ist Aspartam gesund?

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8 Antworten

Es fehlen viele Angaben um so eine Einschätzung überhaupt zu machen:

1. Hast du irgendwelche Vorerkrankungen

Aspartam darf zum Beispiel von Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht konsumiert werden

2. Wie groß wäre denn die Tagesmenge?

Wenn du wenige als 40 mg/kg Körpergewicht/Tag zu dir nimmst, wirst du wahrscheinlich keine Folgeerkrankungen bekommen. Diese 40mg/kg sind übrigens schon eine recht große Menge, die man unter alltäglichen Bedingungen kaum überschreitet. (Für 60kg Körpergewicht zum Beispiel ca 10 Liter Diätlimonade) Wenn du anfängst Aspartam pur zu essen, musst du mit Nebenwirkungen/Folgeerkrankungen rechnen.

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Nein, schon eher das gegenteil

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Nein es ist nicht gesund, nicht in großen Mengen und hilft bei keiner Krankheit. Es ist nicht unbedingt schädlich, aber ist keine Medizin oder sonstwas in der Art.

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Nein !

Monsanto's miesestes Pferd im Stall :-/

++Studie bestätigt: ‪#‎Aspartam‬ verursacht ‪#‎Krebs‬ und über 100 andere Krankheiten++

Bei Aspartam handelt es sich um den verbreitetsten künstlichen Süßstoff. Seit Jahren zeigen wissenschaftliche Studien immer wieder die Gefährlichkeit dieses chemischen Nahrungsmittel-Zusatzes auf, deklariert als E 951, und trotzdem werden weder Einschränkungen in der Verwendung verordnet noch wird der Konsument über die wahren Eigenschaften informiert.

Die neuesten Ergebnisse einer, am italienischen Cesare-Maltoni-Krebsforschungs-Zentrum durchgeführten, Langzeitstudie erhärten die Beweise um die Gefährlichkeit von Aspartam. Neue Verordnungen bezüglich der Regelungen zur Anwendung werden dringlichst gefordert.

In kritischen Berichten wird regelmäßig vor Aspartam gewarnt. Trotzdem ist die Zahl der Konsumenten, die diesen Namen noch nicht einmal gehört haben, unglaublich groß. Schließlich wird er auf vielen zuckerfreien Produkten, vor allem im Bereich der Softdrinks, nicht ausgewiesen. Anstatt Aspartam, finden sich noch harmloser klingende Markennamen, wie NutraSweet, AminoSweet oder Canderel.

Es handelt sich um die Verbindung zweier Aminosäuren, L-Asparaginsäure und Phenylalanin, die, solange miteinander verbunden, süß schmecken, was im Jahr 1965 von Chemiker J. M. Schlatter durch Zufall entdeckt wurde. Die Zulassung als Lebensmittel-zusatz wurde von der zuständigen amerikanischen Behörde (FDA) über Jahre hinweg verweigert, nachdem die Ungefährlichkeit nicht eindeutig nachgewiesen werden konnte. Dann übernahm der spätere Verteidigungsminister Donald Rumsfeld beim ehemaligen Patenthalter G.D. Searle & Company den Vorstandsvorsitz. Zwischen 1986 und 1996 wurden Verwendungsbeschränkungen Schritt um Schritt aufgehoben. In Deutschland wurde Aspartam im Jahr 1990 zugelassen.

Wie Dr. Janet Starr Hull in ihrem Blog erklärt, sparen sich US-Wissenschaftler die Mühe, Aspartam näher zu analysieren. Einerseits fehlt es an Forschungsbudgets, andererseits weigern sich amerikanische Wissenschafts-Journale, negative Studienergebnisse zu veröffentlichen. Letztendlich finden sich Forscher dann auch noch mit Vorwürfen konfrontiert, sie würden die Konkurrenz unterstützen.

