Ist chiropraktiker gut bei bandscheibenvorfall?

4 Antworten

Ich verstehe nicht, warum hier viele ironische Antworten auf ernst gemeinte Fragen von Menschen mit Problemen geben. Einen Bandscheibenvorfal hatte ich auch schon und meiner wurde manuell behandelt von einem Chiropraktiker, um eine Operation bin ich herum gekommen. Mir hat es geholfen, darum ist meine Antwort: Ja, ein Chiropraktiker kann helfen, nicht immer aber oft. Eine Operation am Rücken hingegen birgt viele Risiken und sollte immer das letzte sein, was man probiert. Einen guten Chiropraktiker in Deiner Nähe findest Du im Internet. Es gibt zahlreiche Bewertungsportale. Meinen habe ich seinerzeit bei der APAC gefunden, aber es gibt auch andere wie Docinsider etc.

Nein. Ein Chiropraktiker ist der falsche Ansprechpartner für einen Bandscheibenvorfall, so etwas gehört in die Hand eines Arztes. Einen Bandscheibenvorfall kann man auch nicht einfach wieder einrenken.

Der Chiropraktiker ist genau das was sie braucht. Ein guter muss es natürlich sein.

@Figaroelo,

beim Osteopathen bist Du damit besser aufgehoben!

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@evaness

Du kennst Dich ja aus... Mannnnnn! Ostheopat und Chiropraktiker sind das Selbe.

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@Serienchiller

Chiropraktiker - Osteopathe Dann lies mal nach. Es sind lediglich zwei verschiede Techniken. Das Prinzip dahinter ist das selbe. Wenn 2 HNO-Ärzte verschiedene Pillen verschreiben sind sie immer noch HNO-Ärzte.

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Schmerzen 5.Lebenswirbel - ohne Röntgen etc. einrenken lassen?

Hi zusammen,

kennt sich jemand mit Problemen im 5. Lebenswirbel bzw. ggf. auch die bandscheiben aus.

Ich hatte am We eine bückende Bewegung und kam dann kaum mehr hoch. Habe richtig gemerkt, dass sich jetzt was verschoben oder eher eingeklemmt hat.

Nachdem Ibus usw. keine Wirkung haben, gestern beim Hausarzt der auch Chiropraktiker ist. Nachdem er mit mal (nur aufgrund von Kopfschmerzen , ohe Diagnose oder Bilder!!) einfach spontan die Halswirbel eingerenkt hat, und ich bis heute Probleme beim hochschauen habe, bin ich hier skeptisch.

Er tastete kurz ab. Beide Seiten der Lebenwirbel schmerzen extrem wenn man leicht drückt. Ist aber schon lange so.

Die akute Seite eben jetzt noch mehr. Schmerzen sind bohrend und egal ob laufen, liegen.. sitzen natürlich mega schlimm.

Er meinte es ist eine Blockade 5 Wirbel den er einrenken muss.

Habb ich nicht machen lassen aus Angst, dass er wieder vorschnell handelt und es was ist, was nachher noch schlimmer ist.

auf meine Info, dass ich von damals bei Ihm Nachwirkungen/Probleme habe:. Keine Reaktion.

Ein normales Arzt würde sich das ansehen oder?

Das sagt leider schon alles.

Er meinte Bandscheiben sind es nicht und gab mit eine Spritze in die Stelle. Nur Ibus eigentlich.. Bis inn 2 Tage muss es weg sein.

Komisch oder? Erst einrenken und dann sollen es Ibus hinbekommen?

Habe heute ein Termin bei einem anderen Arzt wo ich lange fahren muss.. meint ihr ich soll den wahrnehmen oder warten ob es weg geht?

Es tut wieder weh aber Tendenz etwas besser. Aber weil ich generell immer Schmerzen nach langem Stehen etc. und auch bei Massagen habe, wäre es vielleicht gut mal generell zu schauen?

