn nicht jeder vom ständigen wettbewerb abgeschreckt würde.

selbst der technische fortschritt wird ja nur vom geld gebremst. jede studie, jedes forschungsprojekt muss erstmal finanziert werden. genauso wie ausgrabungen die uns mehr über die vergangenheit lehren könnten.

und ja, solche probleme gab es schon immer, aber als es noch kein geld gab war es eben gold. und das war ja auch wichtig, um sich regional auszutauschen und auszuhelfen mit seltenen gütern. aber mitlerweile sind wir so globalisiert, dass das nicht mehr nötig wäre.

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@implying

"ich denke dass man das menschliche verhalten schon noch ein wenig besser steuern könnte"

wobei "besser" natürlich subjektiv ist, aber ich stimme dir zu:

In vielen Bereichen sehe ich da auch noch Potential

den kleinsten wird ja automatisch schon beigebracht was "deins" und "meins" ist.

das braucht man eigentlich nicht explizit beibringen und umgekehrt wäre es auch nicht gut das zu unterbinden.

Ein Kind muss sich da ja auch behaupten können und die eigenen Interessen vertreten ansonsten hat man ja das Problem, dass das Kind diesbezüglich gegen eine andere Person immer im Nachteil sein wird.

Das sieht man ja schon wenn es Kinder gibt, die ständig Sachen verschenken oder sonstwie auf solche Anfragen immer bejahen - das ist ja auch nicht das Wahre.

 

er braucht eine beschäftigung, ja. aber das muss keine körperliche arbeit sein

Nicht unbedingt nein - wobei es natürlich Personen gibt die gerne körperliche Tätigkeiten verrichten (Sport da mal bewusst ausgeschlossen).

Ist letztendlich individuell unterschiedlich und natürlich: je nach Finanzlage kann man nicht immer der Tätigkeit nachgehen, der man nachgehen möchte.

auch gäbe es viel mehr künstlerisches potential wenn niemand darauf achten müsste seinen lebensunterhalt zu verdienen.

absolute - im Prinzip könnte man dann der Tätigkeit nachgehen, die einem am meisten zusagt.

Aber jedem gleich viel Geld zu geben dürfte über kurz oder lang auch zu Unzufriedenheit führen - letztendlich will eigentlich ja auch jeder nach seiner Arbeit und seinem Engagement entsprechend entlohnt werden.

Ein gleiches Gehalt (sei es auch noch so hoch) führt nicht unbedingt zu einer positiven Zufriedenheit (wie man ja auch schon des öfteren gesehen hat)

Viel wichtiger fände ich persönlich da, dass jeder bildungstechnisch und auch finanziell (Förderung?) die Möglichkeit hat einer Tätigkeit nachzugehen, die ihm Spaß macht.

Wobei man dann momentan sicherlich das Problem hat, dass es vllt manche wichtigen Tätigkeiten gibt, die von niemanden mehr übernommen werden.

selbst der technische fortschritt wird ja nur vom geld gebremst. jede studie, jedes forschungsprojekt muss erstmal finanziert werden. genauso wie ausgrabungen die uns mehr über die vergangenheit lehren könnten.

das ist richtig

umgekehrt würde ich es aber auch schwierig finden jede Forschung gleichermaßen zu fördern

Es gibt ja durchaus Studien wo man sagt "diese sind erfolgsversprechender" oder "hilfreicher"

Aber klar: teilweise ist es leider schon so das nur das erforscht wird was sich direkt vermarkten lässt und manches andere bleibt auf der Strecke.

Ich denke eine ideale Lösung wird es da nicht geben.

aber mitlerweile sind wir so globalisiert, dass das nicht mehr nötig wäre.

theoreitsch sicher nicht, praktisch dürfte das dann aber in entsprechende Problematiken münden.

Letztendlich ist Geld ja nichts anderes als eine stellvertende Ressource bzw ein stellvertretendes Gut, wobei man natürlich sagen muss, dass das in jüngerer Vergangenheit schon sehr abstrakt geworden ist.

