Ist Cannabis "RAUCHEN" nun stark schädlich oder nicht?

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25 Antworten

Also dass Rauchen ist nicht gesund, dass ist Fakt, es schädigt wie so viel andere Pflanzen aufgrund der kanzerogenen Stoffe ("Teer") die beim Verbrennen entstehen. Wenn dus genauer wissen willst hier ein guter Link - http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/cool_tour/artikel-august04-s11-a2.php

@SebKa Leute die meinen Kiffer wären dumm, unkreativ und könnten nicht mal über ihre Kneipe hinausblicken könnten wie einige Alkoholiker, haben einfach nur keine Ahnung. Meinst du du kannst für komplett Deutschland sprechen ? Es gibt Idioten die anfangen was zu Rauchen und sich plötzlich intelligent vorkommen, aber du kannst nicht alle in so eine Schublade stecken. Das bleibt sich gleich man wird vom Rauchen weder dumm, noch klug, ein wenig langsamer, oder abgeschaltener aber dass nur bei zuvorgehendem Konsum. Auf Dauer ein wenig vergesslich, aber wenn mans nicht übertreibt merkst man da nichts, ausser vielleicht mal bisschen andere Denkweisen.

Alter .. Wie die meisten hier abgehen mit Arbeit, Leben auf die Reihe kriegen dies das.. Übertreiber! c(:

Wenn wer raucht und sein Life nicht auf die Reihe bekommt, ist dessen Sache.

Kiffer finden sicher nachher mit der Langeweile ab. Man sollte diese Zeit aber mit etwas kreatives decken und nicht durch nichts machen. Zudem wenn du Cannabis magst es zu konsomieren dann tuh dies auch. Schädlich wirds halt nur im Kopf (Psychose). Wer eine starke Persönlichkeit hat, hat denke ich mal keine Probleme mit dem Leben.

Zudem finde ich das etwas Diziplin dazugehört. Wer von heute auf morgen einfach zB aufhört zu kiffen ist undizipliniert (my opinion). Begründung: Wenn du etwas in deinem Leben vermeidest, was du eigentlich gerne machst, wirst du nie lernen Diziplin zu haben, weil dich die Sache nach wie vor Kontrolliert. #Smoke1 or #Smoke2 aber lass dich nie von einer Sache kontrollieren.

Pures Weed smoken is better w/O tobacco LOL .

Cannabis kann bei einem zur Psyschose führen bei nem anderen nicht ,ist bei jedem anders.Wenn du dich wohl dabei fühlst,und dein Arzt auch nichts festellt würde ich mir keine Sorgen machen.Aus eigener ehrfahrung kann ich aber sagen das jeden Tag kiffen auf dauer keinen Spaß mehr macht.Irgengwann redet man sich nämlich ein,ich muß vor dem schlafen gehen was rauchen sonst kann ich nicht pennen oder ich muß Morgens was rauchen sonst fühle ich mich nicht wie ein Mensch.Es fallem einem immer neue Gründe ein,einen zu rauchen.Ich Persönlich rauche nur noch am wochenende mal was,wenn überhaupt.Aber jetzt freue ich mich auch wieder darauf wenn ich was rauchen will.Peace.

Interessant ist, dass bei den körperlichen Folgen Tabak relativ weit oben steht. Da ist Tabak mit am Gefährlichsten, wg Lunge usw, da macht nicht mal Koks so viel kaputt.

Cannabis ist halt... körperlich nicht so schlimm, nicht mal so schlimm wie Tabak, aber bei regelmäßigem Konsum kommt es zum Gefahr einer Psychose usw.

Wenns um den Geist geht, sind sie wach, die Anti-Drogen-Geister unserer Gesellschaft.

kleinerjunge15 12.07.2011, 23:36

also ich formuliere es mal so ich hatte jetzt vor kurzem einen weißheitszahn gezogen bekommen, der entzündet war, habe wärenddessen trotzdem immer was geraucht, nach ca 3 wochen habe ich dann aber gemerkt, dass ich immer mehr dicken schleim hatte weil ich wirklich viel geraucht hatte, weil ich mit dem dummen zahn nichts machen konnte, dann die weiteren 3 wochen habe ich immer weniger geraucht, sonntag vor 2 wochen dann erstmals ne art stopp gemacht dann am donnerstag 1 blunt geraucht, wieder dicker hals mit dicker spucke also wie so ne art kleber, dann gestern und heute auch einen geraucht, und obwohl ich heute fast nichts geraucht habe vielleicht insgesamt 10 züge von einem joint mit fast keinem tabak sind meine atemwege sehr stark zu ich smoke mir jetzt in nächster zeit eh nie wieder wirklich viel , da die möglichkeit einfach nicht mehr besteht, aber wird das irgendwann besser mit dem schleim ?