Danke an alle

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Medizinrecht Fehldiagnose Chiropraktiker - Lohnt sich der Gang zum Anwalt überhaupt

Hallo,

ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich zu folgendem Sachverhalt einen Anwalt konsultieren sollte. Ich bin mir sehr unsicher und möchte gern einfach mal die Meinungen von anderen hören, bevor ich losziehe und möglicherweise Geld für etwas ausgebe, das sowieso nutzlos ist.

Ich fasse es so kurz wie möglich:

2009 wurde ich an einer Bandscheibe im Lendenwirbelsäulenbereich operiert. 2012 bekam ich wieder Schmerzen in dem Bereich, die mit der Zeit immer schlimmer wurden. Ende 2012 suchte ich dann einen Chiropraktiker auf, dem ich meine Beschwerden (starke Schmerzen, die in das linke Bein ausstrahlen, Taubheitsgefühl im Fuß etc.) schilderte. Auch erzählte ich ihm, dass ich bereits an der Bandscheibe operiert wurde.

Mich wunderte, dass er eine Diagnose stellte, ohne meinen Rücken angesehen zu haben. Er meinte, es handele sich um eine "erworbene Fehlstellung", die er gut behandeln könnte. Meine Frage, ob es denn auch an der Bandscheibe liegen könnte, wurde verneint.

Ich ging dann knapp 7 Wochen 2x in der Woche zu ihm zum "Einrenken" und es wurde nicht sonderlich besser, zeitweise sogar schlechter. Dann hatte ich 6 Wochen später einen Nachsorgetermin. Ich erzählte ihm, dass keine spürbare Besserung eingetreten sei. Er meinte, nach ein paar weiteren Behandlungen würde es besser werden. Versteht sich von selbst, dass ich weitere Behandlungen ablehnte, denn meine Kosten lagen bis dahin bereits im vierstelligen Bereich.

Mein letzter Termin bei ihm war Anfang 2013. Da die Schmerzen weiter anhielten und ich teilweise nicht mehr arbeiten konnte, schickte mich mein Hausarzt zum MRT. Beim MRT im Oktober 2013 stellte sich ein erneuter Bandscheibenvorfall an der operierten Stelle und eine Osteochondrose Modic II in dem Segment heraus. Nun versuche ich mit Physiotherapie und Sport einer erneuten Operation aus dem Weg zu gehen.

Meine Frage ist nun, war das ein Fehlverhalten des Chiropraktikers? Hätte er ohne Röntgen oder MRT mit dem Wissen, dass ich bereits operiert war, überhaupt an der LWS rummanipulieren dürfen?

Bin für jede Meinung dankbar!

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Taubheitsgefühl + Knistern im Ohr

Hallo Community,

Ich bin 19 Jahre jung und hatte im vergangenen Jahr einen Autounfall mit Schleudertrauma. Die Schmerzen ließen relativ schnell nach. Vor 2 Wochen ca. begannen die Schmerzen im HWS Bereich erneut. Laut Physioterapheuten waren einige Wirbel verschoben. Die Beschwerden ließen etwas nach...ein paar Tage später verspürte ich ein Taubheitsgefühl in Händen (+Fingerspitzen) und Beinen. Auch die linke Gesichtshälfte ist leicht taub bzw. kribbelt. Ich muss dazu sagen, dass das Taubheitsgefühl nur oberflächenbedingt ist, heißt ich kann mich ganz normal bewegen und Kraft ausüben. Nun habe ich seit einigen Tagen noch ein Knistern im Ohr, dass sich bei Lärm/beim Sprechen verstärkt. Ein Bandscheibenvorfall wurde durch ein MRT ausgeschlossen. Termin beim Chiropraktiker / Neurologen ist bereits vereinbart. Bei Stress/Aufregung verstärken sich die Schmerzen im HWS Bereich. Habt ihr vllt eine Idee, was es sein könnte?

MfG

Andreas

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