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@kayo1548

du siehst ja selbst dass fast jedes deiner argumente irgendwo geld beinhaltet :D es müsste einfach aus den köpfen der menschen verschwinden. man denkt dann immer "irgendwer muss doch bezahlt werden damit er das und das tut" aber meiner meinung nach kann die lösung nur sein niemanden zu bezahlen. wenn nicht mehr arbeiter in irgendwelchen minen die rohstoffe abbauen sondern nur noch maschinen, wenn schiffe automatisch fahren und flugzeuge nur noch per autopilot fliegen kostet auch der transport keine zusätzlichen leistungen. menschen die sich für solche dinge begeistern arbeiten freiwillig an flughäfen oder häfen. brennstoffe könnten ebenso bald der vergangenheit angehören wenn an den erneuerbaren energien effizient weiter geforscht werden würde (wird sicherlich sehr ausgebremst durch die industrie, die vielerorts große verluste hätte wenn beispielsweise nur noch elektroautos fahren würden). jemand hat sogar schon solar-straßen entwickelt. das vielversprechendste was ich in den letzten jahren an erfindungen gesehen habe. geniale sache. straßen die sich selbst mit strom versorgen für beleuchtung, verkehrszeichen oder im winter sogar heizung um eis zu vermeiden. würde man damit sofort jede autobahn ausstatten hätte man keine energieprobleme mehr...

aber mir ist schon klar dass das alles utopisch ist. und nichts von heute auf morgen umgesetzt werden kann... aber ich bin optimist :D

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@implying

"es müsste einfach aus den köpfen der menschen verschwinden."

wird leider nicht funktionieren;

als es vorher Tauschwaren waren, war das nicht anders.

Und auch ohne diesen Mechanismus würde es einen gewissen Konkurrenzkampf und das Bestreben um Status geben; das hat jedes Tier.

Das hat sich einfach deshalb durchgesetzt, weil es evolutionstechnisch einfach sehr effizient ist.

D.h. selbst wenn kein Geld mehr notwendig wäre bezweifle ich relativ stark, dass man da langfristig kein entsprechendes System mehr haben wird (z.b. will man ja  vllt extra Leistungen oder mehr haben als andere etc)

Wobei das natürlich schon interessant anzuschauen wäre, inbesondere wenn das beispielsweise von Heuten auf Morgen passieren würde und vor allen Dingen wie sich das im Nachhinein weiterentwickeln würde.

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@kayo1548

ja das dürfte sicherlich sehr tief in uns verankert sein. aber ich sehe es schonmal als sehr vorteilhaft an, dass wir uns darüber mitlerweile im klaren sind. wenn wir unsere psyche und unsere gene so gut analysieren und verstehen können, können wir auch wege entwickeln das alles unter kontrolle zu bringen.

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@implying

sehe ich genauso. 
Selbst wenn der Konkurrenzkampf in Vielen als Instinkt ausgeprägt ist, ist es an der Aufgabe als Mensch diese Charakteristiken abzulegen.

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@kayo1548

Und auch ohne diesen Mechanismus würde es einen gewissen Konkurrenzkampf und das Bestreben um Status geben; das hat jedes Tier.

Ja, stimmt.
Status und Geld sind aber zwei verschiedene Dinge, die gar nichts miteinander zu tun haben müssen, wenn der heute noch übliche Zusammenhang aus den Köpfen erst mal draußen ist...
Status, das ist Anerkennung, das ist Prestige oder auch so was Altmodisches wie "Ehre", und dies alles sei dem Statusjäger doch gerne gegönnt, wenn er gut ist, talentiert ist, mehr als andere arbeitet, etwas Tolles erfindet oder was auch immer. Und vor allem, wenn er diese Leistungen für die Gemeinschaft erbringt - und nicht für etwas so Sinnloses und Überflüssiges wie das eigene milliardenschwere Konto...

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Schön jemanden zu treffen der nicht "in der Matrix feststeckt". 
Du hast Recht damit dass man nur ohne Geldsystem weiter vorankommt. Geld ist eine Reflektion des Verhaltensmuster vieler Menschen. Gier, moralische Verwerflichkeit und Egoismus stecken dahinter. 

Jedenfalls glaube ich entgegen manch anderer Meinung, dass es keine utopische Vorstellung ist, in einer Gesellschaft zu leben mit perfektem Sozialismus. Der Glaube an die Sache man es schon real. Mit einem festen Glauben, Optimismus und einer starken Ausdauer kann man dieses Ziel erreichen. In dieser Zeit, wo die Gesellschaft so gespalten ist sollte man versuchen nach vorne zu blicken und sein Ziel verfolgen. Man sollte versuchen so vielen Menschen die Augen zu öffnen.

