Ist Asexualität eine Krankheit?

7 Antworten

Ich kenne eine Frau, die das von sich behauptet - jedenfalls was Männer betrifft, womit ich nicht andeuten will, dass sie lesbisch ist, auch wenn ich mal die Vermutung hatte. Ich fände das Leben ohne Sex schon etwas langweilig. Auch wenn man keinen hat, denkt man doch oft daran, wie es wäre, einen Partner zu haben, mit dem das alles wirklich klappt. Dem überhaupt nichts abgewinnen zu können, geht meiner Meinung nach einher mit einer auch allgemeinen Temperamentlosigkeit bis Indifferenz. Außerdem glaube ich, dass die Unfähigkeit, einen Orgasmus zu haben und zu genießen schon eine Störung ist (in Richtung Frigidität oder Impotenz) - aber diese Betroffenen wünschen sich wenigsten eine gelebte Sexualiät - die, die sich das nicht einmal wünschen, mangels jedwedes Interesses und das auch völlig ok finden... - das verstehe wer will, ich nicht so ganz. Vermutlich sind da tiefsitzene Verdrängungen im Spiel.

Ich bin asexuell. Kann nicht nachvollziehen wieso so viele meinenn das es eine Krankheit wäre. Asexualität ist wie ein Nichts. Das nichts hat keinen erklärlichen Anfang, kein Ende. Man kann es nicht sehen. Es ist weder ne psychische Krankheit oder sonstiges. Es ist wie Heterosexualität etc einfach angeboren. Und ich fühle mich so auch wohl. Hab halt nur kein sexuelles Empfinden etc. Es ist weder ungesund, noch belastend, dass mir da irgendwas fehlt. Tut mir ja leid wenn sexuelle das nicht nachvollziehen können. Aber das müsst ihr ja auch nicht. Nur jemanden deswegen als Krank oder körperlich behindert etc zu bezeichnen finde ich unterstes Niveau!

Es ist eine Orientiering und angeboren. Es ist keine Krankheit! Erstens haben viele Asexuelle trotzdem eine Libido.

Und zweitens: Eine Krankheit bedeutet, dass man darunter leidet! Das tun die meisten von uns aber nicht! Man kann ja trotzdem total normal leben. Man kann (wenn man aromantisch ist), Menschen auch auf platonische Art lieben. Dass zu einer Beziehung Sex gehört, ist nur die Meinung der Gesellschaft. Es gibt auch glückliche Beziehungen ohne Sex.

Üble Nachrede nach Kündigung

Ich habe am 30.01. meinen AV fristgemäß und ordentlich zum 28.02. gekündigt. Ich bin noch ein paar Tage auf Arbiet erschienen und wurde dann krank wegen einer Grippe (es fehlten ca. 60% der Mitarbeiter). Ich erhielt heute eine Mitteilung von meinem Chef per Email, das wohl angeblich diverse Unterlagen fehlen und ich diese herausgeben solle, da er sonst den Verdacht der Geschäftsleitung melden muss und dies sich nich gut macht in meinem Arbeitszeugnis und auch sicherlich nicht gut bei meinem neuen Arbeitgeber ankommt, also das er ihn wahrscheinlich über de Verdacht in Kenntnis setzen wird. Nun soviel dazu, es ist allerdings erstaunlich das nach knapp 2 Wochen meiner Abwesenheit auf einmal Unterlagen fehlen und ich die haben soll. Das hätte ja ihm ja schon dann sofort nach bekannt werden meiner Krankheit auffallen" müssen. Jetzt die Frage, ich möchte ihm schon dazu eine kurze Email senden und darin erklären das er es unterlassen soll mich zu verleumden, üble Nachrede zu betreiben usw., da ich dies sonst meinem Rechtsanwalt übergebe werde. Erfüllt seine "Behauptung" bzw. für mich schon Drohung einen der oben beschriebenen Tatbestände? Ich habe deshalb gekündigt weil ich es leid war diesen Kindergarten auf Arbeit und damit ich endlich meine Ruhe habe.

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Ist es wirklich möglich, dass der Penis "stecken bleiben" kann, wenn die Frau einen heftigen Scheidenkrampf hat, oder ist das nur eine urbane Legende?

Wer weiß näheres dazu?

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Verändern sich Sexualitäten im Leben oder ist seit der Geburt genau festgelegt, was man sexuell und/oder romantisch anziehend findet?

Man sagt ja beispielsweise immer, Homosexualität sei etwas angeborenes und die Leute könnten das nicht ändern. Christliche "Sexualitätsänderungsstationen" (?) werden dann auch als menschenunwürdig bezeichnet und gesagt, man könne die Sexualität eines Menschen nicht verändern.

Dann gibt es wiederum Menschen, die von sich oder von anderen behaupten, sie seien erst schwul "geworden", aber seien es nicht immer gewesen. Diese Anziehung wäre also erst gekommen und die zu andersgeschlechtlichen Menschen eventuell sogar erloschen.

Ich habe mir deswege mal Gedanken gemacht und mich gefragt, ob der Geschmack zu Geschlechtern/ Menschen mit anderen Geschmäckern vergleichbar ist. Z. B. der Musikgeschmack oder was man gerne isst. Dieser Geschmack ist nämllich aus eigener Erfahrung sehr veränderbar und "manipulierbar". Einerseits natürlich über die Zeit hinweg, aber auch in relativ kurzer Zeit. Von sich aus, aber auch von der Gesellschaft. (Beispiel: Ich habe eine Lieblingsband. Früher mochte ich tatsächlich nur zwei Lieder davon, die anderen gar nicht. Ich wollte diese Band aber mögen und irgendwie haben mir die Lieder dann doch gefallen, nach mehrmaligen anhören. Ich habe mir also irgendwie selbst den Geschmack beigebracht.)

Ich wollte wissen, was ihr davon haltet:

  1. Ist Sexualität angeboren?
  2. Verändert sich Sexualität im Laufe des Lebens (wenn ja, warum, von was abhängig)?

Dankeschön :-)

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"Freundin!Das erste mal!

Hallo miteinnander Ich brauche Rat also ich bin mit meiner Freundin 5 Wochen zusammen ich komme aus Wiesbaden(Hessen) und sie aus Görlitz (Schlesien) und ja wir sind beide unerfahren in Sachen Sex wie bekomme ich sie dazu sich darauf einzulassen weil ihr ex sie dazu drängen wollte !! Und bitte keine Antwort lass ihr Zeit weil bei fummeln sind wir ! Naja also ich bin jetzt bis Samstag bei ihr und Dan noch ne Woche in Wiesbaden!

Danke für Rat

Gruß nick

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In ein mädchen verliebt aber sexuelles iinteresse an männern?

Woran könnte das liegen? Ich glaube ich bin bi aber Männer erregen mich mehr als Frauen. Aber ich könnte mir keine romantische Beziehung mit einem Mann vorstellen.

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