Ist das 1.Kapitel von Frau Jenny Treibel überflüssig?

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4 Antworten

Das 1. Kapitel ist eine Exposition ganz nach Art des klassischen Dramas: die Hauptpersonen werden vorgeführt und charakterisiert, die Vorgeschichte wird referiert (freilich nur in den Gedanken Frau Treibels, nicht ausgesprochen, wie es im Theater nötig ist) und auf den Konflikt wird vorausgedeutet: "Oder eine Malerin, oder eine Pastors- oder Professorentochter ..." (Achte auch auf den darauf folgenden Satz.) 

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Hier wird mal wieder der soziale Aufstieg durch Heirat thematisiert. Das war damals wohl grundlegend für jede Bürgersfrau. (und heute ?)

Dieses Thema zieht sich z.B. auch durch Thomas Manns Buddenbrooks. Bei "Tony" aus den Buddenbrooks geht es schliesslich nur im Geldheiraten (für beide Partner) und das war möglicherweise auch bei Thomas Mann persönlich so.

http://lektuerehilfe.de/theodor-fontane/frau-jenny-treibel/zusammenfassung/kapitel-1-8

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Das erst Kapitel verrät sehr viel über die Personen und der erste Satz alleine gibt starke Hinweise auf den gesamten roman (ist bei Fontane immer so) also bin ich der Meinung das man es nicht hätte weglassen können

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Kommentar von oli551000
09.04.2016, 15:16

Also ich hab jetzt zwei mal gelesen kann dir aber nicht folgen inwiefern der erste satz wichtig ist.wäre nett wenn du das näher erläutern könntest, oder mir zum mindest. nen hinweis geben könntest inwiefern der satz zu verstehen ist

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Also ich hab jetzt zwei mal gelesen kann dir aber nicht folgen inwiefern der erste satz wichtig ist.wäre nett wenn du das näher erläutern könntest, oder mir zum mindest. nen hinweis geben könntest inwiefern der satz zu verstehen ist

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