Ich kenne übrigens das Venus Project! ^^

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Parmenides (Parmenides aus Elea (* um 520/515 v. Chr.; † um 460/455 v. Chr.) war einer der bedeutendsten griechischen Philosophen) hat Deine Gedanken um 480 v.Chr. bereits gekannt und als typisch menschlich eingeordnet. Gedanken der Weisheit sind anders. Was meinte er damit? An Deinen Gedanken ist das gut nachzuvollziehen: Menschlich ist, künstlich Ordnung im Wirrwar der Realität zu schaffen, und dazu erfindet der Mensch SCHUBLADEN mit Schildchen drauf: Kluge Menschen, Dumme Menschen, friedliche Menschen, agressive Menschen, bequeme Menschen, aktive Menschen usw. und dann werden die Leutchen so mal grob nach Augenschein in die Schubladen abgelegt und man hat seine Ordnung. Ein weiteres Merkmal dieses Schubladensystgems ist nach Parmenides, heute würden wir sagen systemimmanent, dass die Qualitäten der Schubladen polar aufgebaut sind: Kluge Menschen - dumme Menschen. Die weitaus größere Zahl zwischen den sehr klugen und sehr dummen Menschen wird auf- oder abgerundet und es bleiben nur die angeblich klugen und angeblich dummen als klar unterschiedene Kategorie zurück. Damit kann man dann "arbeiten" und Theorien basteln.

Wenn einem dieses Prinzip der Polarität des selbstgeschaffenen Schubladensystems nicht auffällt sondern man es mit der Wirklichkeit verwechselt, erschrickt man vor der (eigentlich selbst geschaffenen) Spaltung und sucht nach Einheit. Ein Blick in alte Erzählungen wie z.B. das Alte Testament, alte Epen oder auch die Gespräche des Sokrates nach Xenophon zeigt, dass das alles gar nicht neu ist, wie Parmenides es bereits vor 2500 Jahren gesehen hat. Kain und Abel, Missgunst bis zum Todschlag, und das, obwohl es damals noch kein Geld gegeben hat. Auch Sokrates unterscheidet in kluge und weniger kluge, doch er bleibt bereits als praktisch orientierter Mensch sehr viel differenzierter. Abgesehen davon, dass "klug" und "dumm" menschliche Zuordnungen sind, die jeder anders vergibt, sind auch die Menschen in ihren Eigenschaften bunt gestreut wie eine Blumenwiese. Die Natur sortiert nicht! Wie heißt es in der Bibel so schön: Gott lässt regnen über Gerechte und Ungerechte - weil er weiß, klug wie er ist, dass selbst er nicht weiß, wie sich alles entwickelt und die menschlichen Einteilungen in "gerecht" und "ungerecht" sehr abhängig ist vom jeweiligen Blickwinkel. Meine Empfehlung: Schubladen nicht mit der Wirklichkeit verwechseln. Manchmal sind sie ja hilfreich wie Aktenschränke, aber sie sind Beamtenkram und nicht das Leben.

Hallo!

Es sollte also die Aufgabe sein, eine EINHEIT zu schaffen.

Genau das wird nicht gehen weil es der Natur des Menschen widerspricht. 

Aber das Hauptproblem ist dass wir an dem Ast sägen auf dem wir sitzen und da Abbrechen ist nicht mehr weit.   In 15 Jahren wir eine Waldfläche vernichtet die 5 x so groß ist wie Deutschland. Wie lange geht das? Früher lebte der Mensch im Einklang mit der Natur - heute ist er dabei alles - und auch sich selbst - zu vernichten. 100 Tierarten lässt er täglich aussterben.  Der Mensch vernichtet die Festplatte der Natur und eine Kopie gibt es nicht. Dabei  ist der Anstieg globaler Temperatur kaum noch zu stoppen. Wir verlieren also permanent Land an Wasser - die bewohnbare Erde wird kleiner. Zudem werden zunehmend die Permafrostböden durch die Steigenden Temperaturen angefressen. Diese enthalten ca. 1700 Milliarden Tonnen organischen Kohlenstoff, Überreste von Pflanzen und Tieren aus Tausenden von Jahren. Die schmelzenden Permafrostböden beschleunigen den Klimawandel rasant - eine Spirale die dann nicht mehr zu stoppen ist.

Die bewohnbare Erde wird in rasantem Tempo kleiner und wir in rasantem Tempo mehr.

„Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“,  Albert Einstein.

Alles Gute.

Nein, dein "Hauptproblem" lässt sich auf meine These zurückführen. Wie du und ich sind auch noch andere der Meinung die von dir genannten Prozesse sofort stoppen zu wollen. Das geht aber nicht da die Menschheit als Einheit Dies stoppen muss. Es gibt nämlich aktuell neben vernünftigen Leuten auch viele Idioten denen die Umwelt egal ist und sie nur auf ihren Profit aus sind. Es müssten ALLE Meschen nach dem Prinzip der Auferhaltung der Natur denken.

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@jack171

Es ist eben das Problem dass die Mehrheit da nicht mitzieht und daran wird sich auch nichts ändern. 

