Ist Cannabis gefährlich für Jugendliche?

11 Antworten

Wie alt seid ihr?

Ab und zu kiffen, ist schon okay, auch wenn man jugendlich ist.

Zu viel sollte man aber nicht kiffen.

"Wenn ein Jugendlicher mit 12, 13 Jahren anfängt zu kiffen, besteht die Gefahr, dass er oder sie für die Pubertät wichtige Erfahrungen nicht macht. In dieser Zeit geht es ja zum Beispiel darum, Frustrationstoleranz zu lernen, auszuhalten, dass Dinge nicht gleich so laufen, wie man es gern hätte. In dieser Zeit lernen Jugendliche auch, Dinge schrittweise zu denken und zu planen. Wer aber Probleme lieber aussitzt und stattdessen kifft, lernt nicht, mit ihnen umzugehen. Auch die schulischen Leistungen von Jugendlichen, die schon mit 13 angefangen haben zu kiffen, fallen in der 7./8. Klasse oft ganz krass ab. Jugendliche, die Cannabis regelmäßig konsumieren, sind oft deutlich in ihrer Konzentrations- und Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Das zieht sich dann auch bis ins Erwachsenenalter rein." "Bei Jugendlichen, die eine starke Veranlagung dazu haben, eine Psychose oder Schizophrenie zu bekommen, ist die Gefahr größer, dass diese psychischen Erkrankungen durch frühen Cannabis-Konsum schneller auftreten. Grundsätzlich ist Cannabis aber deshalb für Jugendliche so gefährlich, weil sich das Gehirn erst im Laufe des Lebens entwickelt, der Mensch kommt ja nicht mit einem erwachsenen Gehirn auf die Welt. Besonders die Bereiche, die für ethisches Erleben, für das Empfinden von richtig und falsch, eine Rolle spielen, sind die letzten Hirnregionen, die sich ausbilden. Deswegen gibt es ja auch im Strafrecht die Zeit der Heranwachsenden zwischen 18 und 21, weil man weiß, dass das moralische Empfinden zu dem Zeitpunkt noch nicht voll ausgereift sein muss. Wenn die hirnorganische Entwicklung durch den Einfluss von Substanzen wie Cannabis beeinträchtigt wird, kann sich dieser Hirnbereich nicht optimal entfalten."

Hallo,

es kann z. B zu Psychosen oder anderen schwerwiegenden psychischen Erkrankungen führen. Bei Konsumenten, die eine Veranlagung dazu in sich tragen, ist ein Ausbruch möglich. Aber auch der Konsum des Rauschgifts über einen längeren Zeitraum und in hohen Dosen kann das Gehirn schädigen. Außerdem unterstelle ich einmal, dass sich einige Personen im Wesen verändern; sie sind nicht mehr so, wie sie vorher waren.

Jugendliche, die sich noch im Wachstum befinden, sollten sowieso die Finger von Drogen lassen.

manche sagen: " nein das ist sogar gesund", auber aus meinen erfahrungen ... ja es hat ziemlich schlimme auswirkungen.

ein sehr guter kollege versinkt immer mehr in dem zeug. anfangs wars nur mal ein joint, dann auch mal 2, später griff er zur bong und mittlerweile zieht er 2-3 mal am tag an dem ding. wenn ihm das nicht mehr reicht, dann wird er vielleicht zu stärkerem greifen. man hat kein körperliches verlangen, aber natürlich kann man süchtig nach diesem "high" und "glücklich" sein werden

wenn man mit dem zeug um gehen kann sag ich nichts dazu. habe nichts dagegen wenn man mal auf ner paty oder mit freunden nen joint raucht. aber wenn man jeden tag an der bong ziehen muss, nur um überhaupt was zu fühlen.... das kann doch nicht mehr normal sein.

habe mal ein bericht gelesen, dass gras das gehirn anfrisst und im hohen alter dann schwierigkeiten bereitet. zb die ganzen woodstock leute von damals. weiß aber auch nicht ob das so tatsächlich stimmt

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