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Also jetzt mal eine sehr späte Antwort nach aktuellem Stand der Dinge. Cannabis hat Vor-wie Nachteile. 1. Es kann nach der Studie der UCLA zusammen mit der MSLA sogar die Lungenfuktion verbessern da es die Lungenbläschen erweitert (Wurde an 4000 Freiwilligen getestet) 2.Es kann wenn man einen schwachen oder anfälligen psychischen Zustand hat Psychosen auslösen. 3. Mein lieblings Grund : Es macht locker und kann vom, high, schlafen gehen bis zum aufwachen deine ganzen Verspannungen lösen. 4. Hoher medizinischer Wert für Anti-Depressiva und Schmerzmittel. Sowie viele weitere.

Ich persönlich rauche schon recht lange und regelmäßig und bin Top Fit ( Nach meinem Arzt).

Hoffe es wird bald legalisiert. Ich hasse es mich ständig kriminell zu machen nur damit sich mein Körper von der harten Arbeit erholen kann. Außerdem könnte der Staat damit neuer Steuergelder bekommen. Also ich unterstütze alle Legalisierungsbewegungen z.B. DHV :D

Hoffe es hilft bisschen zu verstehen. Dies sind alles Fakten und Erfahrungen.

PS. Für die Antis unter euch ich bin ein ziemlich hoch Angestellter juristisch Vertretter des Staates. :D

TheDarkLight 29.09.2016, 23:20

Andreas Müller - Is that you ? :D

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Spassbremse1 20.09.2017, 10:13
@TheDarkLight

Für einen Menschen den ich sehr liebte, war es der Einstieg zum Heroinkonsum mit Todesfolge ...

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Also 1. Cannabis ist die einzige Substanz die berauschend wirkt deren Letale-Dosis du aber niemals überschreiten wirst (d.h.: rauch so viel du willst das einzige was passiert ist dass du einschläfst und vllt mal 16 Stunden durchpennst) 2. Es gibt unter allen Leuten Dumme und Schlaue, Gestöhrte und Normale, Faule und Fleisige, "Spasten" und Freundliche, Zuverlässige und Unzuverlässige, Soziale und Un/Asoziale usw. und diese wirst du auch unter den Kiffern finden das heist aber nicht dass an jeder nicht so tollen Persönlichkeit das Kiffen Schuld ist.. 3. Der Menschliche Körper besitzt ein Endocannabinoid-System. Das heist, dein Körper produziert sowieso ständig ähnliche Stoffe und arbeitet mit diesen ähnlich wie mit Hormonen. Das ist auch der Grund dafür dass Cannabinoide erst überhaupt auf deinen Körper wirken! Du führst also deinem Körper nur mehr von etwas zu das du bereits in dir hast. 4. Kiffen in zu Jungem alter (Kindheit/Pubertät ) kann wirklich zur Beeinträchtigung deiner Gehirnleistung führen weshalb man es wirklich nicht zu früh anfangen soll. 5. Es gibt Leute denen taugts mehr und Welche denen taugts weniger das macht meistens den Unterschied zwischen Wochenend- und Dauerkiffern. Ein Dauerkiffer muss aber noch lange kein "Suchti" sein. Obwohl es natürlich irgendwo moralisch schon auch ein wenig fragwürdig ist wenn man jeden Tag dicht ist. Der Unterschied zu anderen Drogen ist aber hier auch wieder sichtbar. Stell dir zum Beispiel vor du währst jeden Tag fon früh bis spät besoffen. Könntest du so leben? Ich war bis vor kurzem jeden Tag von früh bis spät bekifft (auser in der Arbeit) und das über 2 Jahre ich muss aber sagen ich hab mein Leben in dieser Zeit super auf die Reihe gekriegt ;) 6. Woher möchten diese ganzen Anti-Drogen Fanatiker überhaupt wissen wie das ist zu kiffen? Jeder der so sehr dagegen ist wird's wohl noch nie selbst ausprobiert haben also vertreten sie eine föllig unbegründete Meinung! 7. Ja es ist Schädlich für deine Lunge aber da kannst du Tabak auch rauchen der Unterschied ist hald ich find bei nem Joint ist es der Zustand wert. Bei ner Kippe spührst du nicht wirklich was was für mich das ganze Rauchen zu ner sinnlosen Lungenverschwendung macht. Dieses Problem kannst du aber mit nem Vaporizer umgehen. Da gibts die billigsten zwischen 60 und 120€. Und so ein Teil würde ich jedem Kiffer ans Herz legen weil das ist mir meine Lunge schon wert. Und zu guter Letzt möchte ich noch sagen es ist deine Entscheidung ob du jetzt was rauchst oder nicht dich wird (bzw. sollte) niemand dazu zwingen zu kiffen! Das hast immer noch du in der Hand.