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Abgesehen von der Anatomie und Physiologie könnte man behaupten dass auf der Erde mehrere humanoide Spezies leben.

wenn du das auf Kulturen beziehst:  ja, das ist so und das ist auch etwas, das den Menschen so effizient macht: wir können uns an versch. Umgebungen untersch. anpassen und entsprechende Überlebensstratagien entwickeln und teilen - das wir dadurch komplett untersch. Kulturen entwickeln ist eine Folge dessen.

Warum machen sie das? Sie arbeiten damit sie Geld haben um ihr leben zu finanzieren, doch ohne dass sie es merken, die Arbeit, dass was sie nur aus dem Grund machen ihr Leben zu finanzieren *ist * ihr Leben.

richtig zum Teil schon.

Generell ist Arbeit etwas sehr wichtiges für den Menschen und man kann davon ausgehen, dass der Mensch arbeiten und sich dort selbst verwirklichem will.

Arbeit ist also ein wichtiger Teil des Lebens.

Je nach Gebiet und Bedingung kann es natürlich sein, dass man aufgrund finanzieller Faktoren einer Tätigkeit nachgehen muss, die einem nicht unbedingt ausfüllt.

Aber generell arbeitet man nicht nur um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, bzw will nicht nur deshalb arbeiten.

Sie interessieren sich auch nicht für andere Menschen, sie sind Egoisten.

jeder ist zumindest ein stück weit egoistisch;

warum manche sich vllt mehr für andere interessieren als andere hängt von den Umgebunngsbedingungen, den eigenen Zielen und vielem mehr ab.

"Es gibt einen Teil der Gesellschaft welcher wenig Geld verdient und aggressiv und rücksichtlos Menschen angreift,"

kann sein - die individuellen Gründe muss man natürlich in der konkreten Situation suchen.

und Krieg provozieren.

Kriege sind menschlich;

wir könenn aber durchaus hingehen und die Kontextfaktoren vermeiden und dadurch das Risiko minimieren.

Kriege haben in der heutigen Zeit aber idr sehr komplexe politische und kulturelle Ursachen, d.h. daran zu arbeiten ist ein sehr umfangreiches Unterfangen.

Wie soll denn auch eine Gesellschaft jegliche negative Tugenden wie Intoleranz, Aggressivität und Egoismus

Das sind keineswegs nur negative Dinge - jahreland waren sie im Druck der Selektion sehr wichtig und auch heute noch:

jemand der nie an sich selber denkt wird kaum in der Lage sein zu überleben; eine gewisse Aggressivität um sich zu verteidigen ist auch heute noch wichtig (auch wenn es aufgrund der urpsürnglichen Situation in der es entstanden ist vllt auch teilweise absurd scheint und nicht mehr ganz in die heutige Kultur passt).

Das funktioniert nicht.

Richtig und auch die Annahme einer perfekten Gesellschaft ist eher ein ideologisches Ziel und kaum etwas, das praktisch zu erreichen ist.

Schon alleine deshalb weil nicht jeder die gleichen Vorstellungen, Wünsche und Ziele teilt.

Es sollte also die Aufgabe sein, eine EINHEIT zu schaffen.

Das kann nicht funtkionieren und letztendlich müsste man dann ja auch Personen oder Gruppen eine individuelle Kultur absprechen.

Vielmehr sollte es das Ziel sein eine Verständigung zwischen den Kulturen zu schaffen.

Und ich persönlich finde eine Welt mit vielen Kulturen auch erheblich interessanter als eine Welt mir nur einer Kultur.

Ich glaube du hast mich missverstanden. Es geht mir nicht um eine "Gleichschaltung" nach dem Prinzip der Nationalsozialisten in den 1930er in Deutschland, sondern viel mehr um einen Vorgang der alle Menschen auf der Erde auf eine moralische/ethnische Stufe bringt. Kultur ist etwas anderes. Eine gute Gesellschaft besitzt ebenso eine kulturelle Blüte und Vielfalt, jedoch sollte man diese nicht vor andere Kulturen stellen, was nunmal sehr verbreitet passiert, Stichwort Religion. 
Und Intoleranz, Aggressivität und Egoismus sind in meinen Augen absolut 100% negative Begriffe. Wir reden hier von einem evolutionären Schritt der Menschheit auf eine nächste Stufe und dieser beinhaltet es diese 3 und noch mehr Dinge in der menschlichen Verhaltensstrukutur zu eleminieren. 
Du sagst dass "eine gewisse Aggressivität nötig ist um sich zu verteidigen". Das ist ein Widerspruch in sich. Aggressivität bezeichnet ein aktives, gewaltsames handeln, während Verteidigung rein passiv ist.
Wenn laut deiner Meinung eine ideologische Gesellschaft "praktisch unmöglich" ist, kann man trotzdem darauf hinarbeiten. 