Das Team um Dr. Morando Soffritti vom Cesare-Maltoni-Krebsforschungs-Zentrum schließt derartige Verdächtigungen von Anfang an aus. Im Gegensatz zu bisher durchgeführten Versuchen, wurden die Versuchstiere nicht nur auf die übliche Zeitspanne von 110 Tagen mit unterschiedlichen Mengen von Aspartam gefüttert, sondern bis zu ihrem Ableben. Das detaillierte Studienergebnis ist als PDF-Dokument des American Journal of Industrial Medicine einsehbar. Ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko, vor allem in den Bereichen von Lunge und Leber, wurde eindeutig nachgewiesen. Neue Bestimmungen für die Verwendung von Aspartam als Lebensmittelzusatz wurden daraufhin dringlichst gefordert.

Der Konsument, der grundsätzlich davon ausgeht, dass zuckerfreie Getränke der Gesundheit entgegen kommen, sollte über die möglichen Gefahren auf alle Fälle besser informiert werden. Auch möchten wir in diesem Zusammenhang an einen Artikel über Stevia erinnern, den wir schon vor Monaten veröffentlicht haben. Dabei handelt es sich um eine völlig natürliche Pflanze, die, obwohl völlig frei von Zucker, ebenfalls süß schmeckt. Die Zulassung von Stevia als Nahrungsmittelzusatz stößt jedoch immer wieder auf Hindernisse.

Krankheiten durch Aspartam?

Aspartam verursacht Kopfweh, Gedächtnisverlust, Anfälle, Sehstörungen, Koma und Krebs. Es verschlechtert oder imitiert die Symptome solcher Erkrankungen und Zustände wie Fibromyalgie (Muskelrheuma), MS (Multiple Sklerose), Lupus, ADD, Diabetes, Alzheimer, chronische Müdigkeit und Depression.

Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems

Aspartam setzt Methylalkohol frei. Die daraus resultierende chronische Methanolvergiftung beeinträchtigt das Dopaminsystem des Gehirns und verursacht Süchtigkeit. Methanol (Alkohol, der als Methylester in Pflanzenstoffen enthalten ist) bildet ein Drittel des Aspartam-Moleküls und wird als schweres Gift für den Stoffwechsel und Rauschgift klassifiziert.

Kürzlich verbreitete Nachrichten sind voll von Berichten über Weltklasse-Athleten und andere gesunde Konsumenten von Aspartam, die plötzlich tot umgefallen sind. Plötzlicher Tod kann durch Konsum von Aspartam hervorgerufen werden, da das Herz/Kreislaufsystemgeschädigt wird.

Weitere 5 Fakten die sie über Aspartam wissen sollten:

1) Aspartam wird vom Körper in die krebsverursachende Chemikalie Formaldehyd umgewandelt.
Aspartam, das aus drei Komponenten besteht, ist eine synergistisch toxische Chemikalie. Das bedeutet, dass die Summe seiner drei Bestandteile giftiger ist als jeder allein. Und sogar isoliert sind die drei Hauptbestandteile von Aspartam – Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol – jeweils auf ihre eigene Weise giftig.

Insbesondere freies Methanol ist hochtoxisch, es wandelt sich nach dem Verzehr zunächst in Formaldehyd und anschließend in Ameisensäure um. Anders als das Methanol in alkoholischen Getränken oder verschiedenen Früchten und Gemüsesorten ist das von Aspartam produzierte Methanol nicht von Ethanol begleitet, das als Schutz gegen eine Methanolvergiftung agiert. Für sich allein balsamiert Methanol lebendes Gewebe ein, schädigt die DNS und kann Lymphome, Leukämie und andere Formen von Krebs auslösen.

2) Aspartam verursacht Fettleibigkeit und metabolisches Syndrom.
Künstliche Süßstoffe gelten normalerweise als unbedenkliche Alternative zu Zucker, den viele Menschen bei übermäßigem Verzehr als Ursache von Gewichtszunahme und Stoffwechselstörungen wie Diabetes betrachten. Doch mehrere wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Chemikalien wie Aspartam möglicherweise noch schädlicher sind, weil sie eine Gewichtszunahme unabhängig von der Kalorienzufuhr fördern.

Eine Studie, die schon 2013 in der Zeitschrift Appetite veröffentlicht wurde, ergab, dass Aspartam im Vergleich zu Saccharose (einer Zuckerform) eher eine Gewichtszunahme fördert. Eine ähnliche Untersuchung, die im Yale Journal of Biology and Medicine (YJBM) erschien, zeigte, dass Aspartam die natürliche Hormonproduktion im Körper verändert und sowohl den Appetit als auch den Heißhunger auf Zucker erhöht.

