Ist bei Euch schon eingebrochen worden?

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3 Antworten

Das, was Du beschreibst, ist nicht ungewöhnlich. Du solltest Dich an den "Weißen Ring" wenden. Du hast Anrecht auf Beratung und Betreuung nach dem Opferschutzgesetz.

Mir ist diese Erfahrung bislang erspart geblieben, aber ich weiß von Leuten aus meinem Bekanntenkreis, dass das eine traumatische Erfahrung ist.

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Ich finde man darf das nicht persönlich nehmen.
Kleinkriminalität gehört zum Lebensrisiko und bei einem Einbruch ist das Opfer zufällig.
Wäre beim Nachbarn die Tür offen wäre er das Ziel geworden.
Natürlich würde ich mich ärgern, es aber nicht 'persönlich' nehmen.

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Bei mir zuhause wurde in meiner Ab-, aber in Anwesenheit meiner Frau und zweier Schäferhunde eingebrochen. Genau in den 5 Minuten, in denen meine Frau mit den Hunden auf ihrer Kackwiese waren. Mein Belgier hat noch zum Haus hin gesichert, aber meine Frau hat das nicht entsprechend ernst genommen (ich mache ihr aber keinen Vorwurf).

Das Haus war nicht abgeschlossen, nur die Eingangstür zugezogen. Das hielten wir nicht für notwendig - bis dahin, weil das Haus im Blickfeld der Kackwiese liegt. Jetzt sind wir schlauer. Selbst bei dem kürzesten Gang mit den Hunden wird komplett verschlossen.

In der kürze der Zeit und mit diesem Risiko, erwischt zu werden, waren die Diebe nur im Erdgeschoss, haben aber eine wertvolle Armbanduhr und das Portmonnaie meiner Frau erwischt- mit allen Ausweisen. Das war das Hauptproblem, erst mal alle Dokumente wieder zu bekommen.

Ich gebe zu, dass wir durch unser Verhalten den Einbruch begünstigt haben, und viel mehr hätte passieren können, bis hin zu Dingen, die ich erst einmal der Waffenerlaubnisbehörde hätte erklären müssen.

Meine Frau fühlte sich monatelang danach noch unwohl, weil das eine gravierende Störung ihrer Privatsphäre war.

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