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@jack171

der Erde auf eine moralische/ethnische Stufe bringt.

es gibt nicht die Moral oder die Ethik, sondern das ist auch sehr unterschiedlich (eben auch ein kulturelles Gut).

Und wenn man da jetzt sagen würde ab jetzt gilt weltweit Moral und Ethik xy (was ja praktisch gar nicht möglich wäre - weil Moral und Ethik ja Vorstellungen sind die man nicht bewusst direkt ändern kann)

ist das ja auch nur eine subjektive Erhebung.

"Wir reden hier von einem evolutionären Schritt der Menschheit auf eine nächste Stufe"

evolutionär sind wir halt immer noch die Primaten die damals in der Savanne um Überleben gekämpft haben und dementsprechend sind da auch unsere biologischen Prägungen.

Das lässt sich durch kultur maximal überlagern - verändern können wir das nicht.

Und bis sich das entsprechend verändert und in welche Richtung dürfte, falls sich bis dato überhaupt ein entsprechend ausgeprägter Selektionsdruck einstellt, sehr sehr sehr viele Jahre vergehen.#

"Wenn laut deiner Meinung eine ideologische Gesellschaft "praktisch unmöglich" ist, kann man trotzdem darauf hinarbeiten. "

sicher - aber ich finde es wichtig, dass man dabei weiß was man erreichen kann und was nicht.

Denn nur wenn ich meine Ziele realistisch setze werd ich da langfristig in die richtige Richtung gehen

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@kayo1548

Ich frage mich woher du wissen willst was man erreichen kann, und was nicht. Ich denke du weißt selber ganz genau dass es in der Geschichte unendlich viele Einschätzungen gab die ein Limit an etwas setzen und im Nachhinein übertroffen wurden. 
Ich verstehe dich nicht. Anscheinend bist du ja der Meinung dass ein utopischer Sozialismus eine tolle Sache ist. Doch du scheinst alles was in diese Richtung geht schlecht zu reden und zu verneinen. Und ich finde nicht dass "wir immer noch die Primaten sind die damals in der Savanne um das Überleben gekämpft haben" sind. Man hat enorme Fortschritte in der Zeit zurückgelegt. Menschen sind kognitiv anspruchsvoller geworden, sind zu der dominanten Spezies auf der Erde geworden und haben ihren Einfluss über die Erde hinweg durchs Sonnensystem und sogar außerhalb erweitert. Und dies exponentiell. Ein gesunder Menschenverstand sagt dementsprechend auch dass die Menschen sich in Zukunft noch mehr selbst übertreffen werden. Völlig irrational dabei dann an Grenzen zu denken, an alten schlechten Angewohnheiten festzuhalten und pessimistisch in die Zukunft zu blicken. 
Stattdessen sollte man die Zukunft mit Neugier, Optimismus und erwartungslos angehen.

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@jack171

"Ich frage mich woher du wissen willst was man erreichen kann"

Es gibt gewisse Tendzen die biologisch bedingt sind was beispielsweise gut daran zu erkennen ist, dass diese unabhängig von Kultur und äußeren Einflüssen stattfinden.

Diese Faktoren kann man unmöglich ändern (wie denn auch?)

Kulturelle Faktoren können diese Faktoren maximal überlagern (was auch gut durch Experimente nachweisbar ist).

unendlich viele Einschätzungen gab die ein Limit an etwas setzen und im Nachhinein übertroffen wurden. 

mag sein - trotzdem sehe ich keine Möglichkeit biologische Aspekte die durch Evolution ausgeprägt wurden zu ändern.

Vllt irgendwann mal wenn Genetik, Neurowissenschaft und co weit genug sind - ob das aber dann wirklich sinnnvoll ist?

Und ich finde nicht dass "wir immer noch die Primaten sind die damals in der Savanne um das Überleben gekämpft haben" sind

Sind wir aber im Großen und Ganzen.

Die Fortschritte sind rein kulturell - biologisch hat sich da vergleichsweise nur sehr sehr wenig getan.

Ein gesunder Menschenverstand sagt dementsprechend auch dass die Menschen sich in Zukunft noch mehr selbst übertreffen werden.

Mag sein - aber die entsprechenden Tendenzen werden wir trotzdem noch in uns tragen.

Völlig irrational dabei dann an Grenzen zu denken

die es aber gibt.