TheDarkLight 29.09.2016, 23:22

Bitte verwende Absätze. So will das Geschreibsel "keiner" lesen...

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Auswirkungen dauern eben und es manche reagieren mehr oder weniger, hängt auch von der sonstigen Körperbehandlung ab. Es gibt Studien, in denen wird der Mischkonsum Cannabis+Tabak bzw. + sonstige Rauschmittel als wirklich schädlich beschrieben, aber auch nur pures Zeug in der Wasserpfeife soll, nicht wie im allgemeinen Volksglauben, die Lunge heftig schädigen. Dann kommen noch die Personen hinzu, welche anfällig sind für Depressionen und sonstige Kopfkrankheiten. Cannabis ist dann sicher nicht der Auslöser, aber ein Verstärker, ohne Cannabis ginge es den Personen besser. Egal, welche Antworten du noch bekommst, ich kenne 2 Personen (aus einem grösseren Kreis), denen Cannabis von der Psyche nicht so gut bekommt, von Schleimhusten mal ab (auf Dauer bestimmt nicht gut, der Schleim muss sich ja entwickeln und irgendwo her kommen)

sry für die späte ant.. :) also THC ist für die lunge nicht so schädlich es ist sogar weniger schädlich wie rauchen !! THC ist nur gefährlich für die leber da viele schadstoffe enthalten sind :) ja die rapper machen auch oft eine blutwäsche was wir normalen menschen uns nicht leisten können.. kleiner tipp rauch wenig THC und dein leben ist in ordung.. kleiner spruch: realität ist ein zustand der durch drogenmangel verursacht wird :)

TeenAgeRebell21 15.08.2016, 03:10

THC enthält Schadstoffe? Und diese belasten die Leber? O.o Wo hast du denn das gelesen?

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naja es stimmt schon , also ich kenn auch ein paar typen die sich ihr hirn weggekifft haben , aber die sind schon jahre lang dabei und übertreiben es wirklich . aber wenn man das wirklich nur ein oder zweimal macht in der woche geht das glaub ich klar , auf jeden fall besser als jeden tag tabak oder alkohol zu sich zunehemen .

Wenn Du es genau wissen willst, dann lies Dich durch Wikipedia. Auszugsweise hier, was Dich interessiert:

Auswirkungen auf die Gesundheit

Dieser Abschnitt behandelt die gesundheitsschädlichen Aspekte des Cannabiskonsums, bezüglich der arzneilichen Potenz siehe: Cannabis als Arzneimittel

Ob und welche Gesundheitsfolgen durch Cannabiskonsum auftreten ist umstritten und lässt sich pauschalierend nicht beantworten. Während Auswirkungen auf die Atmungsorgane und ein erhöhtes Krebsrisko, beim Inhalieren von Cannabis, weitgehend unbestritten sind, jedoch in ihrem Potential erheblich von der Konsumform abhängen, ist die Datenlage bezüglich eventueller der gesundheitlicher Auswirkungen auf die Psyche, der Entwicklung einer Abhängigkeit u.ä. Fragestellungen, uneinheitlich. Es ist ungeklärt, ob und wenn ja, für welchen Personenkreis welche Dosis schädigend wirkt und ob unter Umständen bereits einmaliger oder seltener Konsum gesundheitliche Probleme bewirken kann.