3) Ein von Präsident Reagan ernannter FDA-Kommissar half bei der Zulassung von Aspartam, obwohl es Beweise für seine Toxizität gab.
So unglaublich es klingen mag: Aspartam wurde zufällig von Wissenschaftlern entdeckt, die eigentlich an der Entwicklung eines Medikaments gegen Magengeschwüre arbeiteten. Auftraggeber war der Pharmakonzern G.D. Searle & Company, der 1985 von Monsanto aufgekauft wurde. Als die Forscher den süßen Geschmack der Chemikalie entdeckten, beantragte G.D. Searle bei der FDA die Zulassung.

Doch schon die ersten Sicherheitsstudien ergaben, dass Aspartam bei Affen epileptische Anfälle und Tod verursachte – Ergebnisse, die der FDA vorenthalten wurden. Als FDA-Wissenschaftler unabhängig erkannten, dass Aspartam nicht sicher war, wartete G.D. Searle strategisch ab, bis Ronald Reagan einen neuen FDA-Kommissar ernannte, um die Chemikalie dann durch das Zulassungsverfahren zu peitschen.

Die Einzelheiten dieses politischen Manövers sind in dem folgenden Dokument, das die FDA selbst auf ihre Website gestellt hat, dargelegt. Hier reicht der Hinweis, dass die Sicherheit von Aspartam nie bewiesen wurde. Nur durch Korruption landete dieser künstliche Süßstoff in mehr als 9 000 Produkten; in vielen davon ist er noch heute enthalten: 

4. Aspartam wird aus dem Kot von gentechnisch veränderten (GV) E.-coli-Bakterien hergestellt.
Und noch ein unappetitliches Faktum: Aspartam wird aus dem Kot gentechnisch veränderter E.-coli-Bakterien hergestellt. Ähnlich wie bei der Fermentierung werden E. coli gentechnisch so verändert, dass sie unnatürlich große Mengen eines besonderen Enzyms produzieren, das als Nebenprodukt Phenylalanin bildet, das für die Aspartam-Herstellung benötigt wird.

5. Aspartam überwindet die Blut-Hirn-Schranke und verursacht so potenziell eine dauerhafte Schädigung des Gehirns.
Aspartam besteht zu ungefähr 40 Prozent aus Asparaginsäure, einer freien Aminosäure, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Gelangen große Mengen dieser Substanz über Aspartam in den Körper, werden Gehirnzellen mit zu viel Kalzium bombardiert. Das Ergebnis ist eine Schädigung oder sogar der Tod von Neuralzellen, was zu einer schweren Schädigung des Gehirns führen kann.

In extremen Fällen kann der Kontakt mit Asparaginsäure, auch bekannt als Aspartat, neurologische Erkrankungen wie Epilepsie oder Alzheimer auslösen, sie wird auch mit Erkrankungen wie Multipler Sklerose (MS) und Demenz in Verbindung gebracht. Hormonstörungen oder unausgewogene und unzureichende Hormonproduktion werden ebenfalls mit so genannten »Exzitotoxinen« oder dem Kontakt mit freien Aminosäuren wie Aspartat, die das Gehirn überstimulieren, in Zusammenhang gebracht.

Dr. Woodrow Monte schrieb in einem Bericht über Aspartam, Methanol und Volksgesundheit: Wenn Limonaden und alkoholfreie Getränke, die mit Aspartam gesüsst sind, gegen Flüssigkeitsverlust während körperlicher Übungen und physischer Anstrengungen in heissem Klima konsumiert werden, kann die Einnahme an Methanol 250 mg/Tag oder das 32-fache des von der Environmental Protection Agency (Agentur für Umgebungsschutz) empfohlenen Grenzwertes für den Konsum dieses Giftstoffes übersteigen.

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Aspartam steht im Verdacht, krebserregend zu sein.

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Nein, ist es nicht, manche reagieren allergisch darauf

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ja ist es... besonders wenn du durch eine Krankheit vorbelastet bist...

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Gesund nicht, aber auch nicht so schädlich wie alle sagen.

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