Stattdessen sollte man die Zukunft mit Neugier, Optimismus und erwartungslos angehen.

tue ich auch - im übrigen finde ich auch den Ist Zustand nicht unbedingt demprimierend - es ist halt so wie es ist; aus wissenschaftlicher Sicht muss man das völlig neutral sehen

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@kayo1548

Du erklärst Fortschritte immer nur damit dass diese aufgrund von Kultur entstanden sind. Als ob Kultur etwas nicht-Menschliches wäre. Kultur entsteht vom Menschen und der Mensch ist Kultur. Die "kulturellen Fortschritte" sind menschliche Fortschritte. Und um diese geht es. Es geht weniger um die Anatomie und Physiologie des Menschen, welche sich übrigens auch verändert hat, sondern eher um moralische Aspekte. 
" Mag sein - aber die entsprechenden Tendenzen werden wir trotzdem noch in uns tragen. " 
Du weißt gar nicht was mit der Kontrolle eines disziplinierten Geist und einer klaren Mentalität alles möglich ist. Wärest du aufgeschlossener würdest du dich wundern was sich in diesem Feld noch alles für Möglichkeiten auftun.
Du glaubst also auch nicht an höherdimensionale Wesen, oder Wesen welche nicht an ihre physischen Körper gebunden sind? 
Ich weiß ja nicht wie du das siehst, aber wenn du mich fragst gibt es mehr als den biologischen Körper. Und damit kann man sich sehr wohl von allen Rasseninstinktiv veranlagten Eigenschaften lösen.

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@jack171

Kultur entsteht vom Menschen und der Mensch ist Kultur.

richtig, als Kultur bezeichnet man im Allgemeinen vom Menschen erschaffene und weitergegebene Dinge (ferner mitunter auch von anderen Tieren wie artverwandten Primaten)

Man muss aber Kultur einerseits und biologische Faktoren andererseits differenzieren.

Wobei Kultur nur durch das biologische Potential möglich ist, also letztendlich sich immer in einem gewissen "Spielraum" befindet.

Unsere biologischen Faktoren können wir nicht so einfach ändern. Und es gibt Tendenzen die sind eben biologisch bedingt und nicht erlernt (allenfalls eine konkrete Form oder Weiterführung davon äußert sich in der Kultur)

"Du weißt gar nicht was mit der Kontrolle eines disziplinierten Geist und einer klaren Mentalität alles möglich ist."

wie gesagt: sicher können wir manche Dinge überlagern und wir können Kontextfaktoren schaffen die gewisse Dinge minimieren, aber das ändert nichts daran, dass es weiterhin da ist.

Wie sollte das auch "verschwinden" ?

"Wärest du aufgeschlossener würdest du dich wundern was sich in diesem Feld noch alles für Möglichkeiten auftun."

Ich bin aufgeschlossen verfüge aber über das notwendige Wissen um zu sagen, dass eben nur gewisse Dinge auf eine gewisse Art und Weise möglich sind.

"Du glaubst also auch nicht an höherdimensionale Wesen, oder Wesen welche nicht an ihre physischen Körper gebunden sind? "

Mag sein das es sowas gibt, das kann niemand wissen.

Nur für das hier und jetzt scheinen diese Wesen keine Rolle zu spielen - zumindest gibt es keinerlei Beweis das eine solche Kraft hier wirken würde und auch kene notwendige das anzunehmen.

Und damit kann man sich sehr wohl von allen Rasseninstinktiv veranlagten Eigenschaften lösen.

selbst wenn dem so sein sollte so ist für unser Erleben und Verhalten unser biologischer Köroper absolut essenziell und eine Veränderung hier (z.b. im Gehirn) führt dann unabhängig von einem nicht biologischen Körper zu entsprechenden Veränderungen.

Es gibt keinen Grund und keinen Beweis dafür, dass das anders abläuft.

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Du benötigt, die gesellschaftlichen Fragen betreffend, eigentlich nur einen einzigen Autoren und ein einziges Werk von diesem zu lesen: DER STAAT von Platon. Kannst Du günstig bekommen beim Reclam-Verlag. Weil auf dieses alte Werk keine Gebühren für die Verwertung (Urheberrechtsgesetz) mehr anfallen, produziert Reclam nur noch zu den reinen Druck- und Verlagskosten. Platon erklärt hier „die Gesellschaft“ in einer Form und Klarheit, wie sie (fast?) alle anderen späteren Philosophen geradezu überflüssig macht. Die reden (fast?) alle um den heißen Brei herum – und vor allem: Sie folgen einem bestimmten Ideal und beeinflussen damit die Grundannahmen in einer zielorientierten, also nicht mehr objektiven Weise.