Die gesundheitlichen Auswirkungen des Cannabiskonsum sind nicht hinreichend geklärt und hängen von einer Vielzahl komplexer, zum Teil in einander greifender Faktoren und Umstände ab:

persönliche Reife und biologisches Alter (Hirnreifung)
Stabilität der Psyche, individuelle Empfänglichkeit für eine Suchtentwicklung
Drogengewöhnung
konsumierte Menge, Konsumform
Mischkonsum mit anderen Drogen (auch Alkohol und Nikotin),
vermutlich auch genetische Voraussetzungen,
das unmittelbare Umfeld,
die persönliche Verfassung und Umgebung, die Tagesform (vgl. Set und Setting).

Mögliche Risiken werden werden in einer Studie (Hall et al. (1999)) beschrieben:

Entwicklung einer psychischen Abhängigkeit,
Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit
**erhöhtes Risiko, eine chronische Bronchitis auszubilden**

Es haben sich Anhaltspunkte ergeben, das Cannabiskonsum bei bestimmten Personen das Risiko der Ausbildung einer Schizophrenie erhöht.

Die deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren ist der Auffassung, dass bei der speziellen Gruppe von Konsumenten, bei der Cannabiskonsum und zusätzlich persönliche und soziale Risikofaktoren zusammenkommen, eine besondere Gefährdung bestehe, welche folgendermaßen beschrieben wird:

„Zwar hat der Konsument selbst ein Gefühl erhöhter Leistungsfähigkeit, die jedoch objektiv betrachtet immer mehr abnimmt. An die Stelle geordneten Denkens und logischer Schlussfolgerungen tritt häufig eine Art Scheintiefsinn, wovon vor allem Sorgfaltsleistungen betroffen sind. […] Im Zusammenhang mit dem genannten Amotivationssyndrom zeigt sich ein zunehmendes allgemeines Desinteresse, gepaart mit verminderter Belastbarkeit. Der Konsument zieht sich immer mehr in sich zurück und wird sich selbst und den Aufgaben des Alltags gegenüber immer gleichgültiger: Er fühlt sich den Anforderungen der Leistungsgesellschaft allmählich immer weniger verpflichtet, aber auch immer weniger gewachsen, und schert mehr und mehr aus seinem bisherigen sozialen Gefüge aus.“

– Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Hingegen sieht die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften keine schlüssigen Nachweis das ein Amotivationssyndrom ausgelöst werden könnte:

„Es gibt bis heute keinen schlüssigen Nachweis, dass dieses Syndrom, das mit Lethargie, Passivität, verflachtem Affekt und mangelndem Interesse assoziiert ist, spezifisch für Cannabis ist. Möglicherweise werden mit diesem ‚Syndrom‘ chronische Intoxikationszustände beschrieben. Auch ist es vorstellbar, dass Defektzustände von Schizophrenen, Subsyndrome depressiver Erkrankungen oder Patienten mit schweren Persönlichkeitsstörungen, die gleichzeitig Cannabis konsumieren, mit diesem Syndrom beschrieben wurden. Hierauf weisen die Überschneidungen der beschriebenen Symptomatik mit dem Symptomkomplex der Negativsymptomatik schizophrener Störungen oder anhedoner Symptome depressiver Störungen hin.“

– Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

Auswirkungen auf die Atmungsorgane

Bei Untersuchungen von Cannabisrauch wurde festgestellt, dass dessen Zusammensetzung jener von Tabakrauch, mit ihren oft krebserregenden Inhaltstoffen, ähnlich ist. Das Rauchen von Cannabis kann daher negative Auswirkungen auf die Lunge haben. Häufig wird Cannabis mit Tabak gemischt. Diese als Joints bezeichneten Mischungen gelten, auch wegen der zusätzlichen gefäßschädigenden Wirkung durch Nikotin, als besonders gesundheitsbedenklich. Ob der reine Cannabiskonsum durch Rauchen letztlich schädlicher ist als reiner Tabakkonsum durch Rauchen ist ungeklärt. Einerseits werden Joints meist tiefer und deutlich länger inhaliert, aber andererseits werden durchschnittliche Cannabis-Konsumenten deutlich weniger Joints rauchen, als durchschnittliche Tabakkonsumenten Zigaretten.

