Ist Billigtinte schlecht für den Drucker?

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8 Antworten

Kommt immer auf den Duckerhersteller und die dort verwendete Technologie an. Das Selbermanschen wie bei HP oder Lexmark würde ich mir auch sparen, die meisten canon Ducker lassen sich dagegen prolemlos mit noname-Patronen bestücken. Bislang habe ich damit keine Probleme und auch diese Noname-Hersteler geben eine Garantie Eine gute Übersicht für welche Drucker es was gibt findet Ihr unter http://www.torstenrose.de

Je aktueller die Druckermodelle sind, desto schwieriger wird die Verwendung von Fremdtinte. Bei den neuen Canon- und bei einigen Epson-Modellen sitzt ein Chip am Tintentank, der dem Drucker den Tankstatus meldet. Es gibt Fremdpatronen, bei denen man den von der Originalpatrone entfernten Chip an die nachgebaute kleben kann (muß), damit der Drucker den Tank akzeptiert. Die Tintenstandkontrolle funktioniert dann aber nicht. Auf diese Fummeleien kann ich verzichten und drucke in letzter Zeit nur noch mit Originalpatronen. Hinzu kommt, dass die Tinten immer ausgefeilter werden und bei den Fremdtinten die Pigmentierung manchmal nicht genau stimmt, schwupps, schon ist der Druckkopf verstopft. Dann lieber etwas mehr ausgeben, aber weniger Ärger... Gruß, H.

Je mehr Verbraucher die leeren Originalpatronen bei den Elektroläden abliefern, umso mehr Patronen von Pelikan kann man dann für seinen Drucker kaufen. Pelikan wartet nur auf die leeren Patronen zum Befüllen.

Nach meiner Meinung kommt es auf den Drucker an. Mein HP-Drucker hat nur Ärger gemacht. Mein jetziger Drucker (Canon) bekommt Tinte für 1€ und es klappt problemlos

unserer WAR auch ein HP - mir reichts!!

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Bei der Sache mit der Nachfülltinte ist zu beachten das es Druckerpatronen mit Druckkopf gibt und ohne Druckkopf. Ich habe festgestellt das man Patronen mit Druckkopf z.B. Lexmark, ca. 3-4 mal auffüllen kann aber dann ist Schluß. Bei der anderen Variante kann ich dir leider nicht helfen. Aber zum Reinigen der Düsen und Kalibrierung des Druckers gibt es eigentlich in jeder Beschreibung eine Anleitung. LG. Pelle

Bei meinem Drucker habe ich die Tinte zum Nachfüllen gekauft. Ich war der Meinung, dass ich so ein paar EURO sparen könne. Beim ersten Versuch ist mir dann tatsächlich die ganze Flasche mit der Farbe umgekippt und hat sich schön auf meinem darunter liegenden Teppich ausgebreitet. Dann wollte mein Drucker alle Augenblicke neue Farbe. Irgendwann war ich dann so gefrustet, dass ich wieder die Originalen gekauft habe. Ohne Probleme funktionieren aber beispielsweise die Patronen von Pelikan oder sonstigen Firmen. Ist immer nur die Frage, ob man die dann auch im Handel bekommt.

Ich sage Dir hier aber auch, dass ich von den Raffinessen des Druckers und der Einstellungen keine große Ahnung habe. Wenn mein Drucker mir sagt, er braucht Farbe, dann bekommt er die und dann hat er auch zu funktionieren. Wenn nicht, werden sich unsere Wege über kurz oder lang trennen.

Mit eigenem Nachfüllen habe ich keine Erfahrungen, da ich mir die Erlebnisse von Claudia ersparen wollte.

Auch "nachgefüllte" Patronen verwende ich nicht, da dann erfahrungsgemäss die von pelle erwähnten Probleme auftreten können.

Mit preisgünstigen noname-Patronen habe ich allerdings bisher überwiegend gute Erfahrungen gesammelt, selbst bei Photodruck.

Die von Horatius erwähnten Probleme mit der Erkennung sind zwar auch mal aufgetreten, wenn auch glücklicherweise selten.

Da braucht man dann auch nicht mit dem Chip zu basteln, sondern dafür gibt es sogenannte Chip-Resetter, mit denen das dann leicht geht.

Resetter gibt es für Epson, nicht jedoch für Canon.

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bei meinem epson hat das mit dem nachfüllen immer gut funktioniert. hier wäre es einen versuch wert.

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