Und dann schau in amazon rein und besorge Dir ein Buch von Arthur Janov. „Der Urschrei“ z. B. wäre schon sehr gut geeignet, um Dir Einblick in die Tiefen des Unterbewusstseins zu geben. (Manche Titel von Janov gibt es noch neu, andere nur noch gebraucht, aber dann auch sehr günstig!) Lass Dich dabei nicht davon irritieren, dass er von „Psychotherapie“ schreibt: Es geht um das Grundverständnis und die Herangehensweise an die menschliche Psyche.

Im Zusammenhang mit Janov’s Erklärungen, wie Prägungen und wie Ängste im Menschen entstehen, wirst Du verstehen, weshalb es „der Macht“ immer wieder gelingt, seines Gleichen (also Menschen unter Menschen) für die eigenen Zwecke zu missbrauchen UND dabei sogar gegen die Interessen aller zu handeln. Wobei man natürlich noch einmal sehen muss, dass häufig ja Macht auch ganz unmittelbar über die Ausübung konkreter Gewalteinwirkung oder Gewaltandrohung ausgeübt wird (aber wieder Janov: warum unterdrücken Menschen andere Menschen mit unmittelbaren Gewaltmitteln, obwohl sie damit überwiegend anderen dienen, als weniger sich selbst?).

Ach ja, und damit Du verstehen kannst, warum diese Wellenbewegungen die unterschiedlichen Gesellschaften der Menschen auf demselben Globus immer wieder antreiben und bremsen und sogar zum Untergang führen, deshalb solltest Du Dich über die Einflüsse der Sonne auf das Klima der Erde befassen. Jüngst hatte ich selbst mir „Die kalte Sonne“ von Fritz Vahrenholt (Auflage vergriffen, deshalb gab es nur noch Restexemplare beim Autoren selbst, was aber über amazon funktionierte) gekauft, um mich zum Thema „Klimawandel“ mit neuen Zahlen zu versorgen. Aber suche einfach bei amazon nach diesem Thema, und Du wirst unzählige Buch-Publikationen dazu finden, dass wir mit dem Gelaber vom CO2 nur verarscht werden von der Politik oder sonst wem – mit „Wissenschaft“ jedenfalls hat das schon lange nichts mehr zu tun.

Zuerst aufmerksam geworden war ich auf dieses Thema damals durch „Die launische Sonne“ von Nigel Calder (zuerst erschienen 1997!). Diese drei Themenkomplexe miteinander verwoben, werden Dir Deine grundsätzliche Suche und Frage beantworten.

Zum Thema des Klimawandels möchte ich nur kurz anfügen, damit es zu keinen Missverständnissen kommt: Umweltschutz ist erforderlich unter dem Oberbegriff und Grundverständnis des Ressourcenschutzes (stark verkürzt dargestellt: Rohstoffe ebenso wie die „Ressource“ der Natur, Verschmutzungen innerhalb natürlicher Kreisläufe verkraften zu können, oder aber – lokal – daran zu kollabieren), damit der Mensch letztlich seine eigenen Lebensgrundlagen schützt. Die Wandlungen des Klimas an sich sind allerdings Herausforderungen, denen sich der Mensch und die Menschheit nur einfach stellen können: Sie geschehen, weil der Einfluss der Sonne für den ewigen Wandel sorgt. – Und dabei ist es ursächlich sogar nur im kleinen Maßstab die Sonne selbst (siehe Sonnenflecken)! Im mittleren Maßstab sind es die ozeanischen Zyklen, die mit einer relativ großen Trägheit (eben unterschiedlich lang mehrere Jahrzehnte) auf äußere Einflüsse reagieren. Und im ganz großen Maßstab (Zyklen, die sich über Jahrhunderte + sogar Jahrtausende ziehen) sind es die kosmischen Gegebenheiten, dass ja nicht die Erde sich konstant um die Sonne dreht, sondern die Sonne ein Stern irgendwo in unserer Galaxie ist, der sich bewegt – und in dessen Schwerkraftfeld die Erde mitgeschleift wird, so dass die Abstände zur Sonne keineswegs so konstant sind, wie „die Wissenschaft“ sich das wünscht, um zu klar definierten und kurzfristig einschätzbaren Ergebnissen zu gelangen.

Ich sehe das im Prinzip auch so. Eine wirkliche Lösung könnte nur eine starke Weltregierung bringen. Dann aber nur unter Verlust sehr vieler Freiheiten von Landstrichen, Völkern und Personen. Eine zentrale Entscheidungsstelle muss sagen, wo es lang geht. Und alle anderen müssen sich fügen. Die Kontrolle muss allumfassend sein, damit überall ein Machtvakuum verhindert und Korruption ausgeschlossen ist.