aXXLJ 13.07.2011, 08:31

Zusatz:

Wissenschaft: Keine Beziehung zwischen Lungenkrebs und Cannabisrauchen in großer Studie

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Eine große Studie zum Zusammenhang zwischen Cannabisrauchen und Lungenkrebs, die bereits beim Kongress der Internationalen Gesellschaft für Cannabinoidforschung im Jahre 2005 vorgestellt worden war, wurde nun beim Kongress der amerikanischen Thorax-Gesellschaft in San Diego vorgestellt und erzielte ein großes Interesse in den Medien. Die Studie mit 611 Lungenkrebspatienten und 1040 gesunden Kontrollen sowie 601 Patienten mit Krebs in der Kopf- oder Nackenregion fand kein erhöhtes Risiko für Lungenkrebs, selbst nach starkem und langzeitigem Konsum von Cannabis.

"Wir hatten erwartet, dass beim Vorliegen von starkem Marihuanakonsum - mehr als 500 bis 1000 Konsumeinheiten - das Krebsrisiko einige Jahre bis Jahrzehnte nach der Marihuana-Exposition ansteigen würde," erklärte Forschungsleiter Dr. Donald Tashkin von der Universität von Kalifornien, Los Angeles, gegenüber der Zeitschrift Scientific American. Die Wissenschaftler fanden jedoch, dass selbst die Teilnehmer, die mehr als 20.000 Cannabiszigaretten in ihrem Leben geraucht hatten, kein erhöhtes Risiko für Lungenkrebs aufwiesen.

(Quellen: Scientific American vom 24. Mai 2006; Morgenstern H, et al. Marijuana use and cancers of the lung and upper aerodigestive tract: results of a case-control study. Presentation at the ICRS Conference on Cannabinoids, 24-27 June 2005, Clearwater, USA)

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Wenn man Verbrennungsrückstände jeglicher Art einatmet, egal ob Nikotin oder Cannabis, oder auch nur regelmäßig und jeden Tag den Rauch eines romantischen Lagerfeuers, fördert das nicht gerade die Gesundheit des armen Lüngleins. Dieses wird bei Cannabisgenuß ebenso schwarz wie Kohle, wie bei Nikotingenuß. Aufs Hirn wirds wohl bei jahrelangem regelmäßigem Gebrauch ähnliche Auswirkungen wie Alkohol haben. Die einen oder anderen Zellen werden auf der Strecke bleiben. Solange man nichts arbeitet wobei man denken muß, ist das aber egal ;)

Die Frage ist zwar etwas älter aber ich möchte trozdem einen Tipp geben: Um das Cannabis Risiko zu senken sollte man es nicht mit Tabak also Nikotin mischen oder besser noch in Plätzchen oder Pizza mit einbacken. Man braucht weniger Cannabis, die Wirkung ist weitaus stärker und es schmeckt noch lecker :)

Hi kleinerjunge15,an sich ist Cannabisrauchen nicht schädlich,nur bald gelüstet es den Raucher nach stärkeren Kick,und das endet ftüher oder später beim iv Gebrauch von Heroin.Rechtsprobleme nach dem SMG beachten!Am besten:Hände weg!!LG Sto

TeenAgeRebell21 15.08.2016, 03:06

Die Einstiegsdrogen Theorie, ich lach mich schlapp. Du weißt schon, dass das Bundes Verfassungsgericht darüber schon geurteilt hat, dass diese Theorie nicht mehr als Argument gegen Cannabis anzusehen ist, weil es schon so oft widerlegt wurde durch unabhängige und auch staatliche Studien. Also erst einmal selbst Informieren bevor du hier deine Meinung zum besten gibst. ;-)

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stonitsch 16.08.2016, 11:09
@TeenAgeRebell21

