Ist das das Gift, welches Pflanzen abtötet, auch für Menschen und Tiere giftig, wenn sie länger damit in Berührung kommen.?

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7 Antworten

Nein, "ungefährliches" Gift gibt es nicht - das schließt sich schon von ganz alleine aus.

Biozide, die z.B. zur Unkrautvernichtung verwendet werden, können lt. Packungsbeilage immer auch für Mensch und Tier gefährlich werden.

Natürlich gibt es mittlerweile auch Unkrautvernichtungsmittel auf biologischer Basis, die angeblich nicht schädigend sind. Ich schreibe angeblich, weil ich als Normalbürger das ja auch nicht nachprüfen kann und mich auf die Prüfstellen verlassen muss.

Allerdings dürfen schädigende Unkrautvernichtungsmittel nicht da angewendet werden, wo die Gefahr besteht, dass Tiere und Menschen mit dem Zeug in Berührung kommen.

Ich würde bei der Hausverwaltung beantragen, genau darüber informiert zu werden, mit welchem Mittel hier gearbeitet wird. Ansonsten solltest du dich mal ans Ordnungsamt wenden, denn auch hier bekommst du entsprechende gute Infos.

Gutes Gelingen

Daniela

Viele machen sowas mit starker Salzlösung (Streusalz) oder Natron in heißem Wasser aufgelöst. Pflanzen wie z. B. Löwenzahn kriegt man damit aber nur oberflächlich kaputt.

(ist auch verboten, da das nciht als biologisches pfanzenschutzmittel gilt...)

Da muss man dann eben an den ersten Tagen die Pfoten der Tiere abspülen. Drüber laufen sollte man da dann möglichst sowieso nicht, da man das Gift (welches auch immer) ja auch in der Natur rumträgt. Bis nach dem ersten Regen.


Hier habe ich einen sehr interessanten Bericht dazu gefunden:

http://www.zuhause.de/unkraut-vernichten-10-tipps-als-alternativen-zu-unkrautvernichter/id_46586666/index

Ich glaube nicht, dass die Hausverwaltung die Wahrheit sagt. Sorry, aber das ist meine Meinung. Sie sollen doch den Namen des Mittels nennen. Es gibt leider kaum eine Möglichkeit, Unkraut los zu werden ohne es zu vergiften oder auszurupfen. Und vergiften ist für den Menschen, alle Tiere (Haustiere, Insekten, freilebende Tiere.....) und den Boden gefährlich!

Im Notfall würde ich es selber ausrupfen, damit die dort nicht sprühen!

Viel Erfolg!

Die Pflanzen zwischen den Steinen kannst Du ausrupfen, abbrennen, mit z.B. Salz-, Zitronen-, Essigwasser, darauf hinweisen, dass Du nicht möchtest, dass sie da wachsen.

Ich lasse viele der blühenden, Klatschmohn, Schöllkraut, Löwenzahngewächse, ..., ausblühen und rupfe sie danach raus.

Wie einseitig, wenn man nur bestimmten Arten erlaubt zu überleben? Neben den Ossis, müssen auch andere Menschen vor dem Verhungern gerettet werden!  

Lies die Gebrauchsanweisung oder den Aufdruck auf der Verpackung bzw. lass Dir beides von der Person zeigen, die das Gift versprüht.

Die meistens in der Landwirtschaft verwendeten Mittel sind sogenannte Superdünger. Die Schadpflanzen, die damit besprüht werden, entwickeln ein Panikwachstum und sterben dadurch ab.

Einige dieser Unkrautvernichter sind bienengefährlich. Für Säugetiere und Menschen bei Kontakt mit den kontaminierten Pfanzen besteht keine Gefahr.

Glyphosat ist krebserregend!

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