Die Gesellschaftsform wäre wohl eine Art Kommunismus, großer Privatbesitz wäre nicht mehr gestattet, die Familienplanung wohl staatlich reglementiert, Einwände gegen Windrad- oder Autobahnerrichtungen wären nicht möglich. Und hier bei uns müssten erst einmal die meisten Autos abgeschafft werden zugunsten des ÖPNVs. Und Einzelhäuser zugunsten Energiesparender Wohnblocks.

Naja, China kommt dem Ansatzweise schon recht nahe. Aber wer wollte dort freiwillig leben?^^

Du bist auf der richtigen Spur aber hast du dich schon einmal gefragt, ob das auch auch auf dich zutrifft? Objektivität und Subjektivität lassen sich sehr leicht vermischen und können wie Zunder bei solchen Themen ihr volles Potential entfalten. Hass und Liebe können sich gegenseitig ausschalten.

Ich verstehe deinen Gedankenansatz. Jedoch wäre es als Persönlichkeit fatal wenn die Worte die man spricht nicht sein Selbst reflektieren. 

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Naja.. ich stimme dir nich ganz zu, denn meiner meinung nach sind das keine unterschiedlichen spezies sondern unterschiedliche charaktere und das ist auch gut so, denn so kann der dominante den wenger dominanten dominieren, als beispiel jz ^^ ich meine, jeder hat ja iwie seine eigenschaften und wenn du alle zu einer einheit machen willst, dann bist du ja dafür, dass jeder gleich ist (zumindest grob) und das will man ja eig echt nich.. das is ja das besondere am menschen, dass jeder so extrem unterschiedlich ist und wenn man jmd neuen kennenlernt muss man erst mal seine sichtweise verstehen.. das ist toll, meiner meinung nach.. Und bei sozialen tieren kann man übrigens auch charakterdifferenzen erkennen.. ich meine, wenn alle gleich wären hätte das rudel keinen anführer..

Oh man sorry aber du hast mal überhaupt nicht den Punkt meines Beitrags erfasst.

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Ich finde ein ziemlich interessanter Gedanke. Nur kann man nicht wie du die 'Spezien der Erde' dann nicht so wie du es getan hast, in diese 'Gesellschaften teilen. Es gibt dann nämlich noch viel mehr 'Gesellschaften'. Z.B. Arme, die arbeiten, trotzdessen hilfsbereit sind, nett, anderen Menschen mit Acht und Respekt entgegentreten. Und viele andere Gesellschaften. Ich würde es eher so bezeichnen, dass es eine Gesellschaft gibt, die sich in ganz viele kleinere Untergesellschaften unterteilt. Man sollte die kleineren Untergesellschaften vielleicht versuchen zu vereinen und deren 'Gedanken' abrunden (positiv bildändernt verbessern).

Hoffe mein Gedanke hilft dir und erscheint logiscb oder regt zur weiteren Diskussion an! :)

Die "Gesellschaften" die ich genannt habe sollten auch nicht physisch so zu verstehen sein, sondern eher die Diskrepanz verschiedener Länder darstellen. Du hast mit deiner Ansicht aber auch recht! Im Grunde meinen wir beide dasselbe, das schaffen einer menschlichen Einheit. :)

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Werde Anarchist und zerstöre jegliche Formen der Hierarchie, schaffe alles ab, was die Freiheit des Einzelnen begrenzt (auch Geld )

Anarchismus ist eine linksextreme politische Struktur... Das ist schon ein stück von einer utopischen Gesellschaft entfernt.

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Der Mensch arbeitet ja schon an Androiden (Selbst denkende Roboter), wenn die das hinkriegen würden, dann könnten wir eine bessere Welt werden, keiner müsste mehr arbeiten alles wäre gleich kein Hass mehr.

"keiner müsste mehr arbeiten"

Menschen wollen aber produktiv und kreativ tätig sein und sich entfalten können.

"alles wäre gleich"

wieso?

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@kayo1548

@kayo1548

Menschen wollen aber produktiv und kreativ tätig sein und sich entfalten können.

Ja, natürlich. Dürfen sie doch. Sollen sie auch. "Müssen" sie aber nicht. Ist also kein Widerspruch :-)

@Mario56
Eine Welt, in der Androiden "alles" machen und Menschen gar nichts mehr? Bin mir nicht so sicher, ob das für uns Menschen so ideal wäre... 

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Wenn Sie ernsthaft eine Antwort wollen, sollten Sie mal die Vorträge von Werner Gitt anhören. Ein Wissenschaftler ,der Ihnen sicher hier weiter helfen kann.

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