Hi TeenAgeRebell21,habe nach medizinischer Meinung geantwortet.Das Ganze ist strittig,besonders Grüne Politiker wollen die komplette Freigabe von Cannabis.Das BundesVerfassungsgericht ist offenbar für die Freigabe von Cannabis.Das Problem ist leider ein baldiger Übergang zu Heroin,weil Cannabis allein nicht den nötigen Kick verschafft.Heroin kann das.Nur die Dosis wird gesteigert.Da gibt es Studien von Experten in Cannabisgebrauch.LG Sto

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meinst du jetzt abgesehen von den Normalen Gefahren die durchs Rauchen entstehen (Verbrennen von Kohlestoffverbindungen, zum Beispiel Zellstoff aus dem Hanf ebenso besteht wie Tabak, erzeugt immer Teer, Kohlendioxid und Kohlenmonoxid)

ja, da kann THC (in kombination mit einer oder mehreren der über 300 Chemischen Verbindungen die durch das Verbrennen von Hanf entstehen) unter anderem eine Psychose auslösen (vorallem dann, wenn eine Tendenz zu einer Psychose schon Genetisch oder sonst wie bedingt ist - und wie Norman Bates schon so schön anzumerken wusste: we all gonna little bit mad sometimes), von Paranoia und Depressionen ganz zu schweigen

KClO4 13.07.2011, 01:28

in kombination mit einer oder mehreren der über 300 Chemischen Verbindungen

Klingt ja alles ganz schockierend, aber Luft ist auch eine chemische Verbindung. Ich meine mal auf der Scientology Homepage etwas ähnliches gelesen zu haben. Die sind ja auch gegen Drogen. Und wo halt keine Argumente gegen Cannabis sind, zaubert man sich eben so eine gewaltige Aussage aus dem Nichts.

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Cannabis Rauchen ist wesentlich schädlicher als Zigarettenrauchen. Es gibt wesentlich früher chronische Bronchitis und Lungenkrebs ist ebenfalls häfiger, was neuere Studien belegt haben

evergrayful 20.07.2011, 00:37

ga zuruck nach spanien hippie

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Erstens mal ist die Droge nicht zu unterschätzen bei vielen Menschen hat es eine oder sogar mehrere Psychosen ausgelöst!! Zweitens wenn du Wissen willst obs schädlich ist siehe oben und ein Joint ist so viel wie 5 Zigaretten, nur von Zig. kannst du keine Psychose bekommen :-) !!!!

Mfg. Armin

Ich kenne einige Leute, die über längere Zeit gekifft hatten.

Daraus resultierten zwar keine massiven körperlichen Probleme, aber psychisch hatte das erkennbar heftige Auswirkungen:

Sie verhielten sich - im Gegensatz zu vorher - extrem unsozial, waren sehr unzuverlässig und zeigten generell eine LmmaA-Haltung, die ihnen schulisch und/oder beruflich erhebliche Schwierigkeiten einbrachte.

Ist also nicht gerade sehr empfehlenswert.

also nach meiner ansicht macht es einfach ehrlich gesagt nur dumm also gedächtnis probleme nach einer zeit , ich kenne das selber aus dem bekannten kreis und da mekrst du das richtig wie sie von tag zu tag dümmer werden ist jetzt ehrlich ich will dir keine angst machen ich hab das auch schon mal probiert also ich fand das jetzt net so der bringer , und die folgen die du davon hast rate ich dir lieber von ab

Nein Schädlich ist es nicht , macht nur antriebslos auf dauer aber sonst ganz gut zum entspannen !

Ich kenne Leute die rauchen seit 30 Jahren regelmässig und stehen geschäftlich trotzdem ihren Mann!

Immer cool bleiben! Lass nur die Finger von den harten Sachen (Koks, LSD, Heroin und so einen Mist!), dann ist alles easy.................

kleinerjunge15 12.07.2011, 23:43

ja ich hab letztens auch jemanden der einfach so amarican spirit geraucht hat gefragt ob der raucht und naja es machen schon hals sehr viele aber ich kenne niemanden der durchs kiffen zum beispiel lungenkrebs bekommen hat, da kenn ich sogar nur 1 in unserer ganzen familie und der war genetisch fettleibig und naja fällt total aus dem raster

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